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Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness-Wochenende. Bild: du

Udo Jürgens lässt grüßen: Wie bei dem Schlagerstar überreichten zwei Sängerinnen an Wolfgang Ziegler für seine schweißtreibende Arbeit ein weißes Handtuch, einen grauen Bademantel sowie einen Gutschein für ein Wellness Wochenende. Bild: du

Eine besondere Huldigung seines Teeniechors erfuhr Chorleiter Wolfgang Ziegler nach dem Konzert in der Mehrzweckhalle. Nachdem er allen Beteiligten gedankt hatte, überschütteten ihn die Akteure mit überschwänglichem Lob. Sie hatten ohne sein Wissen das Lied mit dem Titel „Für immer Teenies“ einstudiert.

Dafür hatten sie auch einen eigenen Text gedichtet. Als Vorlage diente der Udo-Jürgens-Song „Ich war noch niemals in New York“:

„Doch nach zehn Jahren Teeniechor gehen wir als großes Team hervor, wir bleiben bei dir für alle Zeit. Wir woll’n für immer Teenies sein, mit Spaß auf dieser Bühne steh’n, erwachsen sein, das werden wir noch früh genug.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, die Bühne rocken und den Wolfgang glücklich seh’n. Dann geht das Licht aus und der Vorhang auf, Wolfgang schwingt sich zu seinem Pult hinauf, ob groß, ob klein, wir alle steh’n gemeinsam da.

Denn auch nach zehn Jahren Teeniechor steht uns viel Neues noch bevor. Wir werden mit dir geh’n, für alle Zeit.

Wir woll’n für immer Teenies sein, drum werden wir auch noch nicht geh’n, nur bis zum nächsten Jahr sagen wir auf Wiederseh’n.“

Quelle: Der neue Tag

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10. Jahreskonzert - Teeniechor Schirmitz

Solistin Tine Steinhauser präsentierte ihren Auftritt mit dem „Dear Mister President“ im Sitzen. Stürmischer Beifall war ihr dafür gewiss. Bild: du

Mit „Orinoco Flow“ von der irischen Sängerin Enya nahm der Teeniechor unter Leitung von Wolfgang Ziegler die Zuhörer mit auf einen imaginären Segeltörn rund um die Welt. Unter den Gästen waren auch zwei, die dem Chor einen weiteren Auftritt verschaffen wollen.

Antonia Vogl führte als Moderatorin charmant und informativ durch das Programm des Jubiläumskonzerts. Mit „Blessed holy Jesus“, „Daddy sang Bass“ und „Hail holy Queen“ aus dem Kinofilm „Sister Act“ führte der Chor in das Reich der Gospels. Beim „Lean on me“ bewiesen Lilly, Ida, Lisa-Marie, Katharina und Johannes als Solisten, dass auch bei den echten Teenies schon tolle Stimmen zu finden sind.

Musikalische Rose
Tenorsänger Johannes Brem gehörte zwar nicht mehr zu diesen Nachwuchstalenten, begeisterte aber mit einem gelungenen Vortrag. „Es macht einfach Spaß, im Teeniechor mitzusingen“, bekannte er später. Berührend interpretierte die Gruppe die A-Capella-Version „Die Rose“. Mit „Operator“ schloss sich der Gospel- Kreis. Vor der 20-Minuten-Pause rissen Sänger und Band das Publikum mit einem Abba-Medley zum Mitsingen und Mitklatschen hin.

Mit „Tragedy“ von den BeeGees und „True Colours“ als Antwort darauf, setzten die Akteure das Programm fort. In „I say a little prayer“ zitierten sie Aretha Franklin. Dann hatte Chorleiter Ziegler eine schöpferische Pause, als Tine Steinhauser im Sitzen zwischen ihren Kolleginnen „Dear Mister President“ von Pink mit klarer und kräftiger Stimme, begleitet von Florian Bösl auf der E-Gitarre, zum Besten gab. Dafür erntete sie stürmischen Applaus. „Royals“, „Over the Rainbow“ und „Cup-Song“ waren weitere mit viel Beifall bedachte Lieder. „So lang man Träume noch leben kann“ hieß die Ballade der „Münchener Freiheit“. Als Zugaben sang der Chor „Jump“ und „Happy“.

Chorleiter Ziegler hatte ein dickes Lob für die Akteure parat und hob besonders auch die Leistungen von Jenny Spitzner und Theresa Frischhold an den Pianos, von Bösl an der E-Gitarre, von Werner Riedl am Schlagzeug sowie von Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte heraus. Letztere lobte er auch für die Unterstützung bei den Proben. Anerkennung galt den Helfern im Saal, Licht- und Tontechnikern und den Eltern der Sänger für die Bewirtung mit Zwiebelkuchen und Getränken.

Von den Gästen gab es am Ende nur lobende Worte. Bürgermeister Hermann Ach aus Moosbach, der Arbeitgeber Zieglers in der dortigen Musikschule, war vor allem von der Souveränität des Ensembles begeistert. „Das Zuhören macht Spaß, alle sind mit Leidenschaft dabei“, bekannte er. Bernhard Rom, ebenfalls ein Moosbacher Fan des Teeniechors, nannte vor allem die kräftigen Solostimmen überzeugend.

Der Sound des gesamten Ensembles sei es, der ihn immer wieder fessle, bekannte Thomas Stohldreier. „Hervorragend war, mit welcher Präzision und Artikulation die Soli vorgetragen wurden.“

Begeistert waren auch zwei Gäste der Kolpingsfamilie aus Schierling. Christa Jungmayer und Tochter Eva- Maria hatten den Teeniechor auf dem Katholikentag in Regensburg gehört und sind seitdem von dem Ensemble fasziniert. „Wir wollen Chor und Band zu einem Auftritt in Schierling verpflichten“, kündigten sie an. Wegen eines Termins haben sie bereits mit Ziegler verhandelt.

Quelle: Der neue Tag

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10. Jahreskonzert - Teeniechor Schirmitz

Teeniechor begeistert beim 10. Jahreskonzert 550 Besucher in der Mehrzweckhalle

Schirmitz. (du) „Der Teeniechor wird immer besser und die Fangemeinde immer größer“, bestätigten viele Gäste, die am Samstag zum 10. Jahreskonzert der 70 Sänger und Musiker in die Mehrzweckhalle gekommen waren. Rund 550 Zuhörer füllten die Halle. Da nicht mehr Stühle zur Verfügung standen, verfolgten nicht wenige den Auftritt im Stehen. Bis aus Niederbayern waren die Fans angereist. Ein glänzend aufgelegter Chorleiter Wolfgang Ziegler freute sich über den überwältigenden Zuspruch und war davon angetan, dass sich das Publikum aus Interessenten im Alter von 10 bis 80 Jahren zusammensetzte. Ziegler präsentierte mit seinem Chor und den fünf Musikern ein mit zahlreichen neuen Songs einstudiertes Programm, von dem alle begeistert waren. 15 Sänger waren schon beim ersten Live-Konzert vor 10 Jahren dabei. Höhepunkte des zweieinhalbstündigen Konzerts waren ein Medley von Liedern der schwedischen Pop-Gruppe Abba, das Solo von Sängerin Tine Steinhauser „Dear Mister President“ von Pink oder auch der Schmachtfetzen „The greatest love of all“ von Whitney Houston. Das Ensemble dankte zum Schluss Ziegler mit dem für den Chorleiter umgedichteten Song „Für immer Teenies“ nach dem Lied von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“. Die Zuhörer belohnten Chor und Band mit stehenden Ovationen. Bericht folgt. Bild: du

Quelle: Der neue Tag

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Aufnahmen für Jubiläumsvideo der „Rammstein“-Coverband „Weissglut“

Schirmitz. (du) Viele regionale und überregionale Auftritte hat der Teeniechor mit Chorleiter Wolfgang Ziegler in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg absolviert. Jetzt hat er mit einer Tonaufnahme für ein Jubiläumsvideo der Rockband „Weissglut“ Neuland betreten.

Für den Teeniechor von Leiter Wolfgang Ziegler bedeuteten die Aufnahmen für das "Weissglut"-Video Neuland. Die Band (rechts) war dazu selbst nach Schirmitz gekommen. Bild: du

Für den Teeniechor von Leiter Wolfgang Ziegler bedeuteten die Aufnahmen für das „Weissglut“-Video Neuland. Die Band (rechts) war dazu selbst nach Schirmitz gekommen. Bild: du

Dabei bewiesen alle auf Anhieb Professionalität. Die Bandmitglieder waren von der Mitarbeit Zieglers und seines 60-köpfigen Ensembles restlos begeistert.

Die in der nördlichen Oberpfalz beheimatete Band „Weissglut“ hat im letzten Jahr bei RTL 2 den Coverband-Wettbewerb auf Bundesebene gewonnen. Zum 10-jährigen Bestehens wollen die 6 Rockmusiker ein aufwendiges Video herstellen. Im Mittelpunkt wird das Lied „Mein Herz brennt“ stehen. Dafür sang der Teeniechor Schirmitz einige Passagen ein. So wird die Jubiläumsaufnahme mit den Stimmen aus Schirmitz ausklingen.

Vor dieser Mitarbeit hatte Chorleiter Ziegler einige Bedenken. Schließlich ist „Weissglut“ eine Coverband von „Rammstein“. Die 1994 in Berlin gegründet Rockband wurde zur „Neuen Deutschen Härte“ gezählt. Zur brachialen Musik kommen zweideutige Texte, der Vorwurf politisch rechts zu sein und Gewalt zu verherrlichen.

Wenn sich der Teeniechor-Chef auch von den fraglichen Passagen distanziert, so sah er diese Probleme mit „Weissglut“ nicht. „Ich bin eigentlich aufgeschlossen für alle Arten von Musik, wenn sie professionell gespielt werden und bei den Leuten ankommen.“ Das gelte von der Volksmusik über die Klassik bis hin zur Hardrock-Schiene. „Jede Musikrichtung hat ihre Berechtigung.“

Die eineinhalb Stunden dauernde Tonaufnahme sahen Ziegler und seine Sänger als willkommene Abwechslung und Bereicherung im Probenalltag an. Sie seien stolz darüber, dass sie zu einer solchen Mitarbeit eingeladen wurden. „Weissglut“ will das fertiggestellte Video offiziell vorstellen. Die Band versprach, dass der Teeniechor zu diesem Event selbstverständlich auch eine Einladung erhält.

Quelle: Der Neue Tag

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