Archiv für die Kategorie: “Spenden”

Publikum jubelt Teeniechor zu

Chorleiter Wolfgang Ziegler freute sich. Obwohl überall in der Region Maibaumfeiern stattfanden, was das Innovision Center der BHS zum Konzert des Teeniechors aus Schirmitz proppenvoll. Gut 600 Zuhörer lauschten den Liedern und spendeten am Ende für die Stiftung „Engel für Kinder“. Bild: sei

Zum zehnten Mal singt derTeeniechor Schirmitz für die Stiftung „Engel für Kinder“ und zum zehnten Mal ist das Innovision Center der BHS proppenvoll.

Weiherhammer. (sei) Antonia Vogl moderierte diesmal im Stil einer Stewardess, denn der Teeniechor nahm die Zuhörer mit auf eine Reise in andere Länder, andere Zeiten und manchmal sogar in eine andere Welt. Die Tour begann in Afrika mit „Baba Yetu“, einem gesungenen „Vater Unser“ auf Suaheli.

Ein Lieblingslied des Teeniechors aus dem Gospel-Genre ist „Order my Steps“. Bei „Testify to Love“ schworen die Sänger, „So lange ich lebe, werde ich Liebe bezeugen“ und beendeten den Song mit einem überzeugenden „Love“. Die Zuhörer lauschten in Totos Africa“ einem tropischen Gewitter, das die Sänger durch Fingerschnipsen, Schenkelklopfen und mit einem Sprung gekonnt nachahmten. Beim „Rama-Lama-Ding-Dong“ hatten manche Konzertbesucher kleinere Schwierigkeiten, den Text zu meistern, den Sängern gelang das mühelos.

Sommer beschworen
Obwohl draußen ein eisiger Wind durch die Bäume fegte, beschwor der Chor: „Jetzt ist Sommer“. Nach „Junimond“ und „Don’t stop me now“ ging es in die Pause. Es gab Cocktails von „Black & White“, Gebäck von der Bäckerei Götz und Salate der Metzgerei Braun. Alle Einnahmen kamen der Stiftung zugute, die nach der Pause Stiftungsrat Lars Engel vorstellte. „Alle Kinder dieser Welt sollten die gleichen Lebenschancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben – egal wo sie leben“, so das Credo. Das wird nicht zu schaffen sein. Aber die Stiftung sorgt in Laos dafür, dass zumindest Kinder an zwei Grund- und einer Mittelschule beste Zukunftschancen haben. Engel dankte dem Teeniechor für sein mittlerweile zehnjähriges Engagement. Die Konzerte hätten bislang 20 000 Euro Spenden eingebracht.

Engel, ein großerer Förderer des Jugendchors, versprach, mit der gleichen Summe, die von den Konzertbesuchern für die Stiftung gespendet werde, persönlich den Teeniechor zu unterstützen. Auf so eine Ankündigung passte der Song der SpiderMurphy-Gang, „’s Leben is wiar a Traum“. Ein Klassiker der jüngeren Musikgeschichte war „Beautiful day“ mit Solist Michael Ziegler. Ein Höhepunkt war das Solo von Tine Steinhauser „Let it go“ von James Bay – nur mit Gitarrenbegleitung. Ebenfalls als Solisten glänzten Stefan Schneidhuber, Thomas Ziegler, Lorenz Gollwitzer und zum ersten Mal Maximilian Janner.

Gut 600 Zuhörer
Nach verschiedenen Pop-Songs waren die Konzertbesucher auch der Meinung: „So soll es bleiben“. Emilie Schiessl trat als Rapperin bei „Lips are moving“ in Aktion und beim Rock-’n’-Roll-Medley kam Bewegung in die Zuschauerreihen. Zum Abschluss erklang „Angels“, fast schon die Hymne der TeeniechorKonzerte im Innovision Center. „Da fühle ich mich immer wie Udo Jürgens, wenn ich mich mit meinem weißen Handtuch ans Piano setze, um das Lied für euch zu spielen, schmunzelte Chorleiter Wolfgang Ziegler und stellte seine Truppe vor. Dazu zählen auch Jenny Meinke am Piano, Flo Bösl an der Gitarre und Werner Riedel am Schlagzeug sowie Zieglers Frau Sieglinde an der Querflöte. Das Mischpult bediente Andreas Pöppel. Ziegler dankte der Familie Engel für die Unterstützung des Chors. Stehende Ovationen der gut 600 Zuhörer waren nach über zwei Stunden der Lohn für die etwa 50 Sänger. Und auch die Spendenboxen für die Stiftung füllten sich.

Quelle: Der Neue Tag

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Sie haben etwas gemeinsam. Der Teeniechor Schirmitz singt gerne für wohltätige Zwecke. Und der Ladies- Circle kümmert sich gerne um wohltätige Projekte. Aus dieser Symbiose entsteht ein mitreißendes Konzert, dessen Erlös misshandelten Kindern helfen soll.

Der Anlass ist unerfreulich, der Einsatz dafür umso mehr: Der Teeniechor sang auf Initiative des Ladies Circle Weiden vor vollem Haus für den Verein „Karolina“,
der sich für misshandelte Kinder einsetzt. Bild: gag

Weiden. (gag) Mit dem gesungenen „Vater Unser“ auf Suaheli eröffnete der Teeniechor Schirmitz das Konzert mit einem Solo von Lorenz Gollwitzer. Chorleiter Wolfgang Ziegler hatte ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt, das von Oldies über Gospels und Rock bis zu neuesten Hits reichte. Damit unterhielt der Chor das Publikum des Benefizkonzerts am Samstag im Evangelischen Vereinshaus. Der „Ladies Circle 66 Weiden“ hatte eingeladen, um Spenden für das Projekt „Karolina“ zu sammeln.

Gemeinsam mit Freunden und Bekannten haben Tina und Ralf Kiener diesen „Verein zur Unterstützung misshandelter Kinder“ gegründet (wir berichteten). Benannt ist der Verein nach der kleinen Karolina aus dem Landkreis Neu-Ulm, die nach wochenlanger Folter im Alter von drei Jahren starb. Eines von Tausenden Opfern. Denn wer weiß schon, dass in Deutschland jedes Jahr offiziell etwa 240 000 Kinder schwer körperlich misshandelt werden?

Starke Solo-Stimme
Therapien und Therapeuten, Pflegefamilien, Ausstattung oder Spezialgeräte für die schwer traumatisierten Kinder kosten viel Geld. LC66-Präsidentin Christina Hagmann freute sich umso mehr, dass die Plätze im Haus der evangelischen Gemeinde voll besetzt waren. Und dass Wolfgang Ziegler mit seinem außergewöhnlichen Chor sofort zugesagt hatte. Sprecherin Antonia las vor jedem Stück eine kurze Einleitung, so auch zu den beiden Titeln aus „Sister Act“ mit Whoopie Goldberg.

„Hail holy queen“ und „Shout“ rissen das Publikum mit. Den Solopart sang Tine Steinhauser mit starker Stimme. Mit Gänsehaut lauschten die Zuhörer auch dem wunderschönen „Hallelujah“ von Leonard Cohen, hier allerdings in einer anderen Version: auf Bairisch. Der runde, homogene Gesang begeisterte. Egal, ob „Haven’t met you yet“ von Michael Bublé oder „Sixteen Tons“, ein sozialkritischer Country-/Folk-Song von 1947 über frustrierte Grubenarbeiter – die Musikauswahl war wirklich facettenreich. Das Publikum applaudierte begeistert. Auch die Queen- Hits „Don’t stop me now“ und „Crazy little thing called love“ fanden großen Anklang.

Ob mit „You’re the Voice“ von John Farnham oder „Junimond“ von Rio Reiser, immer wieder setzten die „Teenies“ Akzente. Tine Steinhausers Stimme konnte man nochmals bei „Son of a preacher man“ von Dusty Springfield genießen. Den Solopart in „Beautiful day“, wo Bono von U2 erklärt, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat, sang Michael Ziegler. Beinahe in Tanzlaune kam das Publikum schließlich, als der Chor das derzeit aktuelle „Shut up and dance“ intonierte. Entsprechend frenetisch fiel der Beifall dafür sowie für die Zugabe des Medleys von „I love Rock ’n’ Roll“ aus.

Voller Erfolg
Die Klavierbegleitung lag in den Händen von Jenny Meincke. Ihr zur Seite standen die Instrumentalisten Werner Riedl (Schlagzeug), Jakob Rom (E-Gitarre) und Sieglinde Ziegler mit der Querflöte. Ein voller Erfolg für den Teeniechor – und auch für den Benefizgedanken.

Quelle: Der Neue Tag

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Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Im Einklang

„Higher and higher“: Der Teeniechor Schirmitz ersang 3700 Euro für die Stiftung „Engel für Kinder“. Aber nicht nur wegen des wohltätigen Hintergrunds war der Auftritt im Innovision-Center ein Genuss.

Weiherhammer. (sei) Der Chor unterstützt das Hilfswerk für laotische Kinder bereits seit neun Jahren. BHSChef Lars Engel zog am Sonntag eine Parallele zwischen der Familienstiftung und ChorleiterWolfgang Ziegler. Beide begleiten die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in ihrem Umfeld. Die Familie Engel revanchierte sich für das Benefizkonzert mit einer Zuwendung an den Teeniechor über ebenfalls 3700 Euro.

Vor rund 600 Zuhörern führte Antonia Vogl charmant durchs Programm. Von Oldies bis zu aktuellen Hits, von Rock bis Gospel war alles dabei. Los ging’s mit „State of mind“, einer Hymne an NewYork. Mit „Glory to God almighty“ war der Chor schon im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

Ein unverwüstlicher Protestsong-Klassiker bleibt „Blowing in the Wind“. Hierbei begleitete zuerst nur die Gitarre das Ensemble, danach setzten noch Piano und Schlagzeug ein. Bei „Higher and higher“ stieg auch die Stimmung des Konzertpublikums und beim „Bayerischen Hallalujah“ gab es erste Begeisterungspfiffe. Earth, Wind & Fires „September“ hatte ein Revival im Film „Ziemlich beste Freunde“ erlebt, wie Vogl erzählte.

Passende Bilder
„Beautiful day“ erzählte davon, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat. Während des Konzertes liefen Bilder von den von der Stiftung gebauten Schulen in Laos hinter dem Chor ab, und genau bei diesem Lied strahlten die Kinder von der Leinwand, als ob sie wüssten, dass nun gerade für sie gesungen wird.

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden. Lars Engel

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden.
Lars Engel

In einer eigenen Version des Teeniechores erklang „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ mit Solo von Lisa-Marie Moll. Michael Jackson kam mit „Man in the Mirror“ zu Ehren. „Show me heaven“ forderte Tine Steinhauser als eingängige Pop-Ballade. Hierbei hieß es zurücklehnen, Augen schließen und genießen – auch für den Chorleiter.

Hochzeitsglocken
Für eine harmonische Einheit mit den Sängern sorgte die Band mit Jenny Meinke am Piano, Sieglinde Ziegler an der Querflöte, Gittarist Flo Bösl und Werner Riedel am Schlagzeug. Weitere Solisten waren Michael Ziegler und Johannes Brehm.

Chorleiter Ziegler wies darauf hin, dass der Chor demnächst einige Auftritte in eigener Sache hat. Im Chor hat sich ein zukünftiges Ehepaar gefunden und auch Flo Bösl heiratet demnächst.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Solistin Tine Steinhauser in MantelMantel. (sei)  Über eine volle katholische Pfarrkirche konnte sich Chorleiter Wolfgang Ziegler mit seinem Teeniechor aus Schirmitz am Sonntag, den 17. Januar in Mantel freuen. Durch das Programm führte Antonia Vogl. Die Manteler haben vielleicht einen bald ganz berühmten Chor erlebt, denn das erste Stück: „Glory to God almighty“ und die spätere Zugabe „September“ wurden vom Bayerischen Rundfunk aufgenommen und werden am 14. Februar um 16 Uhr im Fernsehen gesendet. Gut möglich dass die Teenies dann TV-Stars werden.  Die folgenden Lieder „Blessed holy Jesus“, „Order my steps“ und „In your arms“ führten zurück auf die Ursprünge des Chores als Jugendchor der Pfarrgemeinde Schirmitz. Geistliche Lieder gehören zum ständigen Repertoire des Chores und werden jedes Jahr bei Gestaltung von Gottesdiensten gepflegt. „Higher and higher“  (höher und höher) stieg auch die Stimmung des Chores und des von Anfang an begeisterten Publikums mit dem Song. Am Sonntag waren auch deutschsprachige Lieder im Programm. Gut gefiel „die Rose“, wo es nur eine instrumentale Einleitung durch die Band gab und der Chor das Stück dann a capella zu Gehör brachte. Das Lied enthält einige Lebensweisheiten, unter anderem auch: „Und wer sein Leben lang immer Angst hat vor dem Sterben,  fängt nie zu Leben an. „Von guten Mächten“ wurde bereits über 70mal vertont und von den Schirmitzern neu interpretiert. Sehr lebendig und in  Spanisch, Englisch und Deutsch intonierte der Chor dann „Santo“, ein argentinisches Volkslied. An den „Kultfilm Sister Act“ erinnerte das Lied „Hail holy queen“ Beim nächsten Gospel  „Lean on me“ traten dann Lisa-Marie und Katharina als Solistinnen in Aktion, unterstützt vom männlichen Sängerkollegen Johannes Brem. Eine Verbindung mit Jesus sollte „Operator“ herstellen. Als klassischen Protestsong bezeichnete Moderatorin Vogl „Blowing in the Wind“. Dann folgte „Sister Act Teil 2“ mit „Shout“. Hier vertrat Solistin Tine Steinhauser Whoopie Goldberg sehr meisterlich. Meisterlich im Sinne der fantastischen Stimme. Vom äußerlichen her ist zwischen der zierlichen Tine und der fülligen Whoopie ein Riesenunterschied. Reizvoll war das Spiel zwischen Solistin und den einzelnen Stimmgruppen. Das Stück kam absolut spritzig und locker rüber, aber es erforderte vom Dirigenten Wolfgang Ziegler und dem Chor volle Aufmerksamkeit, damit die verschiedenen Einsätze wie aus der Pistole geschossen kamen.  Persönliche Gefühle von Alicia Keys über New York kommen im Lied: „Empire State of mind“ zum Ausdruck. „Thinking out loud“ war ein Song, den der Chor der eigenen Sängerin Linda als Überraschung bei der Hochzeit gesungen hat.  Eine sehr einschmeichelnde Melodie genossen die Zuhörer bei „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus „Tabaluga“. Das Lied „Ave Maria“ war wie Chorleiter Ziegler erklärte, der vor genau zwei Jahren tödlich verunglückten Sängerin Melli gewidmet. Hier hatten einige Sängerinnen und Sänger sichtlich mit Tränen zu kämpfen. „Children of Peace“ war ein Plädoyer für den Frieden in der Welt und den Mut, selbst etwas dafür zu tun. Mit „Time after time“ wollte sich der Teeniechor eigentlich verabschieden aber es gab stehende Ovationen und so lange begeisterten Beifall, bis die Sänger noch ein „Bayerisches Hallelujah“, „Ain`t no mountain“ und mit Fingern schnippend „Sexteen tons“ drauflegten. Das begeisterte Manteler Publikum wollte den Chor immer noch nicht entlassen und es hörte noch „September“. Der Teeniechor wurde virtuos musikalisch begleitet von „Jenny Spitzner“ am Klavier, Sieglinde Ziegler mit Querflöte, Flo Bösl an der E-gitarre und Werner Riedel am Schlagzeug.  „Nun ist aber Schluss, so Wolfgang Ziegler“. Er wies darauf hin, dass im Chor auch einige Studenten mitsingen, die am selben Abend noch bis München oder Würzburg fahren mussten. „Was sie leisten ist großartig“ lobte Pfarrer Armin Spießl Chorleiter Wolfgang Ziegler und zu den Sängerinnen und Sängern: „ Ich importiere euch nach Mantel“, aber da wird mein Kollege Stohldreier nicht einverstanden sein.“  Wolfgang Ziegler äußerte sich auch begeistert über die Akustik in der katholischen Manteler Pfarrkirche. Da es sich um ein Benefizkonzert für die Sanierung der katholischen Kirche handelte, forderte Chorleiter Ziegler die Besucher auf, dran zu denken, was ein Konzert in der Max-Reger Halle Eintritt kostet und entsprechend großzügig bei den Spenden zu sein. Pfarrer Spießl dankte noch Harald Schumann, Mitglied des Pfarrgemeinderates und seiner Tochter Marina, die das Konzert mit organisiert hatten. Die etwa 300 Konzertbesucher spendeten 1.690,60 Euro.

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Musizieren für guten Zweck

Bereits zum 8. Mal gastierte der Teeniechor aus Schirmitz im Innovision-Center in Weiherhammer, das wie immer fast komplett besetzt war. Der Erlös von 2500 Euro, den das Benefizkonzert einbrachte, kommt sozialen Zwecken zugute.

Weiherhammer. (sei) Das  Geld landet bei der Stiftung „Engel für Kinder“, die es für die Einrichtung eines Physik- und Chemiesaales für eine Schule des Hilfsprojektes in Laos verwendet. Das bestätigte Lars Engel, der erst einen Tag vor dem Konzert aus Shanghai zurückgekehrt ist.

Engel feierte am Sonntag auch Geburtstag und anstelle des üblichen Ständchens erfreute der Teeniechor den Jubilar mit seinem Lieblingslied „Video-Games“. Teeniechor und Familie Engel sind eine fruchtbare Verbindung. Die Familie Engel fördert den Teeniechor alljährlich mit einer Spende, damit Notenmaterial gekauft und die Probenwoche finanziert werden kann.

Der Teeniechor bot Gospel- und Pop-Lieder dar. Chorleiter Wolfgang Ziegler sprang nach „Jump“ in die Höhe. Der Einsatz lohnte sich. Für die Stiftung „Engel für Kinder“ kamen 2500 Euro zusammen. Bild:sei

Der Teeniechor bot Gospel- und Pop-Lieder dar. Chorleiter Wolfgang Ziegler sprang nach „Jump“ in die Höhe. Der Einsatz lohnte sich. Für die Stiftung „Engel für Kinder“ kamen 2500 Euro zusammen. Bild:sei

Chorleiter Wolfgang Ziegler und seine Frau Sieglinde, die den Chor mit Querflöte begleitete, waren Opfer der Grippewelle und gesundheitlich stark angeschlagen, meisterten aber das Konzert mit gewohnter Routine. Antonia Vogl führte durch das Programm. Mit dem ersten Song „Orinoco Flow“ nahm das Ensemble das Publikum mit auf einen Segeltörn. Ins Reich der Gospels führten die Lieder „Blessed Holy Jesus“ und „Order my Steps“, „Lean on me“ sowie „Operator“. Die Sänger wurden von Jenny Spitzner (Piano), Sieglinde Ziegler (Querflöte), Flo Bösl (Gitarre) und Werner Riedl (Schlagzeug) begleitet. Ein Ohrenschmaus war die A-capella-Version von „Die Rose“. Nach „True Colors“ verbreiteten die Jugendlichen gute Laune mit dem Hit „Shout“ aus Sister Act. Einer der Höhepunkte war das Abba-Medley. In der Pause servierte der Party-Service Witt aus Weiherhammer, der die Benefizkonzerte von Anfang an begleitet, Brötchen. Getränke spendete die Brauerei Friedenfelser, der Erlös kommt ebenfalls der Stiftung zugute. Bei dem durch Aretha Franklin bekanntem „I say a little Prayer“ glänzte Tine Steinhauser mit Soloparts. Entspannt zurücklehnen konnten sich Chorleiter Ziegler und die Band bei Steinhausers Solo „Dear Mister President“, sie wurde nur von der Gitarre begleitet. Eine Abwechslung im Programm der Pop-Songs war auch das als „Cup-Song“ bekannte Lied aus dem Kinofilm „Pitch Perfect“. Hier bewiesen die Sängerinnen Anna und Marina Fingerfertigkeit an den Plastikbechern. Schlusslied war „Jump“ von Edward van Halen. Vom Publikum gab es Bravo-Rufe, stehende Ovationen und Zugabe-Forderungen. Nach zweieinhalb Stunden Konzertgenuss füllten die Gäste die Spendenboxen und gingen mit der Zusage von Engel und Ziegler nach Hause, dass es auch im nächsten Jahr im Innovision-Center ein Konzert der Schirmitzer geben wird.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor ersingt 2450 Euro

Viele Gospel-Stücke, Balladen und zum Abschluss ein „Hallelujah“: Der Teeniechor Schirmitz überzeugte beim Benefizkonzert in der Moosbacher Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ die zahlreichen Zuhörer. Dies zeigte sich auch am Ende im Spendenkörbchen.

Benefizkonzert Moosbach Pater Ferdinand

Der Teeniechor Schirmitz unter Leitung von Wolfgang Ziegler zeigte beim Benefizkonzert für den Missionar Pater Ferdinand sein gesamtes Können. Bild:gi – Der Neue Tag

Mit einem derartigen Ansturm beim Benefizkonzert für das Projekt des Moosbacher Missionars Pater Ferdinand hatte niemand gerechnet. Über 300 Besucher drängten in die Pfarrkirche „St. Peter und Paul“, um den Teeniechor Schirmitz zu hören. „Wir sind beeindruckt und überwältigt“, waren die häufigsten Komplimente der Gäste, als sie die Kirche wieder verließen.

Das Konzert war ein harmonischer Dreiklang aus guter Musik, begeisterten Akteuren und dem guten Zweck. Die 60 Sänger und Instrumentalisten sowie Dirigent Wolfgang Ziegler erhielten wahre Beifallsstürme. Und Antonia Vogl führte informativ durch das Programm.

Modernes „Gloria“
Mit den Stücken „Rose“, „Ich lobe meinen Gott“ und „Von guten Mächten“ zeigte die Gruppe, dass sie auch deutschsprachige Lieder beherrscht. Dann schallte „Glory to God almighty“, ein modernes „Gloria“ des Oslo Gospel Chors durch das Kirchenschiff. Das Stück „Lean on me“, stammt laut Vogel aus ein paar Fingerübungen, als der junge Bill Withers 1972 ein bisschen auf dem Klavier herumklimperte. Die Sänger Lilli Biersack, Lisa Marie Moll und Johannes Prem präsentierten dabei ihre tollen Stimmen.

Das „Ave Maria“ regte zum Nachdenken an. Es trug die Handschrift des Dirigenten Ziegler, aus dessen Feder das Chor-Arrangement stammt. „You raise me up“ wurde ursprünglich von dem Duo „Secret Garden“ komponiert, aber erst durch die irische Band „Westlife“ richtig populär. Der Teeniechor sang zur Freude der Besucher eine der vorhandenen 125 Interpretationen.

Mit „True Colours“ zeigten die Musiker die ruhige Seite des Chors. „Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den größten Schmachtfetzen unserer Zeit ‚The greatest love of all‘ von Whitney Houston“, läutete die Sprecherin den letzten Teil des Konzertes ein. Mit dem Lied „Africa“ sprach der Chor den Kontinent des Missionars Pater Ferdinand an. Am Ende zeigten die Sänger mit den Zugaben „Hallelujah“ und „Ain’t no mountain high enough“ nochmals sein ganzes Können.

„Doppelte ins Körbchen“
Die Gäste waren sichtlich begeistert und belohnten den Chor mit viel Applaus. Pfarrer Josef Most und Bernhard Rom dankten im Namen von Pater Ferdinand. Ziegler freute sich, dass er sich mit seinem Chor in seiner zweiten Heimat Moosbach – er ist Leiter der Musikschule Moosbach – zeigen durfte. Er wies auch auf die Leistungen seiner Musiker hin. Darunter waren Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedl, Jenny Spitzner (Klavier), seine Ehefrau Sieglinde Ziegler (Querflöte) sowie die Solistin Tine Steinhauser. „Überlegen Sie, was Ihnen das Konzert wert war und legen Sie das Doppelte ins Körbchen“, bat Ziegler am Ende um eine Spende für den Missionar im Kongo. Und seine Bitte zeigte Erfolg. 2450 Euro gehen über die Missionsbrücke an Pater Ferdinand nach Afrika, genauer gesagt in den Kongo.

Quelle: Der Neue Tag

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Jedes mal wieder ein Erlebnis: Schirmitzer Teeniechor singt für Stiftung „Engel für Kinder“

Weiherhammer (sei) Als feste Konstante bezeichnete am Sonntag Lars Engel die Verbindung zwischen dem Teeniechor Schirmitz und der Stiftung „Engel für Kinder“. „Niemand in der Region unterstützt unsere Stiftung so über Jahre hinweg.“

Das zahlt sich für Schüler in Laos aus. „Dank der Konzerte können wir unser Schulprojekt in Laos Jahr für Jahr erfolgreich weiterführen“, freute sich Engel. So haben in der Schule inzwischen sieben junge Menschen als Lehramtsanwärter Studenten oder angehende Entwicklungshelfer mehrere Monate vor Ort verbracht. Erstmals kommen in diesem Sommer zwei laotische Lehrer ans Augustinus-Gymnasium.

Gleich vorweg: Standing Ovations und trampelnde Füße von den gut 300 Zuschauern waren der Lohn für die rund 70 Sängerinnen und Sänger im Innovision-Center.

Sie hatten auch „Applaus, Applaus“ von den Sportfreunden Stiller im Programm. Dafür hat Chorleiter Wolfgang Ziegler das Arrangement erst schreiben müssen. Mit „Adiemus“ stieg der Chor in sein gut zweistündiges Programm ein. Es war gespickt Ohrwürmern wie „Time after Time“ von Cyndi Lauper „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez oder „Walking in Memphis“ von Marc Cohen.

Damit auch jeder im Publikum wusste, für wen Wolfgang Zieglers Truppe sang, liefen im Hintergrund Bilder aus einer Schule in Laos, die von der Stiftung "Engel für Kinder" unterstützt wird. Bild: sei

Damit auch jeder im Publikum wusste, für wen Wolfgang Zieglers Truppe sang, liefen im Hintergrund Bilder aus einer Schule in Laos, die von der Stiftung „Engel für Kinder“ unterstützt wird. Bild: sei

Gospels und Pop
Moderatorin Antonia Vogl führte charmant durch das Konzert. Für jeden Publikumsgeschmack war etwas dabei, Hits der letzten Jahrzehnte, Balladen und auch Gospels. Bei „Glory to God almighty“ war ein spritziger Gospelsong und mit dem Stimmungsvollen „Ave Maria“ bewies der Chor wie hingebungsvoll man nur mit zwei Worten die Gottesmutter verehren kann. Bei „Someone like you“ sang Tine Steinhauser die Soloparts. Hier genügten als Begleitung Piano und Synthesizer. Als Nachwuchssolistin präsentierte sich Katharina Binner mit dem Lied „Some Nights“ von der Band Fun. Bei „California Dreaming“ wippten etliche Füße im Publikum. Udo Jürgens kam zu Ehren mit „Ich war noch niemals in New York“.

Bei diesem Lied verabschiedete Chorleiter Wolfgang Ziegler die Sängerin Maria Wittmann, die für 14 Monate nach New York geht. „Ich hoffe, dass sie dabei die Fühler ausstreckt und so zwei bis drei Konzerte für den Teenie-Chor organisiert damit sich auch der Flug lohnt.“

Die Band mit Jenny Spitzner am E-Piano und Theresa Frischholz am Synthesizer, Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedel und Sieglinde Ziegler an der Querflöte bildete mit dem Chor ein harmonisches Ganzes. Klara Zanon begleitete Tine Steinhauser bei ihrem Solo „Turning Tables“, bei dem erst gespannte Stille herrschte und dann tosender Applaus die Sängerin belohnte.

Elton John wurde mit „Your Song“ gewürdigt. Er komponierte das romantische Lied 1969 angeblich in nur zehn Minuten.

Über 1800 Euro Spenden
Am Sonntag feierte Sänger Philipp Hofmann seinen 20. Geburtstag singend in seiner Truppe. Die laute Zugabe „Shout“ war auch ein Ständchen. “ Mit den Spenden der Konzertbesucher kamen 1 834,20 Euro zusammen. Der Teeniechor freut sich nun darauf dass er Ende Mai beim Katholikentag in Regensburg einen Gottesdienst in der Neumünsterkirche gestalten darf.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Schirmitz jagt für Lions-Hilfsprojekt durch den Kosmos der Pop- und Gospel-Klassiker

Neustadt/WN. (sei) „Applaus, Applaus“ von den „Sportfreunden Stiller“ war eines der neuesten Lieder des Teeniechores beim Benefizkonzert des Lionsclubs am Sonntag in der Stadthalle. Dafür gibt es noch nicht mal ein Chorarrangement. Also hat Leiter Wolfgang Ziegler selbst eines geschrieben.

Teeniechor Schirmitz Lions Club

Wenn’s sein muss, schreibt Chorleiter Wolfgang Ziegler selber ein Arrangement für seine Teenies. Deren Repertoire reicht mittlerweile von „Ave Maria“ bis Stevie Wonder. Bild: sei

Jede Menge Applaus in Form von Standing Ovations und Fußgetrampel waren der Lohn der 450 Zuhörer für die rund 70 Sänger und ihr zweistündiges Programm. Darüber freute sich auch Wilfried Forster, der Vizepräsident des Lionsclubs Neustadt. Denn den Erlös des Konzerts kommt dem Lions-Hilfsprojekt „Feuerkinder“ in Tansania zugute.

Dahinter steckt die medizinische Hilfe für Verbrennungen bei Kindern, die häufig passieren, da in tansanischen Dörfern an offenen Feuerstellen gekocht wird. Anästhesist Dr. Heinz Giering und Orthopädin Dr. Annemarie Schraml haben das Projekt ins Leben gerufen.

Ein Ärzteteam operiert kostenlos körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Eine Sängerin des Chores, Veronika Witt, erzählte, wie sie beruflich in Tansania war und dabei das Ärzteteam und seine Arbeit schätzen lernte. Das Konzertereignis hatte „Lion“ Christian Kick organisiert.

Nach dem stimmungsvollen „Adiemus“ legten die Sänger mit Cindy Laupers „Time after Time“ los. Das Publikum lehnte sich wie aufgefordert zurück und genoss den Abend. Ab und zu war rhythmisches Klatschen und Wippen ausdrücklich erwünscht, wie beim Partyhit „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez.

„Glory to God almighty“ und „Ave Maria“ zeigten, wo der Teeniechor seine Ursprünge hat, nämlich als Jugendchor der Pfarrei Schirmitz. Das Arrangement für das ruhige „Ave Maria“ stammte von Wolfgang Ziegler. Solistin Tine Steinhauser wurde vom ganzen Chor bei „Someone like you“ unterstützt. „Walking in Memphis'“ von Marc Cohn erzählt davon, wie der Sänger auf den Spuren von Elvis Presley wandelte und religiöse Inspiration durch die Gospelmusik der Schwarzen erfuhr.

Kansas und Kalifornien
Als Nachwuchssolistin präsentierte sich Katharina Binner mit „Some nights“ von der Band „Fun“. Schön waren auch die Ballade „Dust in the Wind“ von Kansas und der Evergreen „California Dreamin“ von The Mamas und Papas.

Im Publikum waren Kinder ebenso zu sehen wie ältere Herrschaften. Eine der ältesten Zuschauerinnen dürfte Traudl Forster, die Mutter von Vizepräsident Wilfried Forster gewesen sein. Sie feierte am Sonntag im Saal 88. Geburtstag.

Kräftig mitgesungen wurde bei Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“. Die Band mit Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an den E-Pianos, Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedel und Sieglinde Ziegler an der Querflöte harmonierte mit dem Chor wunderbar. Klara Zanon begleitete Tine Steinhauser bei ihrem Solo „Turning Tables“, bei dem erst gespannte Stille herrschte und dann tosender Applaus die Sängerin belohnte. Bei „Hey Soulsister“ ging es um die Begegnung mit einem Seelenverwandten. Eine perfekte „Aretha Franklin“ legte Steinhauser beim Klassiker „Respect“ hin.

Wie Antonia Vogl erklärte, präsentierte der Chor zum Schluss noch etwas gaaaanz Altes: „Sir Duke“ von Stevie Wonder. „Als das Lied entstand, waren die Sänger des Teeniechores noch erotische Gedanken ihrer Eltern und von manchen Sängern sogar noch die Eltern die erotischen Gedanken der Großeltern.“

Mit Zugaben, Blumen und der Feststellung, dass im Publikum nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch neue Gesichter zu sehen waren, ging ein gelungener frühlingshafter Konzertabend zu Ende.

Quelle: Der Neue Tag

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Über 500 Besucher feiern Teeniechor beim Jahreskonzert in Mehrzweckhalle

Teeniechor Schirmitz Jahreskonzert 2013

Zum krönenden Abschluss des Jahreskonzerts erklang als letzte Zugabe „An Tagen wie diesen“ von den „Toten Hosen“. Dem großartigen Konzert folgte die ebenso großartige gute Tat auf dem Fuß: Auf Anregung von Chorleiter Wolfgang Ziegler spendeten die Besucher beim Verlassen der Halle 2600 Euro. Das Geld bekommt Teenie-Chorsänger Matthias, der seit einem Radunfall querschnittsgelähmt ist und mit seinem Rollstuhl auf einem extra gebauten Podest in der hintersten Reihe mitsang.

Schirmitz. (du) „Applaus, Applaus“, das neueste Lied der bayerischen Band „Sportfreunde Stiller“, war einer der aktuellen Songs. Doch an „Tagen wie diesen“, nämlich am Samstag, bebte buchstäblich die Mehrzweckhalle, als der mittlerweile auf rund 70 Sänger und Musiker angewachsene Teeniechor unter der Leitung von Wolfgang Ziegler mit seinem neuen Programm „Das Beste“ gab.

Weit über 500 begeisterte Besucher feierten die Teenies für hervorragenden Leistungen mit Beifallsstürmen und am Schluss sogar mit stehenden Ovationen. Trotz Konkurrenzveranstaltungen in der Umgebung war die Halle sogar im letzten Winkel mit Zuhörern besetzt. Die Wertschätzung für das Ensemble macht ein Beispiel deutlich: Pfarrer Thomas Stohldreier war nach dem Abpfiff des 3:0-Sieges des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz-Arena fast ein wenig zu schnell mit dem Auto nach Hause gefahren, um pünktlich um 19 Uhr zum Konzertbeginn da zu sein.

Charmante Moderation
„Sie dürfen sich heute über eine bunte Mischung aus vielen großen Hits der letzten Jahrzehnte, zeitlosen Balladen, aktuellen Songs und auch deutschsprachigen Liedern freuen,“ erklärte Antonia Vogl dem Publikum. Charmant und informativ führte sie durch das Programm.

Schon der Einstieg mit „Time after time“ war etwas Besonderes. Die nächsten zwei Lieder, „Glory to god almighty“ und „Ave Maria“, zeigten, dass der Teeniechor seinen Ursprung als Jugendchor in der Pfarrgemeinde hat. Das Arrangement für das ruhige „Ave Maria“ stammte von Chorleiter Ziegler. Bei „Some nights“ präsentierte der Chor seine Nachwuchs-Solistin Katharina Binner und bei „Someone like you“ unterstützten die Sänger ihre bewährte Solistin Tine Steinhauser. Nach dem Oldie „California Dreamin“ von Mamas & Papas verabschiedete sich die Truppe in den roten Poloshirts mit dem Partyhit „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez in die Pause. Eltern verkauften Zwiebelkuchen, Brezen und Getränke.

20 Minuten später ertönte der Titelsong des inzwischen 23. James- Bond-Films „Skyfall“, dann briliierte Steinhauser mit dem Solo „Turning Tables“. Es folgten „Your Song“ von Elton John und „Get on your Feet“ von Gloria Estefan sowie „Applaus, Applaus“, ehe die Sänger ihrem junggebliebenen Leiter den Oldie „Sir Duke“ in Erinnerung an seine Jugendzeit widmete.

Ziegler hatte danach ein dickes Lob für die Akteure parat und hob besonders die Leistungen von Jenny Spitzner und Clara Zanon an den Pianos, von Florian Bösl an der E-Gitarre, von Werner Riedl am Schlagzeug sowie Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte heraus. Letztere lobte er auch für die große Unterstützung bei der sechswöchigen Probenarbeit. Anerkennung zollte Ziegler ferner Tontechniker Gerd Schönig und Moderatorin Antonia Vogl.

Wolfgang ist ein Schatz
Die folgende Darbietung war eine einzige Hommage des Chors an seinen Leiter. Den Text aus dem Lied „Das Beste“ dichteten sie humorvoll um in die Sätze „Wir haben einen Schatz gefunden und das ist unser Wolfgang“, „Du bist das Beste, was uns je passiert ist“ und „Es ist schön, dass es Dich gibt“. Ziegler antwortete gerührt: „Ich bin auch dankbar und froh, dass es euch gibt, ich bleibe frisch, weil ich unter jungen Leuten bin.“

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Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Schirmitz unterstützt mit Konzert der Stiftung „Engel für Kinder“ Bildungsprojekte in Laos

Weiherhammer. (sgb) Fast schon gewohnt professionell präsentierte sich der Teeniechor Schirmitz am Wochenende im Innovision-Center der BHS. Bereits zum achten Mal sang er für die Stiftung „Engel für Kinder“.

Teeniechor Schirmitz - Schöne Stimmen für SchulenDie Jugendlichen begeisterten mit Titeln wie „Jesus is my Rock“, “ Waka Waka“, „Big Yellow Taxi“ und einem mitreißenden Medley mit Hits von Queen. Tine Steinhauser sorgte mit ihrem Solo „People help the people“ wieder für Gänsehaut.

„Der Teeniechor ist mittlerweile eine feste Größe unserer Stiftungsarbeit“, lobte BHS-Geschäftssführer und Stiftungsrat Lars Engel. Mit den Spenden der Besucher sollen vor allem einige neue Projekte in Laos finanziert werden.

Inzwischen unterhält „Engel für Kinder“ zwei Schulen in Laos mit über 1000 Schülern und 20 Lehrern. Neben der schulischen Ausbildung soll den Kindern auch die Möglichkeit gegeben werden, sich musikalisch oder sportlich zu engagieren. Auch die Ausbildung der Lehrer, vor allem im didaktischen Bereich, wird von der Stiftung übernommen. Jetzt will eine Firma eine weitere Schule nach den Vorgaben der Stiftung ausbauen. Die soll dann natürlich genauso betrieben werden, wie die beiden anderen, um vor allem das Problem des Analphabetismus‘ zu bekämpfen. Auch dafür werden die über 2000 Euro, die der Teeniechor an diesem Abend ersungen hat, verwendet.

2000 Euro an Spenden

„Vielen Dank, Ihr könnt auch weiter immer mit unserer Unterstützung rechnen“, dankte Lars Engel den Sängern im Namen seiner Familie, die dem Chor regelmäßig finanziell unter die Arme greift. Chorleiter Wolfgang Ziegler weiß, was er am Publikum hatte: „Heute ist der erste schöne Tag. Danke, dass ihr trotzdem zu uns gekommen seid. Wir singen hier immer wieder gern, weil wir wissen, dass das Ganze einen Sinn hat.“

Die Gäste waren sichtlich begeistert vom Können der Teenies und belohnten sie mit Standing Ovations. Zum krönenden Abschluss sang der Chor dann den Hit „Angels“.

Quelle: Oberpfalz Netz

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