Archiv für die Kategorie: “Teeniechor”

Publikum jubelt Teeniechor zu

Chorleiter Wolfgang Ziegler freute sich. Obwohl überall in der Region Maibaumfeiern stattfanden, was das Innovision Center der BHS zum Konzert des Teeniechors aus Schirmitz proppenvoll. Gut 600 Zuhörer lauschten den Liedern und spendeten am Ende für die Stiftung „Engel für Kinder“. Bild: sei

Zum zehnten Mal singt derTeeniechor Schirmitz für die Stiftung „Engel für Kinder“ und zum zehnten Mal ist das Innovision Center der BHS proppenvoll.

Weiherhammer. (sei) Antonia Vogl moderierte diesmal im Stil einer Stewardess, denn der Teeniechor nahm die Zuhörer mit auf eine Reise in andere Länder, andere Zeiten und manchmal sogar in eine andere Welt. Die Tour begann in Afrika mit „Baba Yetu“, einem gesungenen „Vater Unser“ auf Suaheli.

Ein Lieblingslied des Teeniechors aus dem Gospel-Genre ist „Order my Steps“. Bei „Testify to Love“ schworen die Sänger, „So lange ich lebe, werde ich Liebe bezeugen“ und beendeten den Song mit einem überzeugenden „Love“. Die Zuhörer lauschten in Totos Africa“ einem tropischen Gewitter, das die Sänger durch Fingerschnipsen, Schenkelklopfen und mit einem Sprung gekonnt nachahmten. Beim „Rama-Lama-Ding-Dong“ hatten manche Konzertbesucher kleinere Schwierigkeiten, den Text zu meistern, den Sängern gelang das mühelos.

Sommer beschworen
Obwohl draußen ein eisiger Wind durch die Bäume fegte, beschwor der Chor: „Jetzt ist Sommer“. Nach „Junimond“ und „Don’t stop me now“ ging es in die Pause. Es gab Cocktails von „Black & White“, Gebäck von der Bäckerei Götz und Salate der Metzgerei Braun. Alle Einnahmen kamen der Stiftung zugute, die nach der Pause Stiftungsrat Lars Engel vorstellte. „Alle Kinder dieser Welt sollten die gleichen Lebenschancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben – egal wo sie leben“, so das Credo. Das wird nicht zu schaffen sein. Aber die Stiftung sorgt in Laos dafür, dass zumindest Kinder an zwei Grund- und einer Mittelschule beste Zukunftschancen haben. Engel dankte dem Teeniechor für sein mittlerweile zehnjähriges Engagement. Die Konzerte hätten bislang 20 000 Euro Spenden eingebracht.

Engel, ein großerer Förderer des Jugendchors, versprach, mit der gleichen Summe, die von den Konzertbesuchern für die Stiftung gespendet werde, persönlich den Teeniechor zu unterstützen. Auf so eine Ankündigung passte der Song der SpiderMurphy-Gang, „’s Leben is wiar a Traum“. Ein Klassiker der jüngeren Musikgeschichte war „Beautiful day“ mit Solist Michael Ziegler. Ein Höhepunkt war das Solo von Tine Steinhauser „Let it go“ von James Bay – nur mit Gitarrenbegleitung. Ebenfalls als Solisten glänzten Stefan Schneidhuber, Thomas Ziegler, Lorenz Gollwitzer und zum ersten Mal Maximilian Janner.

Gut 600 Zuhörer
Nach verschiedenen Pop-Songs waren die Konzertbesucher auch der Meinung: „So soll es bleiben“. Emilie Schiessl trat als Rapperin bei „Lips are moving“ in Aktion und beim Rock-’n’-Roll-Medley kam Bewegung in die Zuschauerreihen. Zum Abschluss erklang „Angels“, fast schon die Hymne der TeeniechorKonzerte im Innovision Center. „Da fühle ich mich immer wie Udo Jürgens, wenn ich mich mit meinem weißen Handtuch ans Piano setze, um das Lied für euch zu spielen, schmunzelte Chorleiter Wolfgang Ziegler und stellte seine Truppe vor. Dazu zählen auch Jenny Meinke am Piano, Flo Bösl an der Gitarre und Werner Riedel am Schlagzeug sowie Zieglers Frau Sieglinde an der Querflöte. Das Mischpult bediente Andreas Pöppel. Ziegler dankte der Familie Engel für die Unterstützung des Chors. Stehende Ovationen der gut 600 Zuhörer waren nach über zwei Stunden der Lohn für die etwa 50 Sänger. Und auch die Spendenboxen für die Stiftung füllten sich.

Quelle: Der Neue Tag

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Sie haben etwas gemeinsam. Der Teeniechor Schirmitz singt gerne für wohltätige Zwecke. Und der Ladies- Circle kümmert sich gerne um wohltätige Projekte. Aus dieser Symbiose entsteht ein mitreißendes Konzert, dessen Erlös misshandelten Kindern helfen soll.

Der Anlass ist unerfreulich, der Einsatz dafür umso mehr: Der Teeniechor sang auf Initiative des Ladies Circle Weiden vor vollem Haus für den Verein „Karolina“,
der sich für misshandelte Kinder einsetzt. Bild: gag

Weiden. (gag) Mit dem gesungenen „Vater Unser“ auf Suaheli eröffnete der Teeniechor Schirmitz das Konzert mit einem Solo von Lorenz Gollwitzer. Chorleiter Wolfgang Ziegler hatte ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt, das von Oldies über Gospels und Rock bis zu neuesten Hits reichte. Damit unterhielt der Chor das Publikum des Benefizkonzerts am Samstag im Evangelischen Vereinshaus. Der „Ladies Circle 66 Weiden“ hatte eingeladen, um Spenden für das Projekt „Karolina“ zu sammeln.

Gemeinsam mit Freunden und Bekannten haben Tina und Ralf Kiener diesen „Verein zur Unterstützung misshandelter Kinder“ gegründet (wir berichteten). Benannt ist der Verein nach der kleinen Karolina aus dem Landkreis Neu-Ulm, die nach wochenlanger Folter im Alter von drei Jahren starb. Eines von Tausenden Opfern. Denn wer weiß schon, dass in Deutschland jedes Jahr offiziell etwa 240 000 Kinder schwer körperlich misshandelt werden?

Starke Solo-Stimme
Therapien und Therapeuten, Pflegefamilien, Ausstattung oder Spezialgeräte für die schwer traumatisierten Kinder kosten viel Geld. LC66-Präsidentin Christina Hagmann freute sich umso mehr, dass die Plätze im Haus der evangelischen Gemeinde voll besetzt waren. Und dass Wolfgang Ziegler mit seinem außergewöhnlichen Chor sofort zugesagt hatte. Sprecherin Antonia las vor jedem Stück eine kurze Einleitung, so auch zu den beiden Titeln aus „Sister Act“ mit Whoopie Goldberg.

„Hail holy queen“ und „Shout“ rissen das Publikum mit. Den Solopart sang Tine Steinhauser mit starker Stimme. Mit Gänsehaut lauschten die Zuhörer auch dem wunderschönen „Hallelujah“ von Leonard Cohen, hier allerdings in einer anderen Version: auf Bairisch. Der runde, homogene Gesang begeisterte. Egal, ob „Haven’t met you yet“ von Michael Bublé oder „Sixteen Tons“, ein sozialkritischer Country-/Folk-Song von 1947 über frustrierte Grubenarbeiter – die Musikauswahl war wirklich facettenreich. Das Publikum applaudierte begeistert. Auch die Queen- Hits „Don’t stop me now“ und „Crazy little thing called love“ fanden großen Anklang.

Ob mit „You’re the Voice“ von John Farnham oder „Junimond“ von Rio Reiser, immer wieder setzten die „Teenies“ Akzente. Tine Steinhausers Stimme konnte man nochmals bei „Son of a preacher man“ von Dusty Springfield genießen. Den Solopart in „Beautiful day“, wo Bono von U2 erklärt, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat, sang Michael Ziegler. Beinahe in Tanzlaune kam das Publikum schließlich, als der Chor das derzeit aktuelle „Shut up and dance“ intonierte. Entsprechend frenetisch fiel der Beifall dafür sowie für die Zugabe des Medleys von „I love Rock ’n’ Roll“ aus.

Voller Erfolg
Die Klavierbegleitung lag in den Händen von Jenny Meincke. Ihr zur Seite standen die Instrumentalisten Werner Riedl (Schlagzeug), Jakob Rom (E-Gitarre) und Sieglinde Ziegler mit der Querflöte. Ein voller Erfolg für den Teeniechor – und auch für den Benefizgedanken.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor begeistert das Publikum in der Stadtpfarrkirche Nabburg

Nabburg. Zum Autftakt der Nabburger Kirchenkonzerte war heuer der Teeniechor aus Schirmitz zu Gast. Auf eine bunte Mischung aus vielen großen Hits der letzten Jahrzehnte, zeitlosen Balladen, religiösen Liedern und aktuellen Songs durften sich die Zuhörer in der gut gefüllten Stadtpfarrkirche freuen.
Nach dem sphärisch einleitenden „Adiemus“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins führte Antonia Vogl souverän durch das Programm. Mit „Glory to God almighty“ war der Teeniechor bereits im Fernsehn zu erleben. Die Live-Darbietung war aber nicht minder überzeugend.
Geistliche Lieder gehörten schon immer zum Repertoire des Jugendchores aus der Pfarrei Schirmitz, der noch regelmäßig Gottesdienste und Kirchenkonzerte gestaltet. So wurden das Publikum mit den Titeln „Blessed holy Jesus“, „Order my steps“ und „In your arms“ zu den Ursprüngen des Chores genommen.
Nach „Higher and higher“ von Jackie Wilson erklang das Giulio Caccini zugeschriebene „Ave Maria“ von Vladimir Vavilov in einer Bearbeitung des Chorleiters Wolfgang Ziegler. Mit „Ich lobe meinen Gott“ dem eingedeutschten Song „The Rose“ und einer herrlichen Chorversion zu Dietrich Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ präsentierten die Teenies deutschsprachige Stücke, teils von der ersten Stunde des Chores.
Auf englisch dagegen ging es weiter mit einer modernen Interpretation des „Salve Regina“ aus dem Film „Sister Act“: „“Hail holy queen“ gefolgt von „Lean on me“ mit Ida Ederer, Lisa-Marie Moll und Maximilian Janner als Solisten. Nach dem der Gospel „Operator“ die Telefonverbindung zu Jesus hergestellt hatte, folgte mit „Shout“ noch ein Titel aus „Sister Act“. Tine Steinhauser brillierte – wie auch sonst an diesem Abend – in ihrer Solorolle als Whoopie Goldberg.
In der bayerischen Fassung von Leonard Cohens „Hallelujah“ konnten noch einmal heimatliche Gefühle aufkomen, bevor Lorenz Gollwitzer mit afrikanischem Chor-Hintergrund das Vater unser auf Suaheli interpretierte. „Children of peace“ und „Africa“ waren dann auch die Schlussstücke im Programm. Mit Jenny Spitzner am Piano, Sieglinde Ziegler (Querflöte), Flörian Bösl (Gitarre) und Werner Riedl (Schlagzeug) zeigte sich der Chor nicht nur stimmlich, sondern auch instrumental gut aufgestellt und erntete stehenden Applaus vom begeisterten Publikum. Das ließ die musikalischen Gäste aus Schirmitz denn auch nur mit zwei Zugaben den Abschied nehmen. Der ein oder andere Ohrwurm wird danach bei so manchem sicher noch weiter geklungen sein.

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Wolfgang Ziegler und sein Teeniechor – eine einmalige Erfolgsgeschichte. Die 60 Sänger und Musiker begeisterten das Publikum in der proppenvollen Mehrzweckhalle am Samstag mit engagiert vorgetragenen Popsongs, Rockklassikern und Balladen. Bild:du

 

Turbulenzen auf rasanter Reise

60 Sänger und Musiker auf der Bühne und rund 600 total begeisterte Zuhörer in der Mehrzweckhalle: Das schafft nur der Teeniechor mit seinem Leiter Wolfgang Ziegler. Die Gäste honorieren die Leistung der Protagonisten am Schluss mit stehenden Ovationen.

Schirmitz. Die Befürchtungen des Chorleiters, dass diesmal wegen zahlreicher Feste in der Umgebung weniger Gäste kommen würden, waren angesichts des Besucherandrangs schnell zerstreut. Im Gegenteil, man musste sogar noch zusätzliche Sitzgelegenheiten heranschaffen, um alle Teeniechor-Freunde unterzubringen. Ein großer Fan fehlte heuer: Zieglers vor wenigen Tagen in Straubing verstorbener Schwiegervater. Sein Tod ging ihm sichtlich nahe. Das Ensemble sang für den Verstorbenen sein Lieblingslied, das „Bayerische Halleluja“.

Als Ehrengäste hieß der Leiter Bürgermeister Ernst Lenk, Altbürgermeister Karl Balk, Pfarrer Thomas Stohldreier und Bürgermeister Hermann Ach aus Moosbach (trotz Kirchweih) willkommen. Der Chef freute sich auch über den überwältigenden Zuspruch einheimischer und auswärtiger Anhänger.
Antonia Vogl führte wieder als routinierte und charmante Moderatorin durch das neu einstudierte Programm. Am Mischpult sorgte Gerd Schönig für optimalen Hörgenuss. „Der Teeniechor will die Zuhörer heute per Flugzeug in andere Länder andere Zeiten, ja sogar manchmal in eine andere Welt entführen“, umriss „Reiseleiterin“ Vogl die bevorstehenden Darbietungen des 12. Jahreskonzerts.

Afrika als Startpunkt
Gestartet wurde in Afrika mit dem Song „Baba Yetu“, bei dem Lorenz Gollwitzer als Solist glänzte. Beim auch nach zehn Jahren noch aktuellen Hit „Son of a Preacher Man“ übernahm Tine Steinhauser den Solopart von Dusty Springfield. Eine Zeitreise in zwei verschiedene Welten unternahm der Chor mit den Songs „Sound of Silence“ und „Pompeii“. Mit „Testify to Love“ erklang eine Hymne auf die Liebe und mit „Sch´bum“ eine deutsche Coverversion der „Spider-Murphy-Gang“.

Beim bekannten Oldie „Rama-Langa-Ding-Dong“ klatschten die Zuhörer eifrig mit. Dagegen konnten sie beim deutschen Hit „Junimond“ die Augen zumachen und träumen. Kurz vor der Pause hatten die „Fluggäste“ noch Turbulenzen zu überstehen, als die Sänger sie bei einem Medley der „Beach Boys“ mit auf einen Trip durch ganz Amerika nahmen. Danach hatten sie sich eine Verpflegung des Bordpersonals mit Zwiebelkuchen und Getränken redlich verdient.

Auch im zweiten Teil boten die Künstler großartige Rock- und Popmusik. Herausragend dabei war der Solo-Auftritt von Steinhauser mit dem spontan ausgesuchten Lied „Let it go“ von James Bay, vorbildlich begleitet von Florian Bösl auf der E-Gitarre. Für den Vortrag gab es enthusiastischen Beifall. Bei weiteren Klassikern ernteten auch Michael und Thomas Ziegler sowie Stefan Schneidhuber und Ida Ederer als Solisten verdienten Applaus. Das Schlusslied der Teenies lautete vielsagend „So soll es bleiben“. Als Zugaben offerierten Chor und Musiker ein Rock´n ´Roll-Medley sowie den Song „Gospel Time“.

Ziegler gratulierte auch noch seiner Sängerin Lisa-Marie Moll zum 17. Geburtstag und stellte die Bandmitglieder Bösl (Gitarre), Werner Riedl (Schlagzeug) und Jenny Meincke (Piano) vor. Sieglinde Ziegler fungierte als deren Assistentin. Ein großes Lob zollte der Chorleiter seinen Freunden von der Verpflegungs-Crew.

„Ein Hoch auf dich“
Einen besonderen Gag hatten sich die Sänger am Schluss ausgedacht, als sie den Hit von Andreas Burani „Ein Hoch auf uns“ umwandelten in „Ein Hoch auf dich – auf unseren Wolfgang“. Zwei Sängerinnen überreichten im Namen aller Chormitglieder als Dank an das Ehepaar Ziegler Blumen und symbolisch einen kleinen grünen Kaktus mit Gutschein für einen Besuch des Konzerts Der „Comedian Harmonists“ in Berlin. Blumen und Präsente gab es auch für die Instrumentalisten.

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Am 17.07.2016 fuhr der Teeniechor Schirmitz auf die Luisenburg und schaute sich das Musical „Cats“ an.

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Video in der BR Mediathek

In der Fernsehsendung „weiß blau“ im Bayerischen Fernsehen wurde der Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab genauer unter die Lupe genommen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Teeniechor Schirmitz in einem kurzen Beitrag vorgestellt. HIER ein paar Fotos von der Aufzeichnung

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Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Viele der Schirmitzer Teenies sind inzwischen junge Erwachsene, die auf eine behütete Kindheit zurückblicken. In Weiherhammer sangen sie für Kinder in Laos, die weniger gute Startchancen hatten.

Im Einklang

„Higher and higher“: Der Teeniechor Schirmitz ersang 3700 Euro für die Stiftung „Engel für Kinder“. Aber nicht nur wegen des wohltätigen Hintergrunds war der Auftritt im Innovision-Center ein Genuss.

Weiherhammer. (sei) Der Chor unterstützt das Hilfswerk für laotische Kinder bereits seit neun Jahren. BHSChef Lars Engel zog am Sonntag eine Parallele zwischen der Familienstiftung und ChorleiterWolfgang Ziegler. Beide begleiten die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in ihrem Umfeld. Die Familie Engel revanchierte sich für das Benefizkonzert mit einer Zuwendung an den Teeniechor über ebenfalls 3700 Euro.

Vor rund 600 Zuhörern führte Antonia Vogl charmant durchs Programm. Von Oldies bis zu aktuellen Hits, von Rock bis Gospel war alles dabei. Los ging’s mit „State of mind“, einer Hymne an NewYork. Mit „Glory to God almighty“ war der Chor schon im Bayerischen Fernsehen zu sehen.

Ein unverwüstlicher Protestsong-Klassiker bleibt „Blowing in the Wind“. Hierbei begleitete zuerst nur die Gitarre das Ensemble, danach setzten noch Piano und Schlagzeug ein. Bei „Higher and higher“ stieg auch die Stimmung des Konzertpublikums und beim „Bayerischen Hallalujah“ gab es erste Begeisterungspfiffe. Earth, Wind & Fires „September“ hatte ein Revival im Film „Ziemlich beste Freunde“ erlebt, wie Vogl erzählte.

Passende Bilder
„Beautiful day“ erzählte davon, wie schön das Leben sein kann, auch wenn man alles verloren hat. Während des Konzertes liefen Bilder von den von der Stiftung gebauten Schulen in Laos hinter dem Chor ab, und genau bei diesem Lied strahlten die Kinder von der Leinwand, als ob sie wüssten, dass nun gerade für sie gesungen wird.

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden. Lars Engel

Erstmal konnten 40 junge Menschen in der führenden Berufsschule für Technik in Laos ausgebildet werden.
Lars Engel

In einer eigenen Version des Teeniechores erklang „Ich wollte nie erwachsen sein“ aus dem Musical „Tabaluga“ mit Solo von Lisa-Marie Moll. Michael Jackson kam mit „Man in the Mirror“ zu Ehren. „Show me heaven“ forderte Tine Steinhauser als eingängige Pop-Ballade. Hierbei hieß es zurücklehnen, Augen schließen und genießen – auch für den Chorleiter.

Hochzeitsglocken
Für eine harmonische Einheit mit den Sängern sorgte die Band mit Jenny Meinke am Piano, Sieglinde Ziegler an der Querflöte, Gittarist Flo Bösl und Werner Riedel am Schlagzeug. Weitere Solisten waren Michael Ziegler und Johannes Brehm.

Chorleiter Ziegler wies darauf hin, dass der Chor demnächst einige Auftritte in eigener Sache hat. Im Chor hat sich ein zukünftiges Ehepaar gefunden und auch Flo Bösl heiratet demnächst.

Quelle: Der Neue Tag

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Von Halleluja bis Bon Jovi

Chorleiter Wolfgang Ziegler animierte seine 62 Sängerinnen und Sänger immer wieder zu Höchstleistungen. Selbst ohne Blick in die Notenhefte boten sie Popsongs auf hohemNiveau. Bilder: du

Chorleiter Wolfgang Ziegler animierte seine 62 Sängerinnen und Sänger immer wieder zu Höchstleistungen. Selbst ohne Blick in die Notenhefte boten sie Popsongs auf hohem Niveau. Bilder: du

„Die Hütte ist voll“, verkündete Chorleiter Wolfgang Ziegler mit Stolz. In der Tat war die Mehrzweckhalle am Samstag zum Jahreskonzert des Teeniechors mit annähernd 600 Besuchern restlos gefüllt.

Sogar ein Fanbus aus Schierling war angereist. Dort hatte der Chor im Frühjahr ein Konzert gegeben. Ziegler freute sich auch über eine starke Abordnung aus Moosbach mit Bürgermeister Hermann Ach an der Spitze. Natürlich war auch die örtliche Prominenz vertreten.

Zum Start in die neue Saison präsentierte das Ensemble ein mit zahlreichen neuen Songs einstudiertes Programm, von dem die Zuhörer begeistert waren. Ziegler gab zu, dass die Arbeit mit den Teenies immer schwieriger werde. In seiner Truppe habe er viele Studenten, die unter der Woche in ganz Bayern, von Würzburg bis München, verstreut seien. „Die Proben konzentrierten sich daher auf die Wochenenden.“

Man habe oft über vier Stunden an einem Abend für das neue Programm geübt. Dazu seien noch die stressigen Fernsehaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk gekommen. Der Chef zollte seiner Frau Sieglinde für die Unterstützung und allen Sängern und Musikern für die großartige Einstellung und Mitarbeit ein Sonderlob.

Vom Pfarrer bis zur Ordensfrau und vom Bürgermeister bis zur Schulleiterin waren die Zuhörer von den Darbietungen des Teeniechors restlos begeistert und spendeten im Stehen lang anhaltenden Schlussbeifall.

Vom Pfarrer bis zur Ordensfrau und vom Bürgermeister bis zur Schulleiterin waren die Zuhörer von den Darbietungen des Teeniechors restlos begeistert und spendeten im Stehen lang anhaltenden Schlussbeifall.

Auftakt zum Träumen
Antonia Vogl führte wieder als routinierte und charmante Moderatorin durch den Abend. Am Mischpult sorgte Gerd Schönig für optimalen Hörgenuss. Zum Auftakt ließ das 62 Akteure umfassende Ensemble mit „Empire State of Mind“ einen Song von Alicia Keys erklingen. Danach wurden die Zuhörer aufgefordert, die Augen zu schließen, um das Kirchenlied „Dominus lux mea“ (Der Herr ist mein Licht) träumerisch zu genießen.

Dann bot der Chor seine zwei vom BR aufgenommenen Lieder „Glory to God almighty“ und „September“. Ein klassischer Protestsong stand sodann mit dem ausdrucksstark vorgetragenen „Blowing in the Wind“ von Bob Dylan und anschließend der Jackie- Wilson-Hit „Higher and higher“ auf dem Programm.

Vor der 20-Minuten-Pause, in der sich die Besucher mit Zwiebelkuchen, Brezen und Getränken stärken konnten, überraschte Ziegler mit seiner Truppe noch mit einem „Bayerischen Hallelujah“ und einem Medley von Bon-Jovi-Hits, wofür es starken Applaus gab.

Im zweiten Teil der reichhaltigen Angebotspalette standen starke Sololeistungen im Blickpunkt, etwa von Johannes Brem und Tine Steinhauser bei dem Song „Wake me up“ oder von Lisa-Marie Moll beim Peter-Maffay- Stück „Ich wollte nie erwachsen sein“. Dann hatte Chorleiter Ziegler eine schöpferische Pause, als Steinhauser in ihrer unnachahmlichen Art die große Pop-Ballade „Footprins in the Sand“ zum Besten gab.

Starken Anklang fand beim Publikum natürlich eine Huldigung an den King of Pop Michael Jackson, von dem mit „Man in the Mirror“ einer seiner größten Hits spitzenmäßig dargeboten wurde. Mit „Thinking Out Loud“ erinnerte die Gruppe an die Hochzeit ihrer Sängerin Linda.

Königlicher Hit
Dann hörten die Besucher den schon lange erwarteten Titel „Jetzt ist Sommer“ von der Gruppe „Schlaumeier“, besser bekannt als die „Wise guys“. Den Refrain „Sommer ist wenn man trotzdem lacht“ sangen die Zuhörer mit. Auch beim „Ho – Hey“ von den Lumineers spielten sie mit. Mit „Haven’t met you yet“ und „Don’t stop me now“ verabschiedeten sich Sänger und Musiker vomPublikum, das stehend lang anhaltenden Beifall spendete. Als Zugabe sang der Chor „Auf uns“.

Danke

Drei Sängerinnen dankten Wolfgang Ziegler und Ehefrau Sieglinde, die Querflöte spielt, sowie Jenny Spitzner (Piano), Werner Riedl (Schlagzeug) und E-Gitarrist Florian Bösl (hinten, von links) mit Geschenken.

Drei Sängerinnen dankten Wolfgang Ziegler und Ehefrau Sieglinde, die Querflöte spielt, sowie Jenny Spitzner (Piano), Werner Riedl (Schlagzeug) und E-Gitarrist Florian Bösl (hinten, von links) mit Geschenken.

Der Teeniechor sang dem Ehepaar Ziegler und den Bandmitgliedern ein Danklied mit dem Titel „Merci, dass es euch gibt“. Der Text der ersten beiden Strophen stammt vonTine Steinhauser: „Wir sind die Melodie, anstatt der Tagesschau. Wir sind der rote Klecks in eurem Grau. Wir sagen mit dem letzten Lied: Merci, dass es euch gibt. Ihr seid der Grund warum wir hier alljährlich steh’n, ganz treue Fans seid ihr, auch neu anzuseh’n. Von überall kommt ein Dank mit diesem Lied: Merci, dass es euch gibt.“

Quelle: Der neue Tag

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Teeniechor-Dorffest-2015-006

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ernst Lenk jun. eröffnete der Teeniechor Schirmitz das diesjährige Dorffest mit einem Auszug aus dem Neuen Programm wie auch altbekannte Klassiker. Das Wetter meinte es trotz schlechter Prognosen gut mit den Schirmitzern und so konnte bis spät in die Nacht gefeiert werden.
Bilder vom Auftritt findet ihr in unserer Galerie.

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Musizieren für guten Zweck

Bereits zum 8. Mal gastierte der Teeniechor aus Schirmitz im Innovision-Center in Weiherhammer, das wie immer fast komplett besetzt war. Der Erlös von 2500 Euro, den das Benefizkonzert einbrachte, kommt sozialen Zwecken zugute.

Weiherhammer. (sei) Das  Geld landet bei der Stiftung „Engel für Kinder“, die es für die Einrichtung eines Physik- und Chemiesaales für eine Schule des Hilfsprojektes in Laos verwendet. Das bestätigte Lars Engel, der erst einen Tag vor dem Konzert aus Shanghai zurückgekehrt ist.

Engel feierte am Sonntag auch Geburtstag und anstelle des üblichen Ständchens erfreute der Teeniechor den Jubilar mit seinem Lieblingslied „Video-Games“. Teeniechor und Familie Engel sind eine fruchtbare Verbindung. Die Familie Engel fördert den Teeniechor alljährlich mit einer Spende, damit Notenmaterial gekauft und die Probenwoche finanziert werden kann.

Der Teeniechor bot Gospel- und Pop-Lieder dar. Chorleiter Wolfgang Ziegler sprang nach „Jump“ in die Höhe. Der Einsatz lohnte sich. Für die Stiftung „Engel für Kinder“ kamen 2500 Euro zusammen. Bild:sei

Der Teeniechor bot Gospel- und Pop-Lieder dar. Chorleiter Wolfgang Ziegler sprang nach „Jump“ in die Höhe. Der Einsatz lohnte sich. Für die Stiftung „Engel für Kinder“ kamen 2500 Euro zusammen. Bild:sei

Chorleiter Wolfgang Ziegler und seine Frau Sieglinde, die den Chor mit Querflöte begleitete, waren Opfer der Grippewelle und gesundheitlich stark angeschlagen, meisterten aber das Konzert mit gewohnter Routine. Antonia Vogl führte durch das Programm. Mit dem ersten Song „Orinoco Flow“ nahm das Ensemble das Publikum mit auf einen Segeltörn. Ins Reich der Gospels führten die Lieder „Blessed Holy Jesus“ und „Order my Steps“, „Lean on me“ sowie „Operator“. Die Sänger wurden von Jenny Spitzner (Piano), Sieglinde Ziegler (Querflöte), Flo Bösl (Gitarre) und Werner Riedl (Schlagzeug) begleitet. Ein Ohrenschmaus war die A-capella-Version von „Die Rose“. Nach „True Colors“ verbreiteten die Jugendlichen gute Laune mit dem Hit „Shout“ aus Sister Act. Einer der Höhepunkte war das Abba-Medley. In der Pause servierte der Party-Service Witt aus Weiherhammer, der die Benefizkonzerte von Anfang an begleitet, Brötchen. Getränke spendete die Brauerei Friedenfelser, der Erlös kommt ebenfalls der Stiftung zugute. Bei dem durch Aretha Franklin bekanntem „I say a little Prayer“ glänzte Tine Steinhauser mit Soloparts. Entspannt zurücklehnen konnten sich Chorleiter Ziegler und die Band bei Steinhausers Solo „Dear Mister President“, sie wurde nur von der Gitarre begleitet. Eine Abwechslung im Programm der Pop-Songs war auch das als „Cup-Song“ bekannte Lied aus dem Kinofilm „Pitch Perfect“. Hier bewiesen die Sängerinnen Anna und Marina Fingerfertigkeit an den Plastikbechern. Schlusslied war „Jump“ von Edward van Halen. Vom Publikum gab es Bravo-Rufe, stehende Ovationen und Zugabe-Forderungen. Nach zweieinhalb Stunden Konzertgenuss füllten die Gäste die Spendenboxen und gingen mit der Zusage von Engel und Ziegler nach Hause, dass es auch im nächsten Jahr im Innovision-Center ein Konzert der Schirmitzer geben wird.

Quelle: Der Neue Tag

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