Posts Tagged “schirmitz”

Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness-Wochenende. Bild: du

Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness Wochenende. Bild: du

Eine besondere Huldigung seines Teeniechors erfuhr Chorleiter Wolfgang Ziegler nach dem Konzert in der Mehrzweckhalle. Nachdem er allen Beteiligten gedankt hatte, überschütteten ihn die Akteure mit überschwänglichem Lob. Sie hatten ohne sein Wissen das Lied mit dem Titel „Für immer Teenies“ einstudiert.

Dafür hatten sie auch einen eigenen Text gedichtet. Als Vorlage diente der Udo-Jürgens-Song „Ich war noch niemals in New York“:

„Doch nach zehn Jahren Teeniechor gehen wir als großes Team hervor, wir bleiben bei dir für alle Zeit. Wir woll’n für immer Teenies sein, mit Spaß auf dieser Bühne steh’n, erwachsen sein, das werden wir noch früh genug.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, die Bühne rocken und den Wolfgang glücklich seh’n. Dann geht das Licht aus und der Vorhang auf, Wolfgang schwingt sich zu seinem Pult hinauf, ob groß, ob klein, wir alle steh’n gemeinsam da.

Denn auch nach zehn Jahren Teeniechor steht uns viel Neues noch bevor. Wir werden mit dir geh’n, für alle Zeit.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, nur bis zum nächsten Jahr sagen wir auf Wiederseh’n.“

Quelle: Der neue Tag

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10. Jahreskonzert - Teeniechor Schirmitz

Solistin Tine Steinhauser präsentierte ihren Auftritt mit dem „Dear Mister President“ im Sitzen. Stürmischer Beifall war ihr dafür gewiss. Bild: du

Mit „Orinoco Flow“ von der irischen Sängerin Enya nahm der Teeniechor unter Leitung von Wolfgang Ziegler die Zuhörer mit auf einen imaginären Segeltörn rund um die Welt. Unter den Gästen waren auch zwei, die dem Chor einen weiteren Auftritt verschaffen wollen.

Antonia Vogl führte als Moderatorin charmant und informativ durch das Programm des Jubiläumskonzerts. Mit „Blessed holy Jesus“, „Daddy sang Bass“ und „Hail holy Queen“ aus dem Kinofilm „Sister Act“ führte der Chor in das Reich der Gospels. Beim „Lean on me“ bewiesen Lilly, Ida, Lisa-Marie, Katharina und Johannes als Solisten, dass auch bei den echten Teenies schon tolle Stimmen zu finden sind.

Musikalische Rose
Tenorsänger Johannes Brem gehörte zwar nicht mehr zu diesen Nachwuchstalenten, begeisterte aber mit einem gelungenen Vortrag. „Es macht einfach Spaß, im Teeniechor mitzusingen“, bekannte er später. Berührend interpretierte die Gruppe die A-Capella-Version „Die Rose“. Mit „Operator“ schloss sich der Gospel- Kreis. Vor der 20-Minuten-Pause rissen Sänger und Band das Publikum mit einem Abba-Medley zum Mitsingen und Mitklatschen hin.

Mit „Tragedy“ von den BeeGees und „True Colours“ als Antwort darauf, setzten die Akteure das Programm fort. In „I say a little prayer“ zitierten sie Aretha Franklin. Dann hatte Chorleiter Ziegler eine schöpferische Pause, als Tine Steinhauser im Sitzen zwischen ihren Kolleginnen „Dear Mister President“ von Pink mit klarer und kräftiger Stimme, begleitet von Florian Bösl auf der E-Gitarre, zum Besten gab. Dafür erntete sie stürmischen Applaus. „Royals“, „Over the Rainbow“ und „Cup-Song“ waren weitere mit viel Beifall bedachte Lieder. „So lang man Träume noch leben kann“ hieß die Ballade der „Münchener Freiheit“. Als Zugaben sang der Chor „Jump“ und „Happy“.

Chorleiter Ziegler hatte ein dickes Lob für die Akteure parat und hob besonders auch die Leistungen von Jenny Spitzner und Theresa Frischhold an den Pianos, von Bösl an der E-Gitarre, von Werner Riedl am Schlagzeug sowie von Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte heraus. Letztere lobte er auch für die Unterstützung bei den Proben. Anerkennung galt den Helfern im Saal, Licht- und Tontechnikern und den Eltern der Sänger für die Bewirtung mit Zwiebelkuchen und Getränken.

Von den Gästen gab es am Ende nur lobende Worte. Bürgermeister Hermann Ach aus Moosbach, der Arbeitgeber Zieglers in der dortigen Musikschule, war vor allem von der Souveränität des Ensembles begeistert. „Das Zuhören macht Spaß, alle sind mit Leidenschaft dabei“, bekannte er. Bernhard Rom, ebenfalls ein Moosbacher Fan des Teeniechors, nannte vor allem die kräftigen Solostimmen überzeugend.

Der Sound des gesamten Ensembles sei es, der ihn immer wieder fessle, bekannte Thomas Stohldreier. „Hervorragend war, mit welcher Präzision und Artikulation die Soli vorgetragen wurden.“

Begeistert waren auch zwei Gäste der Kolpingsfamilie aus Schierling. Christa Jungmayer und Tochter Eva- Maria hatten den Teeniechor auf dem Katholikentag in Regensburg gehört und sind seitdem von dem Ensemble fasziniert. „Wir wollen Chor und Band zu einem Auftritt in Schierling verpflichten“, kündigten sie an. Wegen eines Termins haben sie bereits mit Ziegler verhandelt.

Quelle: Der neue Tag

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10. Jahreskonzert - Teeniechor Schirmitz

Teeniechor begeistert beim 10. Jahreskonzert 550 Besucher in der Mehrzweckhalle

Schirmitz. (du) „Der Teeniechor wird immer besser und die Fangemeinde immer größer“, bestätigten viele Gäste, die am Samstag zum 10. Jahreskonzert der 70 Sänger und Musiker in die Mehrzweckhalle gekommen waren. Rund 550 Zuhörer füllten die Halle. Da nicht mehr Stühle zur Verfügung standen, verfolgten nicht wenige den Auftritt im Stehen. Bis aus Niederbayern waren die Fans angereist. Ein glänzend aufgelegter Chorleiter Wolfgang Ziegler freute sich über den überwältigenden Zuspruch und war davon angetan, dass sich das Publikum aus Interessenten im Alter von 10 bis 80 Jahren zusammensetzte. Ziegler präsentierte mit seinem Chor und den fünf Musikern ein mit zahlreichen neuen Songs einstudiertes Programm, von dem alle begeistert waren. 15 Sänger waren schon beim ersten Live-Konzert vor 10 Jahren dabei. Höhepunkte des zweieinhalbstündigen Konzerts waren ein Medley von Liedern der schwedischen Pop-Gruppe Abba, das Solo von Sängerin Tine Steinhauser „Dear Mister President“ von Pink oder auch der Schmachtfetzen „The greatest love of all“ von Whitney Houston. Das Ensemble dankte zum Schluss Ziegler mit dem für den Chorleiter umgedichteten Song „Für immer Teenies“ nach dem Lied von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“. Die Zuhörer belohnten Chor und Band mit stehenden Ovationen. Bericht folgt. Bild: du

Quelle: Der neue Tag

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Schirmitzer Teeniechor gestaltet beim Katholikentag Gottesdienst des Bundesverbands

Schirmitz. (du) „Großartig, beeindruckend, überwältigend.“ Das waren die am häufigsten verwendeten Adjektive nach dem Festgottesdienst der Kolpingsfamilien aus ganz Deutschland beim Katholikentag. In der überfüllten Niedermünsterkirche in Regensburg drängten sich mehr als 700 Besucher. Der Teeniechor hatte großen Anteil an der gelungenen Messfeier.

Die 60 Sänger und Musiker unter Leitung von Wolfgang Ziegler rechtfertigten ihre ehrenvolle Berufung zur musikalischen Begleitung durch eine tolle Leistung. Schon vier Stunden vor der Aufführung startete der Tross mit einem großen Bus von der Schirmitzer Pfarrkirche aus in die Domstadt. Im altehrwürdigen Gotteshaus packten die Chormitglieder die Instrumente gleich wieder aus und begannen mit dem Aufbau von Mikrofonen und Lautsprecheranlagen.

Mitten drin in dem Gewirr Chorleiter Ziegler und seine Frau Sieglinde, die bei der Vorbereitung immer wieder das Gespräch mit dem für die Organisation verantwortlichen Kolping-Diözesansekretär Stefan Wissel suchten. Der Aufbau klappte reibungslos. Alles stand rechtzeitig für die Aufführung bereit. Lange vor dem Gottesdienst um 18.30 Uhr drängten die ersten Besucher in die Kirche. Rund 70 Kolpingbanner-Träger und etwa 30 Geistliche zogen zur Eröffnung des Gottesdienstes in das Gotteshaus ein. Die Banner der Kolpingsfamilie und Jungkolpinggruppe Schirmitz, die ebenfalls mit einem Bus angereist waren, trugen Thomas Steinhilber und Jonas Hofmann.

Unter den Konzelebranten der Eucharistiefeier befand sich auch der Schirmitzer Kolping-Präses Thomas Stohldreier. Hauptzelebrant war Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte aus Köln, der sich auf die musikalische Gestaltung durch den Teeniechor freute. Die in rote und schwarze T-Shirts gekleideten Sänger im Alter zwischen 12 und 21 Jahren legten gleich richtig los und zogen mit dem „Kayama“-Song“ die Zuhörer in ihren Bann.

Bei den Gospels, Spirituals und neuen geistlichen Liedern klatschen nicht nur die Besucher begeistert mit, auch viele Kolpingbanner wippten im Rhythmus mit. Nachdem am Schluss das gemeinsam gesungene Kolping-Lied „Wir sind Kolping, Menschen dieser Welt“ verklungen war, wollte der Beifall für den Teeniechor nicht enden. Die Besucher dankten den Sängern und Musikern mit stehenden Ovationen. Chorleiter Ziegler freute sich über die große Anerkennung von einem Publikum aus ganz Deutschland. „Mir haben vor allem viele fremde Leute zur Aufführung gratuliert“, registrierte er mit Freude. Stolz kann Ziegler auch auf das große Engagement seiner Truppe sein, darunter einige Abiturienten, die für das Mitwirken in Regensburg sogar auf den Abschlussball in Weiden verzichtet haben,wie er erzählte.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor singt beim Katholikentag in Regensburg und im Internet

Ehrenvolle Berufung für den Schirmitzer Teeniechor: Das rund 60 Mitglieder starke Ensemble um Leiter Wolfgang Ziegler hat von der Diözese die Einladung erhalten, auf dem Katholikentag in Regensburg zu singen.

Am Samstag, 31. Mai, gestaltet das Ensemble um 18:30 Uhr in der Niedermünsterkirche den Gottesdienst der Kolpingsfamilien aus ganz Deutschland. Der Chor wird mit Gospels, Spirituals und neuen geistlichen Songs zu hören sein. Am Schluss der Eucharistiefeier wird das neue Kolping-Lied „Wir sind Kolping, Menschen dieser Welt“ erklingen.

Außerdem ist auf Youtube ein neues Portrait über Chorleiter und Chor zu sehen. Zum Katholikentag ist auf dem Internet-Portal „Geistliche-Impulse“ ein Filmporträt über den Musiker Ziegler und seinem Teeniechor erstellt worden. Passend zum Motto „Brücken bauen“ wurden fünf Personen ausgesucht, die in besonderer Weise Menschen und Glauben verbinden. Unter diese Botschaft fällt auch die Musik, die der Teeniechor überbringt.

In dem Streifen wird Ziegler als Kirchenmusiker und Musikschulleiter sowie als Gründer des Teeniechors der Pfarrei gewürdigt. Die im Jahr 2000 aus dem Kinderchor heraus entwickelte Gemeinschaft zählt heute etwa 60 Mitglieder im Alter zwischen 12 und 21 Jahren. Mit drei bis vier Konzerten pro Jahr hat sich das Ensemble einen guten Namen gemacht. Außerdem ist der Chor in Gottesdiensten und bei Hochzeiten zu hören.

Quelle: Der Neue Tag

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Über 500 Besucher feiern Teeniechor beim Jahreskonzert in Mehrzweckhalle

Teeniechor Schirmitz Jahreskonzert 2013

Zum krönenden Abschluss des Jahreskonzerts erklang als letzte Zugabe „An Tagen wie diesen“ von den „Toten Hosen“. Dem großartigen Konzert folgte die ebenso großartige gute Tat auf dem Fuß: Auf Anregung von Chorleiter Wolfgang Ziegler spendeten die Besucher beim Verlassen der Halle 2600 Euro. Das Geld bekommt Teenie-Chorsänger Matthias, der seit einem Radunfall querschnittsgelähmt ist und mit seinem Rollstuhl auf einem extra gebauten Podest in der hintersten Reihe mitsang.

Schirmitz. (du) „Applaus, Applaus“, das neueste Lied der bayerischen Band „Sportfreunde Stiller“, war einer der aktuellen Songs. Doch an „Tagen wie diesen“, nämlich am Samstag, bebte buchstäblich die Mehrzweckhalle, als der mittlerweile auf rund 70 Sänger und Musiker angewachsene Teeniechor unter der Leitung von Wolfgang Ziegler mit seinem neuen Programm „Das Beste“ gab.

Weit über 500 begeisterte Besucher feierten die Teenies für hervorragenden Leistungen mit Beifallsstürmen und am Schluss sogar mit stehenden Ovationen. Trotz Konkurrenzveranstaltungen in der Umgebung war die Halle sogar im letzten Winkel mit Zuhörern besetzt. Die Wertschätzung für das Ensemble macht ein Beispiel deutlich: Pfarrer Thomas Stohldreier war nach dem Abpfiff des 3:0-Sieges des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz-Arena fast ein wenig zu schnell mit dem Auto nach Hause gefahren, um pünktlich um 19 Uhr zum Konzertbeginn da zu sein.

Charmante Moderation
„Sie dürfen sich heute über eine bunte Mischung aus vielen großen Hits der letzten Jahrzehnte, zeitlosen Balladen, aktuellen Songs und auch deutschsprachigen Liedern freuen,“ erklärte Antonia Vogl dem Publikum. Charmant und informativ führte sie durch das Programm.

Schon der Einstieg mit „Time after time“ war etwas Besonderes. Die nächsten zwei Lieder, „Glory to god almighty“ und „Ave Maria“, zeigten, dass der Teeniechor seinen Ursprung als Jugendchor in der Pfarrgemeinde hat. Das Arrangement für das ruhige „Ave Maria“ stammte von Chorleiter Ziegler. Bei „Some nights“ präsentierte der Chor seine Nachwuchs-Solistin Katharina Binner und bei „Someone like you“ unterstützten die Sänger ihre bewährte Solistin Tine Steinhauser. Nach dem Oldie „California Dreamin“ von Mamas & Papas verabschiedete sich die Truppe in den roten Poloshirts mit dem Partyhit „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez in die Pause. Eltern verkauften Zwiebelkuchen, Brezen und Getränke.

20 Minuten später ertönte der Titelsong des inzwischen 23. James- Bond-Films „Skyfall“, dann briliierte Steinhauser mit dem Solo „Turning Tables“. Es folgten „Your Song“ von Elton John und „Get on your Feet“ von Gloria Estefan sowie „Applaus, Applaus“, ehe die Sänger ihrem junggebliebenen Leiter den Oldie „Sir Duke“ in Erinnerung an seine Jugendzeit widmete.

Ziegler hatte danach ein dickes Lob für die Akteure parat und hob besonders die Leistungen von Jenny Spitzner und Clara Zanon an den Pianos, von Florian Bösl an der E-Gitarre, von Werner Riedl am Schlagzeug sowie Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte heraus. Letztere lobte er auch für die große Unterstützung bei der sechswöchigen Probenarbeit. Anerkennung zollte Ziegler ferner Tontechniker Gerd Schönig und Moderatorin Antonia Vogl.

Wolfgang ist ein Schatz
Die folgende Darbietung war eine einzige Hommage des Chors an seinen Leiter. Den Text aus dem Lied „Das Beste“ dichteten sie humorvoll um in die Sätze „Wir haben einen Schatz gefunden und das ist unser Wolfgang“, „Du bist das Beste, was uns je passiert ist“ und „Es ist schön, dass es Dich gibt“. Ziegler antwortete gerührt: „Ich bin auch dankbar und froh, dass es euch gibt, ich bleibe frisch, weil ich unter jungen Leuten bin.“

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Quelle: Der Neue Tag

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Dorffest SchirmitzTeeniechor setzt Glanzpunkt beim Dorffest  Geschätzte 500 Gäste hatten sich auf dem Vorplatz der Jakobskirche versammelt und ließen sich mit dem Song „Viva la Vida“ in Stimmung bringen. Nach einem viel beklatschtem „Bee-Gees-“Medley zog Solistin Tine Steinhauser mit „People help the people“ die Zuhörer mit ihrer brillanten Stimme in ihren Bann. Mit „Waka Waka“, „Shout“ und „Moviestar“ ging es flott weiter, bevor die Gruppe ihren gut einstündigen Auftritt mit dem „Queen“-Medley abschloss.

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Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor der Pfarrei Schirmitz begeistert bei Auftritt in der Stadthalle Neustadt – 500 Besucher

Teeniechor Schirmitz - Konzert Stadthalle Neustadt

Mit einem derartigen Andrang hatte wohl niemand gerechnet. Massenweise mussten zusätzliche Stühle herangekarrt. Der Saal wurde sogar nach hinten geöffnet, weil sich die Besucher dicht an dicht zwängten. 500 Gäste erwarteten den Auftritt der mehr als 50 jungen Sänger und ließen sich vom harmonischen Dreiklang aus guter Musik, begeisterten Akteuren und einem guten Zweck berühren.

Nach dem hymnischen „Kayama“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins begrüßte Florian Schott, der Präsident des Lions-Clubs Neustadt die Besucher und stellte „Lukas II“ vor. Dabei handelt es sich um eine Maschine zur Erleichterung der Herz-Lungen-Wiederbelebung, deren Anschaffung sich der Lions-Club zur Aufgabe gemacht hat. Nach der Kreisstadt, die als erste Rettungswache in der Oberpfalz bereits damit ausgerüstet ist, soll nun Eschenbach als nächster Standort folgen. Schott dankte dem Teeniechor und Organisator Christian Kick.

Psalmen und Rock
Die Teenies und ihre Band legten unter der Leitung von Wolfgang Ziegler richtig los. Antonia Vogl führte durch das umfangreiche Programm, das wohl alle musikalischen Geschmäcker im Saal abdeckte und kaum einen Wunsch offen ließ. Ob rockiger Gospel oder getragener lateinischer Psalm, ob Friedenslied oder Liebeslied, der Teeniechor weckte immer die richtigen Emotionen. Und beim Klassiker „Shout“ aus „Sister Act“ ging so richtig die Post ab. Gesangssolistin Tine Steinhauser machte die Abwesenheit von Whoopi Goldberg zur Nebensache.

Bei den deutschsprachigen Songs „Solange man Träume noch leben kann“ und einem herzerweichend schönen „Dir gehört mein Herz“ konnte man jedes Wort verstehen. Da machte sich die intensive Probenarbeit des Chorleiters Ziegler voll bemerkbar. Seiner Begeisterungsfähigkeit ist es zu verdanken, dass 42 junge Damen und 12 junge Herren viel Zeit für ihren Teeniechor opfern. „Tu felix Schirmitz“ – du glückliches Schirmitz möchte man rufen, denn wie viele Pfarreien haben solch einen Jugendchor?

Mit einem fetzigen Medley der beliebtesten Songs der Band „Queen“, bei dem sich E-Gitarrist Jakob Rom von seiner besten Seite zeigte, schickten die Musiker das Publikum in die Pause. Dort konnten sich die Zuhörer die Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten von „Lukas II“ durch Mitglieder des BRK demonstrieren lassen.

„Waka Waka“ zum Einstieg in den zweiten Teil des Konzertes weckte so manche Erinnerung an die Fußball- WM 2010. Bei Robbie Williams „She’s the One“ schmachteten alle Besucher im Saal – zum Träumen schön gelang dieses Liebeslied. Ein besonderer Höhepunkt war der Soloauftritt von Tine Steinhauser mit Christina Aguileras „Hurt“, einfühlsam begleitet von Theresa Frischholz am E-Piano. „My Heart will go on“ aus dem bekannten Film „Titanic“ begann mit einer herrlich lyrischen Einleitung der Querflöte, gespielt von Wolfgang Zieglers Ehefrau Sieglinde.

Einen sehr differenzierten Umgang mit mehrstimmigen Chorsätzen in dichter Harmonik bewies der Teeniechor auch in „For the longest Time“. Mucksmäuschenstill lauschte das Publikum der Ballade „Das Beste“ aus der Feder der Band „Silbermond“.

Das umfangreiche Programm endete mit einem schwungvollen „Moviestar“ von Harpo. Doch das Publikum hatte noch lange nicht genug.

Teeniechor Schirmitz - Lions Club Neustadt

Vor den unverzichtbaren Zugaben bedankte sich Chorleiter Ziegler beim Lions-Club für die Einladung und bei allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne. Was kaum einer bemerkt hatte, verriet er erst zum Schluss: Zwei der Bandmitglieder waren kurzfristig eingesprungen und meisterten ihren Part mit kürzester Probenzeit. Und so galt ein besonderer Dank dem E-Gitarristen Jakob Rom und dem glänzenden Pianisten Michael Bertelshofer. Werner Riedl als rhythmisch unerschütterlicher und einfühlsamer Mann am Schlagzeug, Theresa Frischholz als Klangzauberin am Synthesizer und die hervorragende Querflötistin Sieglinde Ziegler rundeten das Quintett ab. Auch Gerhard Schönig, der Mann am Mischpult wurde nicht vergessen, sorgte er doch für einen differenzierten und nie zu lauten Klang in der auch akustisch gelungenen Stadthalle.

„Africa“ als Zugabe
Nach stehenden Ovationen beglückten Teeniechor und Band das Publikum mit „Africa“ und „Proud Mary“. Auch dafür gab es noch einmal Riesen- Beifall. Das Publikum strömte an den Spendenboxen vorbei ins Freie und bescherte den Veranstaltern einen Spendenerlös in Höhe von 2550 Euro – immerhin knapp ein Sechstel des Anschaffungspreises von „Lukas II“.

Quelle: Der Neue Tag

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Schirmitzer Mehrzweckhalle bebt

Über 500 Besucher beim Jahreskonzert


Schirmitz. (du) „Wir sind überwältigt. Ein Wahnsinn“, stellte Chorleiter Wolfgang Ziegler fest. Ungläubig blickte er am Samstagabend zu Beginn des Jahreskonzerts des Teeniechors vom Dirigentenpult aus in die mit über 500 Besuchern proppenvolle Mehrzweckhalle. Sie war bis in den letzten Winkel mit Zuhörern besetzt.
Sogar auf den Garderobenständern aus den Umkleiden nahmen die Fans des Ensembles Platz. Andere quetschten sich mit der Jacke in der Hand stehend in ein Eck, um zuhören zu können.
„Die Arbeit mit den 60 Sängern und fünf Instrumentalisten macht mir unheimlich viel Spaß“, bekannte der Chorleiter am Ende des zweistündigen neuen Programms, durch das Antonia Vogl führte. Die Zuhörer anerkannten das große Engagement Zieglers und die überragenden Leistungen seiner Truppe. Mit heftigem Fußgetrampel auf den bebenden Mehrzweckhallenboden und anhaltendem Beifall erklatschten sie sich zwei Zugaben.
Am Schluss dankte das Publikum mit stehenden Ovationen. „Wir können es uns inzwischen sogar leisten, einen Gitarristen aus Schottland zu unserem Konzert einzufliegen“, scherzte Ziegler. Tatsächlich hatte Florian Bösl sein Auslandsstudium in Edinburgh unterbrochen und flog für zwei Tage nach Hause.
Schon der Einstieg ins Programm war besonders. Der Chor bot eine fast zehnminütige Version des Stücks „Kayama“ aus Karl Jenkins Werk „Songs of Sanctuary“. Etwas rockiger ging es mit „Jesus is my rock“ weiter. Beim andächtigen „Dominus lux mea“ war es mucksmäuschenstill im Saal. Mit „Children of peace“ präsentierten die jungen Sänger eines ihrer fünf Lieblingslieder. „I say a little prayer for you“ und „Shout“ waren zwei bekannte Filmmelodien, die der Chor interpretierte. Beim letztgenannten Kultsong aus „Sister Act“ übernahm Tine Steinhauser gekonnt den Part von Whoopi Goldberg.
Mit „Solang man Träume noch leben kann“ von der „Münchner Freiheit“, „Big yellow taxi“, „Coming home“ und dem Lied „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical „Tarzan“ leiteten die Teenies zum Höhepunkt vor der Pause über, dem Medley der Band „Queen“. Mit großer Energie sangen sie Hymnen wie „Bohemian Rhapsody“, „We are the Champions“ und „We will rock you“.
Nach der kleinen schöpferischen Erholung, in der Eltern Zwiebelkuchen, Brezen und Getränke an die Besucher verkauften, wurden Erinnerungen an die Fußball-WM in Südafrika wach: Der Chor interpretierte „Waka Waka“, um gleich darauf vielen Zuhörern mit dem Lied „September“ ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Generationen Weidener Tanzschüler haben dazu den Chacha-cha gelernt. Das Liebeslied von Robbie Williams „She’s the one“ lud zum Träumen ein. Begeisterungsstürme löste Tine Steinhauser aus. Sie sang von Christina Aguilera „Heart“, und jeder Zuschauer im Saal wunderte sich wohl, wie die ausgesprochen zierliche Solistin eine Stimmvolumen wie Aretha Franklin aus sich herausholt. Mit „It’s raining men“ ging es schwungvoll weiter, gefolgt vom erfolgreichen Titel „Das Beste“ von der Band „Silbermond“. Das bekannte Lied „Moviestar“ aus den 70er Jahren und der Rocksong „Proud Mary“ der Sängerin Tina Turner beendeten das Programm.
Natürlich forderte das begeisterte Publikum Zugaben. Mit „Africa“ und Tubaklängen zu „Fürstenfeld“ klang der Abend heiter aus. Ziegler dankte Gerhard Schönig und Thomas Steinhilber für die Mischung von Licht und Ton und stellte die Leistungen von Werner Riedl am Schlagzeug, von Florian Bösl an der E-Gitarre, von Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an den Pianos sowie von Sieglinde Ziegler mit der Querflöte heraus.
Ein dickes Lob galt seiner Sängertruppe. Diese revanchierte sich. Steinhauser ließ im Auftrag des Chores an die Musiker Süßes und an das Ehepaar Ziegler Blumen und einen Koffer überreichen. Gefüllt war letzterer übrigens mit Baldrian, damit der Chorleiter vor dem nächsten Konzert hoffentlich ruhiger schlafen kann. „Kommt’s alle wieder, dann muss er sich nächstes Jahr keine Sorgen machen, dass die Halle voll wird“, scherzte Steinhauser.

Quelle: Der Neue Tag

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Jahreskonzert 2011

Jahreskonzert der 65 Sänger und  Musiker findet mit 500  Zuhörern überwältigende Resonanz

Schirmitz. (du) „Wir sind  überwältigt.“ Mit diesem kurzen Satz brachte es Chorleiter Wolfgang Ziegler auf den Punkte, als er am Samstagabend rund 500 Besucher in der Mehrzweckhalle willkommen hieß. Die zunächst 350 aufgestellten Stühle reichten bei weitem nicht aus.
Mit den 60 Teenies und fünf Instrumentalisten hatte er ein komplett neues Programm einstudiert. „DerTeenie-Chor ist für mich wie ein Jungbrunnen. Die Arbeit mit den 13 bis 23 Jahre alten Burschen und Mädchen macht mir unheimlich viel Spaß“, bekannte der Leiter am Ende. Die Zuhörer anerkannten das große Engagement  Zieglers und die überragenden Leistungen seiner Truppe beidem zweieinhalbstündigen Auftritt mit stehenden Ovationen.
Alexandra Lewerenz führte durch den Abend. Mit „Adiemus“stimmten Sänger und Musiker, begleitet von professionellen Lichteffekten, auf den besinnlich-religiösen ersten Teil ein. Nach zwei Gospelstücken setzten sie mit dem „Ave Maria“ von Giulio Caccini den ersten Glanzpunkt. Ein weiterer Lobpreis auf die Gottesmutter war das „Hail Holy Queen“, bekannt durch den Film „Sister Act“. Der Teenie-Chor präsentierte dabei eine neue Fassung für Gospel-Chöre.
Stürmischen Applaus erntete das Ensemble für das Musical-Medley mit Songs aus „Jesus Christ Superstar“, „Dont’ cry for me Argentina“. „Memory“ und „Phantom der Oper“.
Solistische Meisterleistung
Nach einer Pause, in der Eltern Zwiebelkuchen und Getränke verkauften, wurden die Darbietungen unter anderem mit den Songs „Orinoco Flow“, „Viva la Vida“, „Fields of Gold“ und „True Colours“ fortgesetzt. Das einzige deutsche Lied in der Versiondes Teenie-Chors beklatschten die Zuhörer beim „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Disney-Film „Das Dschungelbuch“. Eine solistische Meisterleistung, die tosenden Beifall auslöste, vollbrachte Tine Steinhauser mit dem ausdrucksstark vorgetragenen Beziehungslied „Someone like you“.
In die Zeit der 70er Jahre wurdendie Zuhörer mit einem Zusammenschnitt der besten Stücke von den „Bee Gee’s“ zurückversetzt. Bei „Africa“ von der Rockband „Toto“ imitierten die Sänger mit Händen und Füßen Regentropfen und Donnergrollen. Am Ende sangen sie „Time to say Goodbye“. „Son of a preacher man“ war eine der beiden umjubelten Zugaben.
Chorleiter Ziegler stellte am Schluss neben dem Chor auch die Leistungen von Werner Riedl am Schlagzeug, von Jakob Rom an der Gitarre, von Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an Keyboard und Piano sowie Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte hervor. Außerdem dankte er Gerhard Schönig und Thomas Steinhilber für die Mischung von Licht und Ton sowie allen Helfern.
Dank der Sänger
„Du hast mit uns und für uns gekämpft“, dankte Solistin Steinhauser als Sprecherin des Chors den Einsatz von Ziegler. Sie überreichte zusammen mit Elena Krichenbauer an das Ehepaar Ziegler einen Blumenstrauß und einen Gutschein für einen Aufenthalt in der Therme Fichtelberg.

Stimmen zum Konzert:
Bürgermeister Karl Balk sprach von einem „Gänsehaut-Feeling“ und lobte die gute Weiterentwicklung des Chores. Für Pfarrer Thomas Stohldreier waren besonders Harmonie und Zusammenspiel von Sängern und Musikern überragend.„Der Sound war ganz toll.“ Schulleiterin Renate Weiß nannte ebenfalls die gute Abstimmung im gesamten Ensemble phantastisch und lobte das große Engagement von Chorleiter Ziegler. Sabine und Markus Prößl aus Weiden zeigten sich begeistert. „Die Melodien aus Sister Act hat der Teenie-Chor schöner gesungen als die Akteure im Film von 1992.“ Wolfgang Ziegler zeigte sich überrascht von der guten Akustik in der Mehrzweckhalle. Sie sei der richtige Veranstaltungsort für das überwiegend „weltliche Programm“. Er kündigte aber bald auch Auftritte des Teenie-Chors bei Gottesdiensten in der Pfarrkirche an. Weitere Gastspiele seien am „Schafferhof“, in Vohenstrauß und Weiherhammer geplant. (du)

Quelle: Der Neue Tag

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