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Da können sich die Sängerinnen ein Lachen nicht verkneifen: Der Teeniechor überrascht Chef Wolfgang Ziegler mit einem Konfettiregen. Bilder: du

So einen Ansturm auf ein Jahreskonzert des Teeniechors hat es noch nie gegeben. Lange vor Beginn ist die Mehrzweckhalle mit über 600 Besuchern restlos überfüllt. Die Gäste honorieren die Leistungen der 70 Sänger und Musiker mit stehenden Ovationen.Die Begeisterung um das Ensemble mit seinem engagierten Chorleiter Wolfgang Ziegler ist nach wie vor ungebrochen, ja sie steigert sich von Jahr zu Jahr. Die Befürchtungen Zieglers, dass diesmal weniger Fans kommen würden, waren am Samstag schnell zerstreut.

Viele Teeniechor-Freunde waren sogar aus dem Bereich Vohenstrauß und Schwandorf angereist. Der Chorleiter zeigte sich in seiner Begrüßung vom Zuspruch überwältigt: „Ich hoffe, dass der Chor die großen Erwartungen mit einem schönen Programm erfüllen kann.“ Ziegler hatte zwölf junge Nachwuchskräfte in die Gruppe integriert.

Blumen und einen Gutschein gibt es für Wolfgang Ziegler und seine Frau Sieglinde (links). Zudem freuen sich Jenny Meinke (Piano), Florian Bösl (E-Gitarre), Werner Riedl (Schlagzeug) und Gesangssolist Maximilian Janner (von links, in schwarzen T-Shirts) über Geschenke.

Sein besonderer Dank galt den Freunden von der Verpflegungs-Crew, die in der Pause Zwiebelkuchen und Getränke anbot. Als Ehrengäste hieß der Leiter Pfarrer Thomas Stohldreier und Altbürgermeister Karl Balk willkommen, der den beruflich verhinderten Bürgermeister Ernst Lenk vertrat. Lisa-Anna Freundorfer führte heuer erstmals als charmante Moderatorin durch die mit vielen Proben sorgfältig einstudierten Popsongs, Rockklassiker und Balladen. Am Mischpult sorgte Andreas Pöppel für optimalen Hörgenuss. Vorgänger Gerd Schönig erhielt für seine langjährige Arbeit ein Präsent.

Die Vortragsfolge kündigte die Sprecherin unter dem Motto „Kontraste“ an. Evergreens und das Beste von heute, Fetziges und Besinnliches, bombastische Band-Arrangements und A-Capella-Stücke, Deutsches und Englisches, fünfstimmige Chorsätze sowie Solonummern würden im Angebot der Sänger und Musiker sein. Mit „Let me entertain you“ starteten die Protagonisten und ließen zwei zeitlose Klassiker folgen: „Only Time“ von Enya und „For the longest time“ mit Maximilian Janner als Solist.

Nach „All of me“ und „Grace Kelly“ sowie „I dont’t like Mondays“ kündigte die Moderatorin den Zuhörern als Kontrastprogramm „Schmacht-Alarm“ an: Tine Steinhauser erntete für ihren Märchen-Song „Die Schöne und das Biest“ riesigen Beifall. Der Chor präsentierte sodann Zieglers Lieblingslied „Das Beste“ sowie „4 Chords“, ferner den deutschen Song „Wie kann es sein?“, bevor Emily Schießl die Zuhörer mit „Lips are movin“ in die Pause rappte.

Den zweiten Teil eröffneten die Akteure mit dem Gospelsong „Shackles“ und als Gegenstück dazu das Lied „Dir gehört mein Herz“. Dann glänzte wieder Solistin Steinhauser mit den in Teeniechor-Version dargebotenen Stücken „When love takes over“ und „I can’t make you love me“. Als dritte Nummer aus dem Disney-Programm boten die Sänger und Musiker die Chorversion von „Let it go“ aus „Frozen“ (Die Eiskönigin). Bevor sich der Chor mit „This is the life“ ins Nachtleben der jungen Amy stürzte, ließ er sich von Herbert Grönemeyer noch mit auf „den Weg“ nehmen, mit dem dieser 2002 den Tod seiner Ehefrau verarbeitet hatte.

Mit „Nothing else matters“ und „Umbrella“ beschloss das Ensemble zwei ganz unterschiedliche Vertreter des Rock-Genres. Für den E-Gitarren-Vortrag von Florian Bösl spendete das Publikum viel Beifall. Nach den Schlussovationen boten die Akteure noch „Shut up and Dance“ als Zugabe.

Einen besonderen Gag hatten sich die Sänger danach ausgedacht, als sie den Hit von Marc Forster „Die Chöre sing’n ein Lied“ umwandelten in „Der Teeniechor singt ein Lied für dich“ und damit ihrem Chorleiter Ziegler huldigten. Zur großen Überraschung prasselte dabei auch noch ein bunter Konfettiregen auf den Chef herab. Einige Sänger zeigten ein Schild mit der Aufschrift „Wir lieben Wolfgang“.

Pragreise mit Dampferfahrt und Besuch im Jazzclub
Tine Steinhauser und Verena Ziegler bedankten sich bei Wolfgang Ziegler und seiner Frau Sieglinde im Namen der gesamten Chorgemeinschaft für die großartige Arbeit mit Blumen und einem Gutschein für einige erholsame Tage in Prag mit Dampferfahrt auf der Moldau und Besuch in einem Jazzclub. Zudem erhielten für die gekonnte instrumentale Begleitung die Bandmitglieder Jenny Meinke (Piano), Florian Bösl (E-Gitarre), Werner Riedl (Schlagzeug) und Gesangssolist Maximilian Janner Geschenke. (du)

Quelle: Der Neue Tag / Onetz

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Teeniechor begeistert das Publikum in der Stadtpfarrkirche Nabburg

Nabburg. Zum Autftakt der Nabburger Kirchenkonzerte war heuer der Teeniechor aus Schirmitz zu Gast. Auf eine bunte Mischung aus vielen großen Hits der letzten Jahrzehnte, zeitlosen Balladen, religiösen Liedern und aktuellen Songs durften sich die Zuhörer in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche freuen.
Nach dem sphärisch einleitenden „Adiemus“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins führte Antonia Vogl souverän durch das Programm. Mit „Glory to God almighty“ war der Teeniechor bereits im Fernsehn zu erleben. Die Live-Darbietung war aber nicht minder überzeugend.
Geistliche Lieder gehörten schon immer zum Repertoire des Jugendchores aus der Pfarrei Schirmitz, der noch regelmäßig Gottesdienste und Kirchenkonzerte gestaltet. So wurden das Publikum mit den Titeln „Blessed holy Jesus“, „Order my steps“ und „In your arms“ zu den Ursprüngen des Chores genommen.
Nach „Higher and higher“ von Jackie Wilson erklang das Giulio Caccini zugeschriebene „Ave Maria“ von Vladimir Vavilov in einer Bearbeitung des Chorleiters Wolfgang Ziegler. Mit „Ich lobe meinen Gott“ dem eingedeutschten Song „The Rose“ und einer herrlichen Chorversion zu Dietrich Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ präsentierten die Teenies deutschsprachige Stücke, teils von der ersten Stunde des Chores.
Auf englisch dagegen ging es weiter mit einer modernen Interpretation des „Salve Regina“ aus dem Film „Sister Act“: „“Hail holy queen“ gefolgt von „Lean on me“ mit Ida Ederer, Lisa-Marie Moll und Maximilian Janner als Solisten. Nach dem der Gospel „Operator“ die Telefonverbindung zu Jesus hergestellt hatte, folgte mit „Shout“ noch ein Titel aus „Sister Act“. Tine Steinhauser brillierte – wie auch sonst an diesem Abend – in ihrer Solorolle als Whoopie Goldberg.
In der bayerischen Fassung von Leonard Cohens „Hallelujah“ konnten noch einmal heimatliche Gefühle aufkomen, bevor Lorenz Gollwitzer mit afrikanischem Chor-Hintergrund das Vater unser auf Suaheli interpretierte. „Children of peace“ und „Africa“ waren dann auch die Schlussstücke im Programm. Mit Jenny Spitzner am Piano, Sieglinde Ziegler (Querflöte), Flörian Bösl (Gitarre) und Werner Riedl (Schlagzeug) zeigte sich der Chor nicht nur stimmlich, sondern auch instrumental gut aufgestellt und erntete stehenden Applaus vom begeisterten Publikum. Das ließ die musikalischen Gäste aus Schirmitz denn auch nur mit zwei Zugaben den Abschied nehmen. Der ein oder andere Ohrwurm wird danach bei so manchem sicher noch weiter geklungen sein.

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Wolfgang Ziegler und sein Teeniechor – eine einmalige Erfolgsgeschichte. Die 60 Sänger und Musiker begeisterten das Publikum in der proppenvollen Mehrzweckhalle am Samstag mit engagiert vorgetragenen Popsongs, Rockklassikern und Balladen. Bild:du

 

Turbulenzen auf rasanter Reise

60 Sänger und Musiker auf der Bühne und rund 600 total begeisterte Zuhörer in der Mehrzweckhalle: Das schafft nur der Teeniechor mit seinem Leiter Wolfgang Ziegler. Die Gäste honorieren die Leistung der Protagonisten am Schluss mit stehenden Ovationen.

Schirmitz. Die Befürchtungen des Chorleiters, dass diesmal wegen zahlreicher Feste in der Umgebung weniger Gäste kommen würden, waren angesichts des Besucherandrangs schnell zerstreut. Im Gegenteil, man musste sogar noch zusätzliche Sitzgelegenheiten heranschaffen, um alle Teeniechor-Freunde unterzubringen. Ein großer Fan fehlte heuer: Zieglers vor wenigen Tagen in Straubing verstorbener Schwiegervater. Sein Tod ging ihm sichtlich nahe. Das Ensemble sang für den Verstorbenen sein Lieblingslied, das „Bayerische Halleluja“.

Als Ehrengäste hieß der Leiter Bürgermeister Ernst Lenk, Altbürgermeister Karl Balk, Pfarrer Thomas Stohldreier und Bürgermeister Hermann Ach aus Moosbach (trotz Kirchweih) willkommen. Der Chef freute sich auch über den überwältigenden Zuspruch einheimischer und auswärtiger Anhänger.
Antonia Vogl führte wieder als routinierte und charmante Moderatorin durch das neu einstudierte Programm. Am Mischpult sorgte Gerd Schönig für optimalen Hörgenuss. „Der Teeniechor will die Zuhörer heute per Flugzeug in andere Länder andere Zeiten, ja sogar manchmal in eine andere Welt entführen“, umriss „Reiseleiterin“ Vogl die bevorstehenden Darbietungen des 12. Jahreskonzerts.

Afrika als Startpunkt
Gestartet wurde in Afrika mit dem Song „Baba Yetu“, bei dem Lorenz Gollwitzer als Solist glänzte. Beim auch nach zehn Jahren noch aktuellen Hit „Son of a Preacher Man“ übernahm Tine Steinhauser den Solopart von Dusty Springfield. Eine Zeitreise in zwei verschiedene Welten unternahm der Chor mit den Songs „Sound of Silence“ und „Pompeii“. Mit „Testify to Love“ erklang eine Hymne auf die Liebe und mit „Sch´bum“ eine deutsche Coverversion der „Spider-Murphy-Gang“.

Beim bekannten Oldie „Rama-Langa-Ding-Dong“ klatschten die Zuhörer eifrig mit. Dagegen konnten sie beim deutschen Hit „Junimond“ die Augen zumachen und träumen. Kurz vor der Pause hatten die „Fluggäste“ noch Turbulenzen zu überstehen, als die Sänger sie bei einem Medley der „Beach Boys“ mit auf einen Trip durch ganz Amerika nahmen. Danach hatten sie sich eine Verpflegung des Bordpersonals mit Zwiebelkuchen und Getränken redlich verdient.

Auch im zweiten Teil boten die Künstler großartige Rock- und Popmusik. Herausragend dabei war der Solo-Auftritt von Steinhauser mit dem spontan ausgesuchten Lied „Let it go“ von James Bay, vorbildlich begleitet von Florian Bösl auf der E-Gitarre. Für den Vortrag gab es enthusiastischen Beifall. Bei weiteren Klassikern ernteten auch Michael und Thomas Ziegler sowie Stefan Schneidhuber und Ida Ederer als Solisten verdienten Applaus. Das Schlusslied der Teenies lautete vielsagend „So soll es bleiben“. Als Zugaben offerierten Chor und Musiker ein Rock´n ´Roll-Medley sowie den Song „Gospel Time“.

Ziegler gratulierte auch noch seiner Sängerin Lisa-Marie Moll zum 17. Geburtstag und stellte die Bandmitglieder Bösl (Gitarre), Werner Riedl (Schlagzeug) und Jenny Meincke (Piano) vor. Sieglinde Ziegler fungierte als deren Assistentin. Ein großes Lob zollte der Chorleiter seinen Freunden von der Verpflegungs-Crew.

„Ein Hoch auf dich“
Einen besonderen Gag hatten sich die Sänger am Schluss ausgedacht, als sie den Hit von Andreas Burani „Ein Hoch auf uns“ umwandelten in „Ein Hoch auf dich – auf unseren Wolfgang“. Zwei Sängerinnen überreichten im Namen aller Chormitglieder als Dank an das Ehepaar Ziegler Blumen und symbolisch einen kleinen grünen Kaktus mit Gutschein für einen Besuch des Konzerts Der „Comedian Harmonists“ in Berlin. Blumen und Präsente gab es auch für die Instrumentalisten.

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Video in der BR Mediathek

In der Fernsehsendung „weiß blau“ im Bayerischen Fernsehen wurde der Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab genauer unter die Lupe genommen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Teeniechor Schirmitz in einem kurzen Beitrag vorgestellt. HIER ein paar Fotos von der Aufzeichnung

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Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Im Einklang

„Higher and higher“: Der Teeniechor Schirmitz ersang 3700 Euro für die Stiftung „Engel für Kinder“. Aber nicht nur wegen des wohltätigen Hintergrunds war der Auftritt im Innovision-Center ein Genuss.

Weiherhammer. (sei) Der Chor unterstützt das Hilfswerk für laotische Kinder bereits seit neun Jahren. BHSChef Lars Engel zog am Sonntag eine Parallele zwischen der Familienstiftung und ChorleiterWolfgang Ziegler. Beide begleiten die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in ihrem Umfeld. Die Familie Engel revanchierte sich für das Benefizkonzert mit einer Zuwendung an den Teeniechor über ebenfalls 3700 Euro.

Vor rund 600 Zuhörern führte Antonia Vogl charmant durchs Programm. Von Oldies bis zu aktuellen Hits, von Rock bis Gospel war alles dabei. Los ging’s mit „State of mind“, einer Hymne an NewYork. Mit „Glory to God almighty“ war der Chor schon im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

Ein unverwüstlicher Protestsong-Klassiker bleibt „Blowing in the Wind“. Hierbei begleitete zuerst nur die Gitarre das Ensemble, danach setzten noch Piano und Schlagzeug ein. Bei „Higher and higher“ stieg auch die Stimmung des Konzertpublikums und beim „Bayerischen Hallalujah“ gab es erste Begeisterungspfiffe. Earth, Wind & Fires „September“ hatte ein Revival im Film „Ziemlich beste Freunde“ erlebt, wie Vogl erzählte.

Passende Bilder
„Beautiful day“ erzählte davon, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat. Während des Konzertes liefen Bilder von den von der Stiftung gebauten Schulen in Laos hinter dem Chor ab, und genau bei diesem Lied strahlten die Kinder von der Leinwand, als ob sie wüssten, dass nun gerade für sie gesungen wird.

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden. Lars Engel

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden.
Lars Engel

In einer eigenen Version des Teeniechores erklang „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ mit Solo von Lisa-Marie Moll. Michael Jackson kam mit „Man in the Mirror“ zu Ehren. „Show me heaven“ forderte Tine Steinhauser als eingängige Pop-Ballade. Hierbei hieß es zurücklehnen, Augen schließen und genießen – auch für den Chorleiter.

Hochzeitsglocken
Für eine harmonische Einheit mit den Sängern sorgte die Band mit Jenny Meinke am Piano, Sieglinde Ziegler an der Querflöte, Gittarist Flo Bösl und Werner Riedel am Schlagzeug. Weitere Solisten waren Michael Ziegler und Johannes Brehm.

Chorleiter Ziegler wies darauf hin, dass der Chor demnächst einige Auftritte in eigener Sache hat. Im Chor hat sich ein zukünftiges Ehepaar gefunden und auch Flo Bösl heiratet demnächst.

Quelle: Der Neue Tag

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Von Halleluja bis Bon Jovi

Chorleiter Wolfgang Ziegler animierte seine 62 Sängerinnen und Sänger immer wieder zu Höchstleistungen. Selbst ohne Blick in die Notenhefte boten sie Popsongs auf hohemNiveau. Bilder: du

Chorleiter Wolfgang Ziegler animierte seine 62 Sängerinnen und Sänger immer wieder zu Höchstleistungen. Selbst ohne Blick in die Notenhefte boten sie Popsongs auf hohem Niveau. Bilder: du

„Die Hütte ist voll“, verkündete Chorleiter Wolfgang Ziegler mit Stolz. In der Tat war die Mehrzweckhalle am Samstag zum Jahreskonzert des Teeniechors mit annähernd 600 Besuchern restlos gefüllt.

Sogar ein Fanbus aus Schierling war angereist. Dort hatte der Chor im Frühjahr ein Konzert gegeben. Ziegler freute sich auch über eine starke Abordnung aus Moosbach mit Bürgermeister Hermann Ach an der Spitze. Natürlich war auch die örtliche Prominenz vertreten.

Zum Start in die neue Saison präsentierte das Ensemble ein mit zahlreichen neuen Songs einstudiertes Programm, von dem die Zuhörer begeistert waren. Ziegler gab zu, dass die Arbeit mit den Teenies immer schwieriger werde. In seiner Truppe habe er viele Studenten, die unter der Woche in ganz Bayern, von Würzburg bis München, verstreut seien. „Die Proben konzentrierten sich daher auf die Wochenenden.“

Man habe oft über vier Stunden an einem Abend für das neue Programm geübt. Dazu seien noch die stressigen Fernsehaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk gekommen. Der Chef zollte seiner Frau Sieglinde für die Unterstützung und allen Sängern und Musikern für die großartige Einstellung und Mitarbeit ein Sonderlob.

Vom Pfarrer bis zur Ordensfrau und vom Bürgermeister bis zur Schulleiterin waren die Zuhörer von den Darbietungen des Teeniechors restlos begeistert und spendeten im Stehen lang anhaltenden Schlussbeifall.

Vom Pfarrer bis zur Ordensfrau und vom Bürgermeister bis zur Schulleiterin waren die Zuhörer von den Darbietungen des Teeniechors restlos begeistert und spendeten im Stehen lang anhaltenden Schlussbeifall.

Auftakt zum Träumen
Antonia Vogl führte wieder als routinierte und charmante Moderatorin durch den Abend. Am Mischpult sorgte Gerd Schönig für optimalen Hörgenuss. Zum Auftakt ließ das 62 Akteure umfassende Ensemble mit „Empire State of Mind“ einen Song von Alicia Keys erklingen. Danach wurden die Zuhörer aufgefordert, die Augen zu schließen, um das Kirchenlied „Dominus lux mea“ (Der Herr ist mein Licht) träumerisch zu genießen.

Dann bot der Chor seine zwei vom BR aufgenommenen Lieder „Glory to God almighty“ und „September“. Ein klassischer Protestsong stand sodann mit dem ausdrucksstark vorgetragenen „Blowing in the Wind“ von Bob Dylan und anschließend der Jackie- Wilson-Hit „Higher and higher“ auf dem Programm.

Vor der 20-Minuten-Pause, in der sich die Besucher mit Zwiebelkuchen, Brezen und Getränken stärken konnten, überraschte Ziegler mit seiner Truppe noch mit einem „Bayerischen Hallelujah“ und einem Medley von Bon-Jovi-Hits, wofür es starken Applaus gab.

Im zweiten Teil der reichhaltigen Angebotspalette standen starke Sololeistungen im Blickpunkt, etwa von Johannes Brem und Tine Steinhauser bei dem Song „Wake me up“ oder von Lisa-Marie Moll beim Peter-Maffay- Stück „Ich wollte nie erwachsen sein“. Dann hatte Chorleiter Ziegler eine schöpferische Pause, als Steinhauser in ihrer unnachahmlichen Art die große Pop-Ballade „Footprins in the Sand“ zum Besten gab.

Starken Anklang fand beim Publikum natürlich eine Huldigung an den King of Pop Michael Jackson, von dem mit „Man in the Mirror“ einer seiner größten Hits spitzenmäßig dargeboten wurde. Mit „Thinking Out Loud“ erinnerte die Gruppe an die Hochzeit ihrer Sängerin Linda.

Königlicher Hit
Dann hörten die Besucher den schon lange erwarteten Titel „Jetzt ist Sommer“ von der Gruppe „Schlaumeier“, besser bekannt als die „Wise guys“. Den Refrain „Sommer ist wenn man trotzdem lacht“ sangen die Zuhörer mit. Auch beim „Ho – Hey“ von den Lumineers spielten sie mit. Mit „Haven’t met you yet“ und „Don’t stop me now“ verabschiedeten sich Sänger und Musiker vomPublikum, das stehend lang anhaltenden Beifall spendete. Als Zugabe sang der Chor „Auf uns“.

Danke

Drei Sängerinnen dankten Wolfgang Ziegler und Ehefrau Sieglinde, die Querflöte spielt, sowie Jenny Spitzner (Piano), Werner Riedl (Schlagzeug) und E-Gitarrist Florian Bösl (hinten, von links) mit Geschenken.

Drei Sängerinnen dankten Wolfgang Ziegler und Ehefrau Sieglinde, die Querflöte spielt, sowie Jenny Spitzner (Piano), Werner Riedl (Schlagzeug) und E-Gitarrist Florian Bösl (hinten, von links) mit Geschenken.

Der Teeniechor sang dem Ehepaar Ziegler und den Bandmitgliedern ein Danklied mit dem Titel „Merci, dass es euch gibt“. Der Text der ersten beiden Strophen stammt vonTine Steinhauser: „Wir sind die Melodie, anstatt der Tagesschau. Wir sind der rote Klecks in eurem Grau. Wir sagen mit dem letzten Lied: Merci, dass es euch gibt. Ihr seid der Grund warum wir hier alljährlich steh’n, ganz treue Fans seid ihr, auch neu anzuseh’n. Von überall kommt ein Dank mit diesem Lied: Merci, dass es euch gibt.“

Quelle: Der neue Tag

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Teeniechor-Dorffest-2015-006

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ernst Lenk jun. eröffnete der Teeniechor Schirmitz das diesjährige Dorffest mit einem Auszug aus dem Neuen Programm wie auch altbekannte Klassiker. Das Wetter meinte es trotz schlechter Prognosen gut mit den Schirmitzern und so konnte bis spät in die Nacht gefeiert werden.
Bilder vom Auftritt findet ihr in unserer Galerie.

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Am vergangen Sonntag lud die Kolpingsfamilie Schierling zum Konzert mit dem Teeniechor aus Schirmitz. Über 250 Zuschauer folgten dieser Einladung.

Bereits gegen 14:00 Uhr trafen die Mitglieder des Chor`s in Schierling ein, um das gesamte benötigte Equipment in der Kirche aufzubauen und sich einzusingen. Im Pfarrheim sorgten Mitglieder der Schierlinger Kolpingsfamilie für das leibliche Wohl der Mädchen und Jungen.

Bereits gegen 14:00 Uhr trafen die Mitglieder des Chor`s in Schierling ein, um das gesamte benötigte Equipment in der Kirche aufzubauen und sich einzusingen. Im Pfarrheim sorgten Mitglieder der Schierlinger Kolpingsfamilie für das leibliche Wohl der Mädchen und Jungen.

Um 17:00 zog der Chor mit seinen 65 Sängern in einer langen Kette in die Pfarrkirche St. Peter und Paul ein, um dann im Altarraum seinen Platz einzunehmen.
Mit dem Lied Adiemus des walisischen Komponisten Karl Jenkins eröffnete Chorleiter Wolfgang Ziegler das Konzert.
Mit den ersten Liedern wie „Order my steps“, „In your arms“ und „Hail holy Queen“ zeigte der Teeniechor, wo er seine Ursprünge hat, nämlich als Jugendchor der Pfarrgemeinde Schirmitz. Gospel-Lieder gehören also schon immer zum Repertoire des Chors.
Am Abend waren die deutschen Lieder „Rose“, “Ich lobe meinen Gott“, „Von guten Mächten“ zu hören.
Mit dem Stück „Blessed holy Jesus“ von Jay Althouse, das zu jeder Zeit des Kirchenjahres eine passende und ausdrucksstarke Untermalung darstellt und Textzeilen wie. „ich bete zu dir jeden Tag und du hilfst mir bei der Suche nach dem richtigen Weg“ enthält, war klar dass die Kirche als Austragungsort den richtigen Rahmen darstellte.
Neben Gospel-Liedern und klassischen Kirchenliedern wie –Ave Maria- gab es auch moderne Lieder zu hören, wie zum Beispiel „True colours“ von Cindy Lauper oder „Afrika“ von der Band Toto.
Durch das ganze Programm führte Moderatorin Eva-Maria Jungmayer.
Am Ender der Veranstaltung erhielten die 65 Sänger, Instrumentalisten, sowie Dirigent Wolfgang Ziegler, wahre Beifallsstürme und gaben natürlich eine musikalische Zugabe.
Im Anschluss trat Markus Schinhanl ans Mikrofon. Er bedankte sich beim Teeniechor aus Schirmitz, der die weite Anreise aus dem nordöstlichsten Zipfel der Oberpfalz nach Schierling angetreten hatte, für das wundervolle Konzert. Des Weiteren dankte er, Herrn Pfarrer Helm, der die Kirche für dieses Konzert zu Verfügung stellte, sowie seiner Kolpingsfamilie, die so tatkräftig für die guten Rahmenbedingungen gesorgt hatte. Der Hauptdank galt Christa Jungmayer, die die Idee zu dieser Veranstaltung hatte und im Vorfeld den Löwenanteil der Planung und Organisation übernahm.
Da der Eintritt für das Konzert frei war, gab es für die Zuhörer die Möglichkeit, eine kleine Spende am Ausgang der Kirche zu hinterlassen.
An dieser Stelle noch ein herzlicher Dank an alle Spender.

Quelle: kolping-schierling.de

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Teeniechor Kulturfoerderpreis 2014Neustadt/WN
Alle zwei Jahre verleiht der Landkreis den Kulturpreis für hervorragende Leistungen auf kulturellem und künstlerischem Gebiet. Erstmals gab es dieses Jahr zusätzlich einen Nachwuchsförderpreis für Personen unter 25 Jahren. 

Nachwuchsförderpreis geht an Teeniechor Schirmitz

Der Nachwuchsförderpreis Kultur ging an den Teeniechor der Pfarrei Schirmitz. 2000 gründete sich die Formation, zuvor gab es schon den Kinderchor. „Als die Kinder ins Gymnasium kamen, sagten sie irgendwann: „Im Kinderchor singen wir nicht mehr“, blickte Chorleiter Wolfgang Ziegler in seiner Dankrede zurück. Das war die Geburtsstunde des Teeniechors. Heute sind einige der über 60 Mitglieder erwachsen, ihrer Formation bleiben sie aber treu. Das Repertoire umfasst geistliche Lieder, Pop- und Soul-Songs, Balladen und Musicals. „In den vergangenen fünf Jahren hat der Chor nicht nur hinsichtlich der Anzahl der Sänger zugelegt, sondern auch qualitativ“, lobte Landrat Andreas Meier in seiner Würdigung.

Auszug aus „Der neue Tag“ (bgm)

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Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness-Wochenende. Bild: du

Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness Wochenende. Bild: du

Eine besondere Huldigung seines Teeniechors erfuhr Chorleiter Wolfgang Ziegler nach dem Konzert in der Mehrzweckhalle. Nachdem er allen Beteiligten gedankt hatte, überschütteten ihn die Akteure mit überschwänglichem Lob. Sie hatten ohne sein Wissen das Lied mit dem Titel „Für immer Teenies“ einstudiert.

Dafür hatten sie auch einen eigenen Text gedichtet. Als Vorlage diente der Udo-Jürgens-Song „Ich war noch niemals in New York“:

„Doch nach zehn Jahren Teeniechor gehen wir als großes Team hervor, wir bleiben bei dir für alle Zeit. Wir woll’n für immer Teenies sein, mit Spaß auf dieser Bühne steh’n, erwachsen sein, das werden wir noch früh genug.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, die Bühne rocken und den Wolfgang glücklich seh’n. Dann geht das Licht aus und der Vorhang auf, Wolfgang schwingt sich zu seinem Pult hinauf, ob groß, ob klein, wir alle steh’n gemeinsam da.

Denn auch nach zehn Jahren Teeniechor steht uns viel Neues noch bevor. Wir werden mit dir geh’n, für alle Zeit.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, nur bis zum nächsten Jahr sagen wir auf Wiederseh’n.“

Quelle: Der neue Tag

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