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Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Im Einklang

„Higher and higher“: Der Teeniechor Schirmitz ersang 3700 Euro für die Stiftung „Engel für Kinder“. Aber nicht nur wegen des wohltätigen Hintergrunds war der Auftritt im Innovision-Center ein Genuss.

Weiherhammer. (sei) Der Chor unterstützt das Hilfswerk für laotische Kinder bereits seit neun Jahren. BHSChef Lars Engel zog am Sonntag eine Parallele zwischen der Familienstiftung und ChorleiterWolfgang Ziegler. Beide begleiten die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in ihrem Umfeld. Die Familie Engel revanchierte sich für das Benefizkonzert mit einer Zuwendung an den Teeniechor über ebenfalls 3700 Euro.

Vor rund 600 Zuhörern führte Antonia Vogl charmant durchs Programm. Von Oldies bis zu aktuellen Hits, von Rock bis Gospel war alles dabei. Los ging’s mit „State of mind“, einer Hymne an NewYork. Mit „Glory to God almighty“ war der Chor schon im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

Ein unverwüstlicher Protestsong-Klassiker bleibt „Blowing in the Wind“. Hierbei begleitete zuerst nur die Gitarre das Ensemble, danach setzten noch Piano und Schlagzeug ein. Bei „Higher and higher“ stieg auch die Stimmung des Konzertpublikums und beim „Bayerischen Hallalujah“ gab es erste Begeisterungspfiffe. Earth, Wind & Fires „September“ hatte ein Revival im Film „Ziemlich beste Freunde“ erlebt, wie Vogl erzählte.

Passende Bilder
„Beautiful day“ erzählte davon, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat. Während des Konzertes liefen Bilder von den von der Stiftung gebauten Schulen in Laos hinter dem Chor ab, und genau bei diesem Lied strahlten die Kinder von der Leinwand, als ob sie wüssten, dass nun gerade für sie gesungen wird.

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden. Lars Engel

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden.
Lars Engel

In einer eigenen Version des Teeniechores erklang „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ mit Solo von Lisa-Marie Moll. Michael Jackson kam mit „Man in the Mirror“ zu Ehren. „Show me heaven“ forderte Tine Steinhauser als eingängige Pop-Ballade. Hierbei hieß es zurücklehnen, Augen schließen und genießen – auch für den Chorleiter.

Hochzeitsglocken
Für eine harmonische Einheit mit den Sängern sorgte die Band mit Jenny Meinke am Piano, Sieglinde Ziegler an der Querflöte, Gittarist Flo Bösl und Werner Riedel am Schlagzeug. Weitere Solisten waren Michael Ziegler und Johannes Brehm.

Chorleiter Ziegler wies darauf hin, dass der Chor demnächst einige Auftritte in eigener Sache hat. Im Chor hat sich ein zukünftiges Ehepaar gefunden und auch Flo Bösl heiratet demnächst.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Solistin Tine Steinhauser in MantelMantel. (sei)  Über eine volle katholische Pfarrkirche konnte sich Chorleiter Wolfgang Ziegler mit seinem Teeniechor aus Schirmitz am Sonntag, den 17. Januar in Mantel freuen. Durch das Programm führte Antonia Vogl. Die Manteler haben vielleicht einen bald ganz berühmten Chor erlebt, denn das erste Stück: „Glory to God almighty“ und die spätere Zugabe „September“ wurden vom Bayerischen Rundfunk aufgenommen und werden am 14. Februar um 16 Uhr im Fernsehen gesendet. Gut möglich dass die Teenies dann TV-Stars werden.  Die folgenden Lieder „Blessed holy Jesus“, „Order my steps“ und „In your arms“ führten zurück auf die Ursprünge des Chores als Jugendchor der Pfarrgemeinde Schirmitz. Geistliche Lieder gehören zum ständigen Repertoire des Chores und werden jedes Jahr bei Gestaltung von Gottesdiensten gepflegt. „Higher and higher“  (höher und höher) stieg auch die Stimmung des Chores und des von Anfang an begeisterten Publikums mit dem Song. Am Sonntag waren auch deutschsprachige Lieder im Programm. Gut gefiel „die Rose“, wo es nur eine instrumentale Einleitung durch die Band gab und der Chor das Stück dann a capella zu Gehör brachte. Das Lied enthält einige Lebensweisheiten, unter anderem auch: „Und wer sein Leben lang immer Angst hat vor dem Sterben,  fängt nie zu Leben an. „Von guten Mächten“ wurde bereits über 70mal vertont und von den Schirmitzern neu interpretiert. Sehr lebendig und in  Spanisch, Englisch und Deutsch intonierte der Chor dann „Santo“, ein argentinisches Volkslied. An den „Kultfilm Sister Act“ erinnerte das Lied „Hail holy queen“ Beim nächsten Gospel  „Lean on me“ traten dann Lisa-Marie und Katharina als Solistinnen in Aktion, unterstützt vom männlichen Sängerkollegen Johannes Brem. Eine Verbindung mit Jesus sollte „Operator“ herstellen. Als klassischen Protestsong bezeichnete Moderatorin Vogl „Blowing in the Wind“. Dann folgte „Sister Act Teil 2“ mit „Shout“. Hier vertrat Solistin Tine Steinhauser Whoopie Goldberg sehr meisterlich. Meisterlich im Sinne der fantastischen Stimme. Vom äußerlichen her ist zwischen der zierlichen Tine und der fülligen Whoopie ein Riesenunterschied. Reizvoll war das Spiel zwischen Solistin und den einzelnen Stimmgruppen. Das Stück kam absolut spritzig und locker rüber, aber es erforderte vom Dirigenten Wolfgang Ziegler und dem Chor volle Aufmerksamkeit, damit die verschiedenen Einsätze wie aus der Pistole geschossen kamen.  Persönliche Gefühle von Alicia Keys über New York kommen im Lied: „Empire State of mind“ zum Ausdruck. „Thinking out loud“ war ein Song, den der Chor der eigenen Sängerin Linda als Überraschung bei der Hochzeit gesungen hat.  Eine sehr einschmeichelnde Melodie genossen die Zuhörer bei „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus „Tabaluga“. Das Lied „Ave Maria“ war wie Chorleiter Ziegler erklärte, der vor genau zwei Jahren tödlich verunglückten Sängerin Melli gewidmet. Hier hatten einige Sängerinnen und Sänger sichtlich mit Tränen zu kämpfen. „Children of Peace“ war ein Plädoyer für den Frieden in der Welt und den Mut, selbst etwas dafür zu tun. Mit „Time after time“ wollte sich der Teeniechor eigentlich verabschieden aber es gab stehende Ovationen und so lange begeisterten Beifall, bis die Sänger noch ein „Bayerisches Hallelujah“, „Ain`t no mountain“ und mit Fingern schnippend „Sexteen tons“ drauflegten. Das begeisterte Manteler Publikum wollte den Chor immer noch nicht entlassen und es hörte noch „September“. Der Teeniechor wurde virtuos musikalisch begleitet von „Jenny Spitzner“ am Klavier, Sieglinde Ziegler mit Querflöte, Flo Bösl an der E-gitarre und Werner Riedel am Schlagzeug.  „Nun ist aber Schluss, so Wolfgang Ziegler“. Er wies darauf hin, dass im Chor auch einige Studenten mitsingen, die am selben Abend noch bis München oder Würzburg fahren mussten. „Was sie leisten ist großartig“ lobte Pfarrer Armin Spießl Chorleiter Wolfgang Ziegler und zu den Sängerinnen und Sängern: „ Ich importiere euch nach Mantel“, aber da wird mein Kollege Stohldreier nicht einverstanden sein.“  Wolfgang Ziegler äußerte sich auch begeistert über die Akustik in der katholischen Manteler Pfarrkirche. Da es sich um ein Benefizkonzert für die Sanierung der katholischen Kirche handelte, forderte Chorleiter Ziegler die Besucher auf, dran zu denken, was ein Konzert in der Max-Reger Halle Eintritt kostet und entsprechend großzügig bei den Spenden zu sein. Pfarrer Spießl dankte noch Harald Schumann, Mitglied des Pfarrgemeinderates und seiner Tochter Marina, die das Konzert mit organisiert hatten. Die etwa 300 Konzertbesucher spendeten 1.690,60 Euro.

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Musizieren für guten Zweck

Bereits zum 8. Mal gastierte der Teeniechor aus Schirmitz im Innovision-Center in Weiherhammer, das wie immer fast komplett besetzt war. Der Erlös von 2500 Euro, den das Benefizkonzert einbrachte, kommt sozialen Zwecken zugute.

Weiherhammer. (sei) Das  Geld landet bei der Stiftung „Engel für Kinder“, die es für die Einrichtung eines Physik- und Chemiesaales für eine Schule des Hilfsprojektes in Laos verwendet. Das bestätigte Lars Engel, der erst einen Tag vor dem Konzert aus Shanghai zurückgekehrt ist.

Engel feierte am Sonntag auch Geburtstag und anstelle des üblichen Ständchens erfreute der Teeniechor den Jubilar mit seinem Lieblingslied „Video-Games“. Teeniechor und Familie Engel sind eine fruchtbare Verbindung. Die Familie Engel fördert den Teeniechor alljährlich mit einer Spende, damit Notenmaterial gekauft und die Probenwoche finanziert werden kann.

Der Teeniechor bot Gospel- und Pop-Lieder dar. Chorleiter Wolfgang Ziegler sprang nach „Jump“ in die Höhe. Der Einsatz lohnte sich. Für die Stiftung „Engel für Kinder“ kamen 2500 Euro zusammen. Bild:sei

Der Teeniechor bot Gospel- und Pop-Lieder dar. Chorleiter Wolfgang Ziegler sprang nach „Jump“ in die Höhe. Der Einsatz lohnte sich. Für die Stiftung „Engel für Kinder“ kamen 2500 Euro zusammen. Bild:sei

Chorleiter Wolfgang Ziegler und seine Frau Sieglinde, die den Chor mit Querflöte begleitete, waren Opfer der Grippewelle und gesundheitlich stark angeschlagen, meisterten aber das Konzert mit gewohnter Routine. Antonia Vogl führte durch das Programm. Mit dem ersten Song „Orinoco Flow“ nahm das Ensemble das Publikum mit auf einen Segeltörn. Ins Reich der Gospels führten die Lieder „Blessed Holy Jesus“ und „Order my Steps“, „Lean on me“ sowie „Operator“. Die Sänger wurden von Jenny Spitzner (Piano), Sieglinde Ziegler (Querflöte), Flo Bösl (Gitarre) und Werner Riedl (Schlagzeug) begleitet. Ein Ohrenschmaus war die A-capella-Version von „Die Rose“. Nach „True Colors“ verbreiteten die Jugendlichen gute Laune mit dem Hit „Shout“ aus Sister Act. Einer der Höhepunkte war das Abba-Medley. In der Pause servierte der Party-Service Witt aus Weiherhammer, der die Benefizkonzerte von Anfang an begleitet, Brötchen. Getränke spendete die Brauerei Friedenfelser, der Erlös kommt ebenfalls der Stiftung zugute. Bei dem durch Aretha Franklin bekanntem „I say a little Prayer“ glänzte Tine Steinhauser mit Soloparts. Entspannt zurücklehnen konnten sich Chorleiter Ziegler und die Band bei Steinhausers Solo „Dear Mister President“, sie wurde nur von der Gitarre begleitet. Eine Abwechslung im Programm der Pop-Songs war auch das als „Cup-Song“ bekannte Lied aus dem Kinofilm „Pitch Perfect“. Hier bewiesen die Sängerinnen Anna und Marina Fingerfertigkeit an den Plastikbechern. Schlusslied war „Jump“ von Edward van Halen. Vom Publikum gab es Bravo-Rufe, stehende Ovationen und Zugabe-Forderungen. Nach zweieinhalb Stunden Konzertgenuss füllten die Gäste die Spendenboxen und gingen mit der Zusage von Engel und Ziegler nach Hause, dass es auch im nächsten Jahr im Innovision-Center ein Konzert der Schirmitzer geben wird.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor ersingt 2450 Euro

Viele Gospel-Stücke, Balladen und zum Abschluss ein „Hallelujah“: Der Teeniechor Schirmitz überzeugte beim Benefizkonzert in der Moosbacher Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ die zahlreichen Zuhörer. Dies zeigte sich auch am Ende im Spendenkörbchen.

Benefizkonzert Moosbach Pater Ferdinand

Der Teeniechor Schirmitz unter Leitung von Wolfgang Ziegler zeigte beim Benefizkonzert für den Missionar Pater Ferdinand sein gesamtes Können. Bild:gi – Der Neue Tag

Mit einem derartigen Ansturm beim Benefizkonzert für das Projekt des Moosbacher Missionars Pater Ferdinand hatte niemand gerechnet. Über 300 Besucher drängten in die Pfarrkirche „St. Peter und Paul“, um den Teeniechor Schirmitz zu hören. „Wir sind beeindruckt und überwältigt“, waren die häufigsten Komplimente der Gäste, als sie die Kirche wieder verließen.

Das Konzert war ein harmonischer Dreiklang aus guter Musik, begeisterten Akteuren und dem guten Zweck. Die 60 Sänger und Instrumentalisten sowie Dirigent Wolfgang Ziegler erhielten wahre Beifallsstürme. Und Antonia Vogl führte informativ durch das Programm.

Modernes „Gloria“
Mit den Stücken „Rose“, „Ich lobe meinen Gott“ und „Von guten Mächten“ zeigte die Gruppe, dass sie auch deutschsprachige Lieder beherrscht. Dann schallte „Glory to God almighty“, ein modernes „Gloria“ des Oslo Gospel Chors durch das Kirchenschiff. Das Stück „Lean on me“, stammt laut Vogel aus ein paar Fingerübungen, als der junge Bill Withers 1972 ein bisschen auf dem Klavier herumklimperte. Die Sänger Lilli Biersack, Lisa Marie Moll und Johannes Prem präsentierten dabei ihre tollen Stimmen.

Das „Ave Maria“ regte zum Nachdenken an. Es trug die Handschrift des Dirigenten Ziegler, aus dessen Feder das Chor-Arrangement stammt. „You raise me up“ wurde ursprünglich von dem Duo „Secret Garden“ komponiert, aber erst durch die irische Band „Westlife“ richtig populär. Der Teeniechor sang zur Freude der Besucher eine der vorhandenen 125 Interpretationen.

Mit „True Colours“ zeigten die Musiker die ruhige Seite des Chors. „Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den größten Schmachtfetzen unserer Zeit ‚The greatest love of all‘ von Whitney Houston“, läutete die Sprecherin den letzten Teil des Konzertes ein. Mit dem Lied „Africa“ sprach der Chor den Kontinent des Missionars Pater Ferdinand an. Am Ende zeigten die Sänger mit den Zugaben „Hallelujah“ und „Ain’t no mountain high enough“ nochmals sein ganzes Können.

„Doppelte ins Körbchen“
Die Gäste waren sichtlich begeistert und belohnten den Chor mit viel Applaus. Pfarrer Josef Most und Bernhard Rom dankten im Namen von Pater Ferdinand. Ziegler freute sich, dass er sich mit seinem Chor in seiner zweiten Heimat Moosbach – er ist Leiter der Musikschule Moosbach – zeigen durfte. Er wies auch auf die Leistungen seiner Musiker hin. Darunter waren Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedl, Jenny Spitzner (Klavier), seine Ehefrau Sieglinde Ziegler (Querflöte) sowie die Solistin Tine Steinhauser. „Überlegen Sie, was Ihnen das Konzert wert war und legen Sie das Doppelte ins Körbchen“, bat Ziegler am Ende um eine Spende für den Missionar im Kongo. Und seine Bitte zeigte Erfolg. 2450 Euro gehen über die Missionsbrücke an Pater Ferdinand nach Afrika, genauer gesagt in den Kongo.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Schirmitz jagt für Lions-Hilfsprojekt durch den Kosmos der Pop- und Gospel-Klassiker

Neustadt/WN. (sei) „Applaus, Applaus“ von den „Sportfreunden Stiller“ war eines der neuesten Lieder des Teeniechores beim Benefizkonzert des Lionsclubs am Sonntag in der Stadthalle. Dafür gibt es noch nicht mal ein Chorarrangement. Also hat Leiter Wolfgang Ziegler selbst eines geschrieben.

Teeniechor Schirmitz Lions Club

Wenn’s sein muss, schreibt Chorleiter Wolfgang Ziegler selber ein Arrangement für seine Teenies. Deren Repertoire reicht mittlerweile von „Ave Maria“ bis Stevie Wonder. Bild: sei

Jede Menge Applaus in Form von Standing Ovations und Fußgetrampel waren der Lohn der 450 Zuhörer für die rund 70 Sänger und ihr zweistündiges Programm. Darüber freute sich auch Wilfried Forster, der Vizepräsident des Lionsclubs Neustadt. Denn den Erlös des Konzerts kommt dem Lions-Hilfsprojekt „Feuerkinder“ in Tansania zugute.

Dahinter steckt die medizinische Hilfe für Verbrennungen bei Kindern, die häufig passieren, da in tansanischen Dörfern an offenen Feuerstellen gekocht wird. Anästhesist Dr. Heinz Giering und Orthopädin Dr. Annemarie Schraml haben das Projekt ins Leben gerufen.

Ein Ärzteteam operiert kostenlos körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Eine Sängerin des Chores, Veronika Witt, erzählte, wie sie beruflich in Tansania war und dabei das Ärzteteam und seine Arbeit schätzen lernte. Das Konzertereignis hatte „Lion“ Christian Kick organisiert.

Nach dem stimmungsvollen „Adiemus“ legten die Sänger mit Cindy Laupers „Time after Time“ los. Das Publikum lehnte sich wie aufgefordert zurück und genoss den Abend. Ab und zu war rhythmisches Klatschen und Wippen ausdrücklich erwünscht, wie beim Partyhit „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez.

„Glory to God almighty“ und „Ave Maria“ zeigten, wo der Teeniechor seine Ursprünge hat, nämlich als Jugendchor der Pfarrei Schirmitz. Das Arrangement für das ruhige „Ave Maria“ stammte von Wolfgang Ziegler. Solistin Tine Steinhauser wurde vom ganzen Chor bei „Someone like you“ unterstützt. „Walking in Memphis'“ von Marc Cohn erzählt davon, wie der Sänger auf den Spuren von Elvis Presley wandelte und religiöse Inspiration durch die Gospelmusik der Schwarzen erfuhr.

Kansas und Kalifornien
Als Nachwuchssolistin präsentierte sich Katharina Binner mit „Some nights“ von der Band „Fun“. Schön waren auch die Ballade „Dust in the Wind“ von Kansas und der Evergreen „California Dreamin“ von The Mamas und Papas.

Im Publikum waren Kinder ebenso zu sehen wie ältere Herrschaften. Eine der ältesten Zuschauerinnen dürfte Traudl Forster, die Mutter von Vizepräsident Wilfried Forster gewesen sein. Sie feierte am Sonntag im Saal 88. Geburtstag.

Kräftig mitgesungen wurde bei Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“. Die Band mit Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an den E-Pianos, Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedel und Sieglinde Ziegler an der Querflöte harmonierte mit dem Chor wunderbar. Klara Zanon begleitete Tine Steinhauser bei ihrem Solo „Turning Tables“, bei dem erst gespannte Stille herrschte und dann tosender Applaus die Sängerin belohnte. Bei „Hey Soulsister“ ging es um die Begegnung mit einem Seelenverwandten. Eine perfekte „Aretha Franklin“ legte Steinhauser beim Klassiker „Respect“ hin.

Wie Antonia Vogl erklärte, präsentierte der Chor zum Schluss noch etwas gaaaanz Altes: „Sir Duke“ von Stevie Wonder. „Als das Lied entstand, waren die Sänger des Teeniechores noch erotische Gedanken ihrer Eltern und von manchen Sängern sogar noch die Eltern die erotischen Gedanken der Großeltern.“

Mit Zugaben, Blumen und der Feststellung, dass im Publikum nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch neue Gesichter zu sehen waren, ging ein gelungener frühlingshafter Konzertabend zu Ende.

Quelle: Der Neue Tag

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„Ave Maria“ trifft „Proud Mary“

Schirmitzer Teeniechor erweist sich am Sonntag als Publikums- und Spendenmagnet

Weiherhammer. (sei) 300 Stühlestanden im Innovision-Center in Weiherhammer für das Benefizkonzert des Teeniechors Schirmitz am Sonntag bereit. Doch die reichten längst nicht. Auf die Schnelle mussten noch weitere 150 Sitzgelegenheiten her.

Spendenrekord und Zuschauerrekord gab es am Sonntag im Innovision Center in Weiherhammer beim Benefizkonzert des Teeniechores Schirmitz unter Leitung von Wolfgang Ziegler. Die rund 60 Sänger bezauberten mit Gospels, Rocksongs, Musical-Melodien oder Bee-Gees-Liedern. Bild: sei

Die Teenies unter Leitung von Wolfgang Ziegler sangen zum sechsten Mal für die Stiftung „Engel für Kinder“. Sie öffneten mit ihren wunderbaren Stimmen nicht nur die Herzen, sondern auch die Geldbeutel der Besucher, die am Sonntag 1923 Euro in die Spendenboxen einwarfen.

Somit hat der Teeniechor auch die Spendenmarke von 10 000 Euro geknackt, die bei den bislang sechs Konzerten zusammenkamen.

„Alle Kinder der Welt sollten die gleichen Lebenschancen und Entfaltungsmöglichkeiten haben, egal wo sie geboren werden.“ So lautet das Motto der Familienstiftung. „Angels for Children“ verbessert zurzeit die Bildungschancen in den Dörfern Ban Sikeud und Ban Phang Heng in Laos.

Am 11. November 2011 übergab die Stiftung eine Schule mit zwölf Klassenzimmern und kleiner Lehrerküche. Für den Sportunterricht entstand dank einer Großspende eines deutschen Mittelständlers noch eine Mehrzweckhalle.

Neue Schule in Laos
Während des Konzertes lief eine Dia- Show von der Schuleinweihung. Die Besucher konnten sich an den Schautafeln über die Projekte informieren. Durch das Programm führte Laura Kormann. Bei „Adiemus“ denkt jeder Zuhörer an die lateinische Sprache. Die Gäste erfuhren aber, dass Komponist Karl Jenkins einfach erdachte Silben und Wörter aneinander gereiht hat. Die Sprache tritt in den Hintergrund, und die Stimme wird als Instrument wahrgenommen. In die Gospelszene entführte der Chor mit „I’ve got peace like a river“, „I will sing“ und „Order my Steps“. Eine neue Fassung für Gospelchöre präsentierte das Ensemble bei „Hail Holy Queen“ aus dem Film Sister Act. Aus Sister Act II stammte „Ain’t no mountain high enough“. Eine ruhige Seite von sich zeigte der Teeniechor mit „Ave Maria“ aus dem 16. Jahrhundert.

Die Zuhörer unternahmen mit den Teenies eine Reise ins Londoner West End oder an den Broadway. Alle waren begeistert vom Medley der Musicals von Andrew Lloyd Webber. Ein emotionaler Höhepunkt des Musical- Parts war das Lied „Memory“ aus „Cats“. Sehr rhythmisch war auch „Orinoco Flow“ von Enya. Einstimmig begann „Viva la Vida“ und teilte sich dann wieder stimmgewaltig in die verschiedenen Stimmlagen auf. Gut gefiel dem Publikum auch „Fields of Gold“, „Accidently in Love“ oder „True Colours“.

Von den Stammzuhörern schon mit Spannung erwartet war dann „Someone like you“, bei dem Tine Steinhauser als herausragende Solistin glänzte. Als weiterer talentierter Solist trat dann bei „Time of my life“ aus dem Film Dirty Dancing Thomas Ziegler in Aktion. In die 70er Jahre ging die Zeitreise mit dem Bee-Gees- Medley. Auch dabei kam Leben in die Zuhörer, wohl in Erinnerung an die eigene Jugend. Bei „Africa“ konnten die Gäste den Regen, den der Chor mit den Fingern, Händen und Füßen erzeugte, deutlich hören.

Perfekte Kombination
Der krönende Abschluss war „Time to say goodbye“. Beifallsstürme und „Standing Ovations“ führten zu den Zugaben „Proud Mary“ und dem in Weiherhammer üblichen Abschlusslied „Angels“.

Der Teeniechor Schirmitz hat schon jede Menge Fans, die ihm zu den Konzerten nachreisen, aber am Sonntag waren auch ganz viele neue Gäste da. Durch die teilweise nun schon jungen erwachsenen Sängerinnen und vor allem auch Sänger, die zusammen mit Heranwachsenden auftreten, ist der Chor zu einem absolut harmonischem Klangkörper zusammengewachsen.

Quelle: Der neue Tag

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Lieder für mehr Menschlichkeit

Teenie-Chor begeistert bei Benefizkonzert zu Gunsten notleidender Kinder und Frauen in Indien

Vohenstrauß. (dob) Notleidenden Kindern und Frauen in Indien zu helfen, ist das Ziel der Organisation „Hoffnung für Menschen“. „Menschen Hoffnung zu geben, ihnen Mut zuzusprechen und ihnen Perspektiven für die Zukunft zu geben, dafür setzen wir uns ein“, unterstrich Vorsitzender Thomas Ebnet zu Beginn des Benefizkonzerts am Freitag in der Stadthalle mit dem Teenie-Chor aus Schirmitz unter der Leitung von Wolfgang Ziegler.

Für den Verein „Hoffnung für Menschen“ gab der Schirmitzer Teenie-Chor unter der Leitung von Wolfgang Ziegler (rechts) ein begeisterndes Benefizkonzert. Vorsitzender Thomas Ebnet (links) und Bischöflich Geistlicher Rat Antony Soosai (Mitte) zeigten sich angesichts der Professionalität des Jugendchores überwältigt. Bilder: dob (2)

Mehr als 300 Zuhörer erlebten einen glanzvollen Abend für mehr Menschlichkeit in den Slums von Südindien. Geistliche Begleiter der jungen Sänger im Alter zwischen 13 und 23 Jahren waren außerdem der Schirmitzer Pfarrer Thomas Stohldreier und der Michldorfer Pfarrer Alfons Forster.

Der Appell blieb auch nicht ungehört und die Zuhörer legten gerne Geld in die Spendenkörbchen am Ausgang. Insgesamt kamen so 2100 Euro zusammen. Hinzu kommt noch der Erlös aus den CD-, Bücher- und Geschenkeverkauf des Vereins. „Ein überwältigendes Ergebnis“, freute sich Bischöflich Geistlicher Rat Antony Soosai.

Kostenlose Unterstützung
Die Sänger schenkten sich nichts, dem Publikum und dem guten Zweck aber alles: ihre Stimme und ihre Zeit – und das alles umsonst. In den Benefizgedanken reihte sich auch der Vohenstraußer Faschingsverein ein und stellte die Stadthalle kostenlos zur Verfügung. Außerdem unterstützten Licht- und Anlagentechniker des Vereins die Sänger schon bei den mehrstündigen Vorbereitungen.

Länger als zwei Stunden bewältigten die 60 Mitwirkenden ein anspruchsvolles Programm. Mit dem stimmungsvollen „Adiemus“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins eröffnete der Teenie-Chor den Abend.

„I’ve Got Peace Like a River“ übermittelte eine tiefe Botschaft. „Wie ein tragender Fluss bringen Friede, Liebe und Freude unser Leben voran“, erklärte Constanze Kreuzer, die routiniert durch den Abend führte. Eine sehr ruhige Seite offenbarte der Chor beim „Ave Maria“ von Giulio Caccini aus dem 16. Jahrhundert. Noch einmal wechselte der Chor in den Gospelbereich mit „Order my Steps“. Der Filmklassiker „Sister Act“ lebte beim „Hail Holy Queen“ und „Ain’t no Mountain high enough“ in der Stadthalle auf.

Der Chor präsentierte eine neue Fassung, bevor sich die Sänger mit einem Musical-Medley aus den bekanntesten Stücken von Andre Lloyd Webber in eine kurze Pause verabschiedeten.

Der spanische Titel „Viva La Vida“ eröffnete den zweiten Teil des Abends, bevor der ruhige Song „Fields of Gold“ folgte. „Accidentally in Love“ ist bekannt aus dem Filmanfang „Shrek 2“. Hinter die Fassade der Menschen blickten die Sänger mit „True Colours“. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ appellierten die Jugendlichen schließlich wie Bär Balu aus dem Dschungelbuch an die Zuhörer. Völlig in ihren Bann zog die Besucher Solistin Tine Steinhauser mit dem Lied „Someone like you“.

Kubanische Rhythmen ertönten bei „Time of my life“, in dem Thomas Ziegler mit einem Solobeitrag glänzte. Nach „Inside your Heaven“ und einem Bee-Gees-Medley bekannter Welthits folgte „Africa“ von der Rockband Toto.

Jeder noch so schöne Abend geht einmal zu Ende. Deswegen hieß es mit dem Erfolgshit „Time to say goodbye“ Abschied zu nehmen. Ziegler kündigte mit Tina Turners „Proud Mary“ eine Premiere des Chors als Zugabe an, bevor ein „grandioses, gefühlvolles und mitreißendes Konzert“ zu Ende ging, wie Hilfsverein-Vorsitzender Ebnet lobte.

In besten Händen
Großen Anteil am Erfolg hatten nicht zuletzt die Musiker Werner Riedl (Schlagzeug), Florian Bösl (Gitarre), Jenny Spitzner (Keyboard) und Theresa Frischholz (Piano) sowie Zieglers Ehefrau Sieglinde (Querflöte). Technisch war der Chor in den besten Händen von Gerd Schönig. Das größte Lob kam wohl von Pfarrer Antony Soosai, der sich auf oberpfälzisch ausdrückte: „Super schöi war’s.“

Quelle: Der Neue Tag

Bilder vom Konzert gibts hier: Galerie

 

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Adventslicht 2010Das Adventslicht weist auch 2010 den Weg

Weiden. Das Adventslicht brennt. Zu Gunsten des Hilfswerkes „Adventlicht“ wurde dieses Licht – symbolisiert durch eine riesige Kerze neben der Bühne – entzündet.

Dr. Renate Freuding-Spintler hieß im ausverkauften Gustl-Lang-Saal der Weidener Max-Reger-Halle – sogar die Galerie war voll besetzt – die Besucher zur Benefizgala des Medienhauses Spintler herzlich willkommen. Stellvertretend für die überaus zahlreichen prominenten Persönlichkeiten aus Kirche, Politik, der Behörden, der Bundeswehr und der Wirtschaft begrüßt Hilfswerkgründerin Dr. Renate Freuding-Spintler den Schirmherren des „Adventslichtes“, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß mit seiner Gattin Maria Seggewiß, die die Schirmherrin der „Adventslicht–Speisung“ ist.
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Wohltätigkeitskonzert der jungen Schirmitzer Sänger für Schulprojekte der Familie Engel in Laos

Bei seinem fünften Benefizkonzert im BHS Innovision Center bot der Teeniechor Schirmitz unter Stabführung von Wolfgang Ziegler wieder eine ansprechende Mischung aus Gospels, Spirituals und Pop-Balladen.

Ingrid Engel stellte die Stiftungsprojekte vor. „Angels for Children“ fördert den Ausbau der Volksschule für etwa 300 Kinder in Ban Sikeud, Laos. Die Spenden dienen der Errichtung und Erstausstattung der Primary School in Ban Sikeud, dem Unterhalt der Anlage, der Ausstattung der Schüler mit Kleidung und Unterrichtsmaterial. Nachdem die Primary School fünf Jahrgänge in Parallelklassen und eine Vorschulklasse umfasst, verlassen die Kinder sie mit elf Jahren. Die Errichtung einer Mittelschule wird erwogen, um die Kinder von Ban Sikeud in der Berufsfindung zu begleiten. „Laos gehört zu den ärmsten Ländern. Ein Wirtschaftswunder gibt es nicht“, sagte Engel.

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Teeniechor begeistert 300 Zuhörer bei Wohltätigkeitskonzert im Innovision Center

Weiherhammer. (oth) Viele große und kleine Engel saßen unter den knapp 300 Konzertbesuchern am Sonntag im BHS Innovision Center. Sie spendeten bei der Wohltätigkeitsveranstaltung für die Familienstiftung „Angels for Children“ 1413,70 Euro. Der Teeniechor Schirmitz unter Leitung von Wolfgang Ziegler hatte mit einem Potpourri aus Gospels, Spirituals und Pop-Balladen die Geldbeutel geöffnet.

Teeniechor Schirmitz singt in WeiherhammerDer Tenniechor startete sein Programm mit flotten Gospels und Spirituals: „Jesus is my Rock“ und „Jesus is the answer“. Im Hintergrund liefen auf der Leinwand Bilder des Schulalltags der laotischen Kinder vorbei. Nach dem ruhigeren Stück „Halleluja“, bekannt aus dem Film Shrek, kündigte Ziegler „Weilst a Herz hast wia a Bergwerk“ als „etwas zum Aufwachen, etwas Lockeres“ an, das gerne bei Hochzeiten gespielt werde.

Beliebte Medleys

Es folgten Pop-Nummern wie „Bad Day“ oder „I believe I can fly“. Bei „The Lions sleep tonight“ wippte jeder Gast mit. Tine Steinhauser bewies als herausragende Solistin des harmonischen Klangkörpers in den Stücken „I do it for you“ und „There you’ll be“ ebenso großes stimmliches Talent, wie der Solist Christian Gold. Jenny Spitzner unterstützte den Chor am Piano, Florian Bösl an der E-Gitarre, Werner Riedel am Schlagzeug, Thomas Ziegler am Saxophon und Sieglinde Ziegler an der Querflöte.

Besonders beliebt beim Publikum waren das Abba- und das Queen-Medley. Ziegler animierte zum Mitklatschen bei „We will rock you“. Von diesem Musical ließ sich der Teeniechor bei einer Fahrt nach Stuttgart inspirieren. Nach dem zweistündigen Konzert forderte das Publikum mit standing ovations Zugaben: Nach „Barbar’Ann“ stimmte der Chor noch „Angels“ von Robbie Williams an.

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