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Teeniechor begeistert das Publikum in der Stadtpfarrkirche Nabburg

Nabburg. Zum Autftakt der Nabburger Kirchenkonzerte war heuer der Teeniechor aus Schirmitz zu Gast. Auf eine bunte Mischung aus vielen großen Hits der letzten Jahrzehnte, zeitlosen Balladen, religiösen Liedern und aktuellen Songs durften sich die Zuhörer in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche freuen.
Nach dem sphärisch einleitenden „Adiemus“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins führte Antonia Vogl souverän durch das Programm. Mit „Glory to God almighty“ war der Teeniechor bereits im Fernsehn zu erleben. Die Live-Darbietung war aber nicht minder überzeugend.
Geistliche Lieder gehörten schon immer zum Repertoire des Jugendchores aus der Pfarrei Schirmitz, der noch regelmäßig Gottesdienste und Kirchenkonzerte gestaltet. So wurden das Publikum mit den Titeln „Blessed holy Jesus“, „Order my steps“ und „In your arms“ zu den Ursprüngen des Chores genommen.
Nach „Higher and higher“ von Jackie Wilson erklang das Giulio Caccini zugeschriebene „Ave Maria“ von Vladimir Vavilov in einer Bearbeitung des Chorleiters Wolfgang Ziegler. Mit „Ich lobe meinen Gott“ dem eingedeutschten Song „The Rose“ und einer herrlichen Chorversion zu Dietrich Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ präsentierten die Teenies deutschsprachige Stücke, teils von der ersten Stunde des Chores.
Auf englisch dagegen ging es weiter mit einer modernen Interpretation des „Salve Regina“ aus dem Film „Sister Act“: „“Hail holy queen“ gefolgt von „Lean on me“ mit Ida Ederer, Lisa-Marie Moll und Maximilian Janner als Solisten. Nach dem der Gospel „Operator“ die Telefonverbindung zu Jesus hergestellt hatte, folgte mit „Shout“ noch ein Titel aus „Sister Act“. Tine Steinhauser brillierte – wie auch sonst an diesem Abend – in ihrer Solorolle als Whoopie Goldberg.
In der bayerischen Fassung von Leonard Cohens „Hallelujah“ konnten noch einmal heimatliche Gefühle aufkomen, bevor Lorenz Gollwitzer mit afrikanischem Chor-Hintergrund das Vater unser auf Suaheli interpretierte. „Children of peace“ und „Africa“ waren dann auch die Schlussstücke im Programm. Mit Jenny Spitzner am Piano, Sieglinde Ziegler (Querflöte), Flörian Bösl (Gitarre) und Werner Riedl (Schlagzeug) zeigte sich der Chor nicht nur stimmlich, sondern auch instrumental gut aufgestellt und erntete stehenden Applaus vom begeisterten Publikum. Das ließ die musikalischen Gäste aus Schirmitz denn auch nur mit zwei Zugaben den Abschied nehmen. Der ein oder andere Ohrwurm wird danach bei so manchem sicher noch weiter geklungen sein.

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Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Im Einklang

„Higher and higher“: Der Teeniechor Schirmitz ersang 3700 Euro für die Stiftung „Engel für Kinder“. Aber nicht nur wegen des wohltätigen Hintergrunds war der Auftritt im Innovision-Center ein Genuss.

Weiherhammer. (sei) Der Chor unterstützt das Hilfswerk für laotische Kinder bereits seit neun Jahren. BHSChef Lars Engel zog am Sonntag eine Parallele zwischen der Familienstiftung und ChorleiterWolfgang Ziegler. Beide begleiten die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in ihrem Umfeld. Die Familie Engel revanchierte sich für das Benefizkonzert mit einer Zuwendung an den Teeniechor über ebenfalls 3700 Euro.

Vor rund 600 Zuhörern führte Antonia Vogl charmant durchs Programm. Von Oldies bis zu aktuellen Hits, von Rock bis Gospel war alles dabei. Los ging’s mit „State of mind“, einer Hymne an NewYork. Mit „Glory to God almighty“ war der Chor schon im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

Ein unverwüstlicher Protestsong-Klassiker bleibt „Blowing in the Wind“. Hierbei begleitete zuerst nur die Gitarre das Ensemble, danach setzten noch Piano und Schlagzeug ein. Bei „Higher and higher“ stieg auch die Stimmung des Konzertpublikums und beim „Bayerischen Hallalujah“ gab es erste Begeisterungspfiffe. Earth, Wind & Fires „September“ hatte ein Revival im Film „Ziemlich beste Freunde“ erlebt, wie Vogl erzählte.

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„Beautiful day“ erzählte davon, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat. Während des Konzertes liefen Bilder von den von der Stiftung gebauten Schulen in Laos hinter dem Chor ab, und genau bei diesem Lied strahlten die Kinder von der Leinwand, als ob sie wüssten, dass nun gerade für sie gesungen wird.

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden. Lars Engel

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden.
Lars Engel

In einer eigenen Version des Teeniechores erklang „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ mit Solo von Lisa-Marie Moll. Michael Jackson kam mit „Man in the Mirror“ zu Ehren. „Show me heaven“ forderte Tine Steinhauser als eingängige Pop-Ballade. Hierbei hieß es zurücklehnen, Augen schließen und genießen – auch für den Chorleiter.

Hochzeitsglocken
Für eine harmonische Einheit mit den Sängern sorgte die Band mit Jenny Meinke am Piano, Sieglinde Ziegler an der Querflöte, Gittarist Flo Bösl und Werner Riedel am Schlagzeug. Weitere Solisten waren Michael Ziegler und Johannes Brehm.

Chorleiter Ziegler wies darauf hin, dass der Chor demnächst einige Auftritte in eigener Sache hat. Im Chor hat sich ein zukünftiges Ehepaar gefunden und auch Flo Bösl heiratet demnächst.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Solistin Tine Steinhauser in MantelMantel. (sei)  Über eine volle katholische Pfarrkirche konnte sich Chorleiter Wolfgang Ziegler mit seinem Teeniechor aus Schirmitz am Sonntag, den 17. Januar in Mantel freuen. Durch das Programm führte Antonia Vogl. Die Manteler haben vielleicht einen bald ganz berühmten Chor erlebt, denn das erste Stück: „Glory to God almighty“ und die spätere Zugabe „September“ wurden vom Bayerischen Rundfunk aufgenommen und werden am 14. Februar um 16 Uhr im Fernsehen gesendet. Gut möglich dass die Teenies dann TV-Stars werden.  Die folgenden Lieder „Blessed holy Jesus“, „Order my steps“ und „In your arms“ führten zurück auf die Ursprünge des Chores als Jugendchor der Pfarrgemeinde Schirmitz. Geistliche Lieder gehören zum ständigen Repertoire des Chores und werden jedes Jahr bei Gestaltung von Gottesdiensten gepflegt. „Higher and higher“  (höher und höher) stieg auch die Stimmung des Chores und des von Anfang an begeisterten Publikums mit dem Song. Am Sonntag waren auch deutschsprachige Lieder im Programm. Gut gefiel „die Rose“, wo es nur eine instrumentale Einleitung durch die Band gab und der Chor das Stück dann a capella zu Gehör brachte. Das Lied enthält einige Lebensweisheiten, unter anderem auch: „Und wer sein Leben lang immer Angst hat vor dem Sterben,  fängt nie zu Leben an. „Von guten Mächten“ wurde bereits über 70mal vertont und von den Schirmitzern neu interpretiert. Sehr lebendig und in  Spanisch, Englisch und Deutsch intonierte der Chor dann „Santo“, ein argentinisches Volkslied. An den „Kultfilm Sister Act“ erinnerte das Lied „Hail holy queen“ Beim nächsten Gospel  „Lean on me“ traten dann Lisa-Marie und Katharina als Solistinnen in Aktion, unterstützt vom männlichen Sängerkollegen Johannes Brem. Eine Verbindung mit Jesus sollte „Operator“ herstellen. Als klassischen Protestsong bezeichnete Moderatorin Vogl „Blowing in the Wind“. Dann folgte „Sister Act Teil 2“ mit „Shout“. Hier vertrat Solistin Tine Steinhauser Whoopie Goldberg sehr meisterlich. Meisterlich im Sinne der fantastischen Stimme. Vom äußerlichen her ist zwischen der zierlichen Tine und der fülligen Whoopie ein Riesenunterschied. Reizvoll war das Spiel zwischen Solistin und den einzelnen Stimmgruppen. Das Stück kam absolut spritzig und locker rüber, aber es erforderte vom Dirigenten Wolfgang Ziegler und dem Chor volle Aufmerksamkeit, damit die verschiedenen Einsätze wie aus der Pistole geschossen kamen.  Persönliche Gefühle von Alicia Keys über New York kommen im Lied: „Empire State of mind“ zum Ausdruck. „Thinking out loud“ war ein Song, den der Chor der eigenen Sängerin Linda als Überraschung bei der Hochzeit gesungen hat.  Eine sehr einschmeichelnde Melodie genossen die Zuhörer bei „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus „Tabaluga“. Das Lied „Ave Maria“ war wie Chorleiter Ziegler erklärte, der vor genau zwei Jahren tödlich verunglückten Sängerin Melli gewidmet. Hier hatten einige Sängerinnen und Sänger sichtlich mit Tränen zu kämpfen. „Children of Peace“ war ein Plädoyer für den Frieden in der Welt und den Mut, selbst etwas dafür zu tun. Mit „Time after time“ wollte sich der Teeniechor eigentlich verabschieden aber es gab stehende Ovationen und so lange begeisterten Beifall, bis die Sänger noch ein „Bayerisches Hallelujah“, „Ain`t no mountain“ und mit Fingern schnippend „Sexteen tons“ drauflegten. Das begeisterte Manteler Publikum wollte den Chor immer noch nicht entlassen und es hörte noch „September“. Der Teeniechor wurde virtuos musikalisch begleitet von „Jenny Spitzner“ am Klavier, Sieglinde Ziegler mit Querflöte, Flo Bösl an der E-gitarre und Werner Riedel am Schlagzeug.  „Nun ist aber Schluss, so Wolfgang Ziegler“. Er wies darauf hin, dass im Chor auch einige Studenten mitsingen, die am selben Abend noch bis München oder Würzburg fahren mussten. „Was sie leisten ist großartig“ lobte Pfarrer Armin Spießl Chorleiter Wolfgang Ziegler und zu den Sängerinnen und Sängern: „ Ich importiere euch nach Mantel“, aber da wird mein Kollege Stohldreier nicht einverstanden sein.“  Wolfgang Ziegler äußerte sich auch begeistert über die Akustik in der katholischen Manteler Pfarrkirche. Da es sich um ein Benefizkonzert für die Sanierung der katholischen Kirche handelte, forderte Chorleiter Ziegler die Besucher auf, dran zu denken, was ein Konzert in der Max-Reger Halle Eintritt kostet und entsprechend großzügig bei den Spenden zu sein. Pfarrer Spießl dankte noch Harald Schumann, Mitglied des Pfarrgemeinderates und seiner Tochter Marina, die das Konzert mit organisiert hatten. Die etwa 300 Konzertbesucher spendeten 1.690,60 Euro.

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Von Halleluja bis Bon Jovi

Chorleiter Wolfgang Ziegler animierte seine 62 Sängerinnen und Sänger immer wieder zu Höchstleistungen. Selbst ohne Blick in die Notenhefte boten sie Popsongs auf hohemNiveau. Bilder: du

Chorleiter Wolfgang Ziegler animierte seine 62 Sängerinnen und Sänger immer wieder zu Höchstleistungen. Selbst ohne Blick in die Notenhefte boten sie Popsongs auf hohem Niveau. Bilder: du

„Die Hütte ist voll“, verkündete Chorleiter Wolfgang Ziegler mit Stolz. In der Tat war die Mehrzweckhalle am Samstag zum Jahreskonzert des Teeniechors mit annähernd 600 Besuchern restlos gefüllt.

Sogar ein Fanbus aus Schierling war angereist. Dort hatte der Chor im Frühjahr ein Konzert gegeben. Ziegler freute sich auch über eine starke Abordnung aus Moosbach mit Bürgermeister Hermann Ach an der Spitze. Natürlich war auch die örtliche Prominenz vertreten.

Zum Start in die neue Saison präsentierte das Ensemble ein mit zahlreichen neuen Songs einstudiertes Programm, von dem die Zuhörer begeistert waren. Ziegler gab zu, dass die Arbeit mit den Teenies immer schwieriger werde. In seiner Truppe habe er viele Studenten, die unter der Woche in ganz Bayern, von Würzburg bis München, verstreut seien. „Die Proben konzentrierten sich daher auf die Wochenenden.“

Man habe oft über vier Stunden an einem Abend für das neue Programm geübt. Dazu seien noch die stressigen Fernsehaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk gekommen. Der Chef zollte seiner Frau Sieglinde für die Unterstützung und allen Sängern und Musikern für die großartige Einstellung und Mitarbeit ein Sonderlob.

Vom Pfarrer bis zur Ordensfrau und vom Bürgermeister bis zur Schulleiterin waren die Zuhörer von den Darbietungen des Teeniechors restlos begeistert und spendeten im Stehen lang anhaltenden Schlussbeifall.

Vom Pfarrer bis zur Ordensfrau und vom Bürgermeister bis zur Schulleiterin waren die Zuhörer von den Darbietungen des Teeniechors restlos begeistert und spendeten im Stehen lang anhaltenden Schlussbeifall.

Auftakt zum Träumen
Antonia Vogl führte wieder als routinierte und charmante Moderatorin durch den Abend. Am Mischpult sorgte Gerd Schönig für optimalen Hörgenuss. Zum Auftakt ließ das 62 Akteure umfassende Ensemble mit „Empire State of Mind“ einen Song von Alicia Keys erklingen. Danach wurden die Zuhörer aufgefordert, die Augen zu schließen, um das Kirchenlied „Dominus lux mea“ (Der Herr ist mein Licht) träumerisch zu genießen.

Dann bot der Chor seine zwei vom BR aufgenommenen Lieder „Glory to God almighty“ und „September“. Ein klassischer Protestsong stand sodann mit dem ausdrucksstark vorgetragenen „Blowing in the Wind“ von Bob Dylan und anschließend der Jackie- Wilson-Hit „Higher and higher“ auf dem Programm.

Vor der 20-Minuten-Pause, in der sich die Besucher mit Zwiebelkuchen, Brezen und Getränken stärken konnten, überraschte Ziegler mit seiner Truppe noch mit einem „Bayerischen Hallelujah“ und einem Medley von Bon-Jovi-Hits, wofür es starken Applaus gab.

Im zweiten Teil der reichhaltigen Angebotspalette standen starke Sololeistungen im Blickpunkt, etwa von Johannes Brem und Tine Steinhauser bei dem Song „Wake me up“ oder von Lisa-Marie Moll beim Peter-Maffay- Stück „Ich wollte nie erwachsen sein“. Dann hatte Chorleiter Ziegler eine schöpferische Pause, als Steinhauser in ihrer unnachahmlichen Art die große Pop-Ballade „Footprins in the Sand“ zum Besten gab.

Starken Anklang fand beim Publikum natürlich eine Huldigung an den King of Pop Michael Jackson, von dem mit „Man in the Mirror“ einer seiner größten Hits spitzenmäßig dargeboten wurde. Mit „Thinking Out Loud“ erinnerte die Gruppe an die Hochzeit ihrer Sängerin Linda.

Königlicher Hit
Dann hörten die Besucher den schon lange erwarteten Titel „Jetzt ist Sommer“ von der Gruppe „Schlaumeier“, besser bekannt als die „Wise guys“. Den Refrain „Sommer ist wenn man trotzdem lacht“ sangen die Zuhörer mit. Auch beim „Ho – Hey“ von den Lumineers spielten sie mit. Mit „Haven’t met you yet“ und „Don’t stop me now“ verabschiedeten sich Sänger und Musiker vomPublikum, das stehend lang anhaltenden Beifall spendete. Als Zugabe sang der Chor „Auf uns“.

Danke

Drei Sängerinnen dankten Wolfgang Ziegler und Ehefrau Sieglinde, die Querflöte spielt, sowie Jenny Spitzner (Piano), Werner Riedl (Schlagzeug) und E-Gitarrist Florian Bösl (hinten, von links) mit Geschenken.

Drei Sängerinnen dankten Wolfgang Ziegler und Ehefrau Sieglinde, die Querflöte spielt, sowie Jenny Spitzner (Piano), Werner Riedl (Schlagzeug) und E-Gitarrist Florian Bösl (hinten, von links) mit Geschenken.

Der Teeniechor sang dem Ehepaar Ziegler und den Bandmitgliedern ein Danklied mit dem Titel „Merci, dass es euch gibt“. Der Text der ersten beiden Strophen stammt vonTine Steinhauser: „Wir sind die Melodie, anstatt der Tagesschau. Wir sind der rote Klecks in eurem Grau. Wir sagen mit dem letzten Lied: Merci, dass es euch gibt. Ihr seid der Grund warum wir hier alljährlich steh’n, ganz treue Fans seid ihr, auch neu anzuseh’n. Von überall kommt ein Dank mit diesem Lied: Merci, dass es euch gibt.“

Quelle: Der neue Tag

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Teeniechor-Dorffest-2015-006

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ernst Lenk jun. eröffnete der Teeniechor Schirmitz das diesjährige Dorffest mit einem Auszug aus dem Neuen Programm wie auch altbekannte Klassiker. Das Wetter meinte es trotz schlechter Prognosen gut mit den Schirmitzern und so konnte bis spät in die Nacht gefeiert werden.
Bilder vom Auftritt findet ihr in unserer Galerie.

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Am vergangen Sonntag lud die Kolpingsfamilie Schierling zum Konzert mit dem Teeniechor aus Schirmitz. Über 250 Zuschauer folgten dieser Einladung.

Bereits gegen 14:00 Uhr trafen die Mitglieder des Chor`s in Schierling ein, um das gesamte benötigte Equipment in der Kirche aufzubauen und sich einzusingen. Im Pfarrheim sorgten Mitglieder der Schierlinger Kolpingsfamilie für das leibliche Wohl der Mädchen und Jungen.

Bereits gegen 14:00 Uhr trafen die Mitglieder des Chor`s in Schierling ein, um das gesamte benötigte Equipment in der Kirche aufzubauen und sich einzusingen. Im Pfarrheim sorgten Mitglieder der Schierlinger Kolpingsfamilie für das leibliche Wohl der Mädchen und Jungen.

Um 17:00 zog der Chor mit seinen 65 Sängern in einer langen Kette in die Pfarrkirche St. Peter und Paul ein, um dann im Altarraum seinen Platz einzunehmen.
Mit dem Lied Adiemus des walisischen Komponisten Karl Jenkins eröffnete Chorleiter Wolfgang Ziegler das Konzert.
Mit den ersten Liedern wie „Order my steps“, „In your arms“ und „Hail holy Queen“ zeigte der Teeniechor, wo er seine Ursprünge hat, nämlich als Jugendchor der Pfarrgemeinde Schirmitz. Gospel-Lieder gehören also schon immer zum Repertoire des Chors.
Am Abend waren die deutschen Lieder „Rose“, “Ich lobe meinen Gott“, „Von guten Mächten“ zu hören.
Mit dem Stück „Blessed holy Jesus“ von Jay Althouse, das zu jeder Zeit des Kirchenjahres eine passende und ausdrucksstarke Untermalung darstellt und Textzeilen wie. „ich bete zu dir jeden Tag und du hilfst mir bei der Suche nach dem richtigen Weg“ enthält, war klar dass die Kirche als Austragungsort den richtigen Rahmen darstellte.
Neben Gospel-Liedern und klassischen Kirchenliedern wie –Ave Maria- gab es auch moderne Lieder zu hören, wie zum Beispiel „True colours“ von Cindy Lauper oder „Afrika“ von der Band Toto.
Durch das ganze Programm führte Moderatorin Eva-Maria Jungmayer.
Am Ender der Veranstaltung erhielten die 65 Sänger, Instrumentalisten, sowie Dirigent Wolfgang Ziegler, wahre Beifallsstürme und gaben natürlich eine musikalische Zugabe.
Im Anschluss trat Markus Schinhanl ans Mikrofon. Er bedankte sich beim Teeniechor aus Schirmitz, der die weite Anreise aus dem nordöstlichsten Zipfel der Oberpfalz nach Schierling angetreten hatte, für das wundervolle Konzert. Des Weiteren dankte er, Herrn Pfarrer Helm, der die Kirche für dieses Konzert zu Verfügung stellte, sowie seiner Kolpingsfamilie, die so tatkräftig für die guten Rahmenbedingungen gesorgt hatte. Der Hauptdank galt Christa Jungmayer, die die Idee zu dieser Veranstaltung hatte und im Vorfeld den Löwenanteil der Planung und Organisation übernahm.
Da der Eintritt für das Konzert frei war, gab es für die Zuhörer die Möglichkeit, eine kleine Spende am Ausgang der Kirche zu hinterlassen.
An dieser Stelle noch ein herzlicher Dank an alle Spender.

Quelle: kolping-schierling.de

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Teeniechor ersingt 2450 Euro

Viele Gospel-Stücke, Balladen und zum Abschluss ein „Hallelujah“: Der Teeniechor Schirmitz überzeugte beim Benefizkonzert in der Moosbacher Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ die zahlreichen Zuhörer. Dies zeigte sich auch am Ende im Spendenkörbchen.

Benefizkonzert Moosbach Pater Ferdinand

Der Teeniechor Schirmitz unter Leitung von Wolfgang Ziegler zeigte beim Benefizkonzert für den Missionar Pater Ferdinand sein gesamtes Können. Bild:gi – Der Neue Tag

Mit einem derartigen Ansturm beim Benefizkonzert für das Projekt des Moosbacher Missionars Pater Ferdinand hatte niemand gerechnet. Über 300 Besucher drängten in die Pfarrkirche „St. Peter und Paul“, um den Teeniechor Schirmitz zu hören. „Wir sind beeindruckt und überwältigt“, waren die häufigsten Komplimente der Gäste, als sie die Kirche wieder verließen.

Das Konzert war ein harmonischer Dreiklang aus guter Musik, begeisterten Akteuren und dem guten Zweck. Die 60 Sänger und Instrumentalisten sowie Dirigent Wolfgang Ziegler erhielten wahre Beifallsstürme. Und Antonia Vogl führte informativ durch das Programm.

Modernes „Gloria“
Mit den Stücken „Rose“, „Ich lobe meinen Gott“ und „Von guten Mächten“ zeigte die Gruppe, dass sie auch deutschsprachige Lieder beherrscht. Dann schallte „Glory to God almighty“, ein modernes „Gloria“ des Oslo Gospel Chors durch das Kirchenschiff. Das Stück „Lean on me“, stammt laut Vogel aus ein paar Fingerübungen, als der junge Bill Withers 1972 ein bisschen auf dem Klavier herumklimperte. Die Sänger Lilli Biersack, Lisa Marie Moll und Johannes Prem präsentierten dabei ihre tollen Stimmen.

Das „Ave Maria“ regte zum Nachdenken an. Es trug die Handschrift des Dirigenten Ziegler, aus dessen Feder das Chor-Arrangement stammt. „You raise me up“ wurde ursprünglich von dem Duo „Secret Garden“ komponiert, aber erst durch die irische Band „Westlife“ richtig populär. Der Teeniechor sang zur Freude der Besucher eine der vorhandenen 125 Interpretationen.

Mit „True Colours“ zeigten die Musiker die ruhige Seite des Chors. „Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den größten Schmachtfetzen unserer Zeit ‚The greatest love of all‘ von Whitney Houston“, läutete die Sprecherin den letzten Teil des Konzertes ein. Mit dem Lied „Africa“ sprach der Chor den Kontinent des Missionars Pater Ferdinand an. Am Ende zeigten die Sänger mit den Zugaben „Hallelujah“ und „Ain’t no mountain high enough“ nochmals sein ganzes Können.

„Doppelte ins Körbchen“
Die Gäste waren sichtlich begeistert und belohnten den Chor mit viel Applaus. Pfarrer Josef Most und Bernhard Rom dankten im Namen von Pater Ferdinand. Ziegler freute sich, dass er sich mit seinem Chor in seiner zweiten Heimat Moosbach – er ist Leiter der Musikschule Moosbach – zeigen durfte. Er wies auch auf die Leistungen seiner Musiker hin. Darunter waren Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedl, Jenny Spitzner (Klavier), seine Ehefrau Sieglinde Ziegler (Querflöte) sowie die Solistin Tine Steinhauser. „Überlegen Sie, was Ihnen das Konzert wert war und legen Sie das Doppelte ins Körbchen“, bat Ziegler am Ende um eine Spende für den Missionar im Kongo. Und seine Bitte zeigte Erfolg. 2450 Euro gehen über die Missionsbrücke an Pater Ferdinand nach Afrika, genauer gesagt in den Kongo.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Kulturfoerderpreis 2014Neustadt/WN
Alle zwei Jahre verleiht der Landkreis den Kulturpreis für hervorragende Leistungen auf kulturellem und künstlerischem Gebiet. Erstmals gab es dieses Jahr zusätzlich einen Nachwuchsförderpreis für Personen unter 25 Jahren. 

Nachwuchsförderpreis geht an Teeniechor Schirmitz

Der Nachwuchsförderpreis Kultur ging an den Teeniechor der Pfarrei Schirmitz. 2000 gründete sich die Formation, zuvor gab es schon den Kinderchor. „Als die Kinder ins Gymnasium kamen, sagten sie irgendwann: „Im Kinderchor singen wir nicht mehr“, blickte Chorleiter Wolfgang Ziegler in seiner Dankrede zurück. Das war die Geburtsstunde des Teeniechors. Heute sind einige der über 60 Mitglieder erwachsen, ihrer Formation bleiben sie aber treu. Das Repertoire umfasst geistliche Lieder, Pop- und Soul-Songs, Balladen und Musicals. „In den vergangenen fünf Jahren hat der Chor nicht nur hinsichtlich der Anzahl der Sänger zugelegt, sondern auch qualitativ“, lobte Landrat Andreas Meier in seiner Würdigung.

Auszug aus „Der neue Tag“ (bgm)

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Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness-Wochenende. Bild: du

Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness Wochenende. Bild: du

Eine besondere Huldigung seines Teeniechors erfuhr Chorleiter Wolfgang Ziegler nach dem Konzert in der Mehrzweckhalle. Nachdem er allen Beteiligten gedankt hatte, überschütteten ihn die Akteure mit überschwänglichem Lob. Sie hatten ohne sein Wissen das Lied mit dem Titel „Für immer Teenies“ einstudiert.

Dafür hatten sie auch einen eigenen Text gedichtet. Als Vorlage diente der Udo-Jürgens-Song „Ich war noch niemals in New York“:

„Doch nach zehn Jahren Teeniechor gehen wir als großes Team hervor, wir bleiben bei dir für alle Zeit. Wir woll’n für immer Teenies sein, mit Spaß auf dieser Bühne steh’n, erwachsen sein, das werden wir noch früh genug.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, die Bühne rocken und den Wolfgang glücklich seh’n. Dann geht das Licht aus und der Vorhang auf, Wolfgang schwingt sich zu seinem Pult hinauf, ob groß, ob klein, wir alle steh’n gemeinsam da.

Denn auch nach zehn Jahren Teeniechor steht uns viel Neues noch bevor. Wir werden mit dir geh’n, für alle Zeit.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, nur bis zum nächsten Jahr sagen wir auf Wiederseh’n.“

Quelle: Der neue Tag

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10. Jahreskonzert - Teeniechor Schirmitz

Solistin Tine Steinhauser präsentierte ihren Auftritt mit dem „Dear Mister President“ im Sitzen. Stürmischer Beifall war ihr dafür gewiss. Bild: du

Mit „Orinoco Flow“ von der irischen Sängerin Enya nahm der Teeniechor unter Leitung von Wolfgang Ziegler die Zuhörer mit auf einen imaginären Segeltörn rund um die Welt. Unter den Gästen waren auch zwei, die dem Chor einen weiteren Auftritt verschaffen wollen.

Antonia Vogl führte als Moderatorin charmant und informativ durch das Programm des Jubiläumskonzerts. Mit „Blessed holy Jesus“, „Daddy sang Bass“ und „Hail holy Queen“ aus dem Kinofilm „Sister Act“ führte der Chor in das Reich der Gospels. Beim „Lean on me“ bewiesen Lilly, Ida, Lisa-Marie, Katharina und Johannes als Solisten, dass auch bei den echten Teenies schon tolle Stimmen zu finden sind.

Musikalische Rose
Tenorsänger Johannes Brem gehörte zwar nicht mehr zu diesen Nachwuchstalenten, begeisterte aber mit einem gelungenen Vortrag. „Es macht einfach Spaß, im Teeniechor mitzusingen“, bekannte er später. Berührend interpretierte die Gruppe die A-Capella-Version „Die Rose“. Mit „Operator“ schloss sich der Gospel- Kreis. Vor der 20-Minuten-Pause rissen Sänger und Band das Publikum mit einem Abba-Medley zum Mitsingen und Mitklatschen hin.

Mit „Tragedy“ von den BeeGees und „True Colours“ als Antwort darauf, setzten die Akteure das Programm fort. In „I say a little prayer“ zitierten sie Aretha Franklin. Dann hatte Chorleiter Ziegler eine schöpferische Pause, als Tine Steinhauser im Sitzen zwischen ihren Kolleginnen „Dear Mister President“ von Pink mit klarer und kräftiger Stimme, begleitet von Florian Bösl auf der E-Gitarre, zum Besten gab. Dafür erntete sie stürmischen Applaus. „Royals“, „Over the Rainbow“ und „Cup-Song“ waren weitere mit viel Beifall bedachte Lieder. „So lang man Träume noch leben kann“ hieß die Ballade der „Münchener Freiheit“. Als Zugaben sang der Chor „Jump“ und „Happy“.

Chorleiter Ziegler hatte ein dickes Lob für die Akteure parat und hob besonders auch die Leistungen von Jenny Spitzner und Theresa Frischhold an den Pianos, von Bösl an der E-Gitarre, von Werner Riedl am Schlagzeug sowie von Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte heraus. Letztere lobte er auch für die Unterstützung bei den Proben. Anerkennung galt den Helfern im Saal, Licht- und Tontechnikern und den Eltern der Sänger für die Bewirtung mit Zwiebelkuchen und Getränken.

Von den Gästen gab es am Ende nur lobende Worte. Bürgermeister Hermann Ach aus Moosbach, der Arbeitgeber Zieglers in der dortigen Musikschule, war vor allem von der Souveränität des Ensembles begeistert. „Das Zuhören macht Spaß, alle sind mit Leidenschaft dabei“, bekannte er. Bernhard Rom, ebenfalls ein Moosbacher Fan des Teeniechors, nannte vor allem die kräftigen Solostimmen überzeugend.

Der Sound des gesamten Ensembles sei es, der ihn immer wieder fessle, bekannte Thomas Stohldreier. „Hervorragend war, mit welcher Präzision und Artikulation die Soli vorgetragen wurden.“

Begeistert waren auch zwei Gäste der Kolpingsfamilie aus Schierling. Christa Jungmayer und Tochter Eva- Maria hatten den Teeniechor auf dem Katholikentag in Regensburg gehört und sind seitdem von dem Ensemble fasziniert. „Wir wollen Chor und Band zu einem Auftritt in Schierling verpflichten“, kündigten sie an. Wegen eines Termins haben sie bereits mit Ziegler verhandelt.

Quelle: Der neue Tag

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