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Jedes mal wieder ein Erlebnis: Schirmitzer Teeniechor singt für Stiftung „Engel für Kinder“

Weiherhammer (sei) Als feste Konstante bezeichnete am Sonntag Lars Engel die Verbindung zwischen dem Teeniechor Schirmitz und der Stiftung „Engel für Kinder“. „Niemand in der Region unterstützt unsere Stiftung so über Jahre hinweg.“

Das zahlt sich für Schüler in Laos aus. „Dank der Konzerte können wir unser Schulprojekt in Laos Jahr für Jahr erfolgreich weiterführen“, freute sich Engel. So haben in der Schule inzwischen sieben junge Menschen als Lehramtsanwärter Studenten oder angehende Entwicklungshelfer mehrere Monate vor Ort verbracht. Erstmals kommen in diesem Sommer zwei laotische Lehrer ans Augustinus-Gymnasium.

Gleich vorweg: Standing Ovations und trampelnde Füße von den gut 300 Zuschauern waren der Lohn für die rund 70 Sängerinnen und Sänger im Innovision-Center.

Sie hatten auch „Applaus, Applaus“ von den Sportfreunden Stiller im Programm. Dafür hat Chorleiter Wolfgang Ziegler das Arrangement erst schreiben müssen. Mit „Adiemus“ stieg der Chor in sein gut zweistündiges Programm ein. Es war gespickt Ohrwürmern wie „Time after Time“ von Cyndi Lauper „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez oder „Walking in Memphis“ von Marc Cohen.

Damit auch jeder im Publikum wusste, für wen Wolfgang Zieglers Truppe sang, liefen im Hintergrund Bilder aus einer Schule in Laos, die von der Stiftung "Engel für Kinder" unterstützt wird. Bild: sei

Damit auch jeder im Publikum wusste, für wen Wolfgang Zieglers Truppe sang, liefen im Hintergrund Bilder aus einer Schule in Laos, die von der Stiftung „Engel für Kinder“ unterstützt wird. Bild: sei

Gospels und Pop
Moderatorin Antonia Vogl führte charmant durch das Konzert. Für jeden Publikumsgeschmack war etwas dabei, Hits der letzten Jahrzehnte, Balladen und auch Gospels. Bei „Glory to God almighty“ war ein spritziger Gospelsong und mit dem Stimmungsvollen „Ave Maria“ bewies der Chor wie hingebungsvoll man nur mit zwei Worten die Gottesmutter verehren kann. Bei „Someone like you“ sang Tine Steinhauser die Soloparts. Hier genügten als Begleitung Piano und Synthesizer. Als Nachwuchssolistin präsentierte sich Katharina Binner mit dem Lied „Some Nights“ von der Band Fun. Bei „California Dreaming“ wippten etliche Füße im Publikum. Udo Jürgens kam zu Ehren mit „Ich war noch niemals in New York“.

Bei diesem Lied verabschiedete Chorleiter Wolfgang Ziegler die Sängerin Maria Wittmann, die für 14 Monate nach New York geht. „Ich hoffe, dass sie dabei die Fühler ausstreckt und so zwei bis drei Konzerte für den Teenie-Chor organisiert damit sich auch der Flug lohnt.“

Die Band mit Jenny Spitzner am E-Piano und Theresa Frischholz am Synthesizer, Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedel und Sieglinde Ziegler an der Querflöte bildete mit dem Chor ein harmonisches Ganzes. Klara Zanon begleitete Tine Steinhauser bei ihrem Solo „Turning Tables“, bei dem erst gespannte Stille herrschte und dann tosender Applaus die Sängerin belohnte.

Elton John wurde mit „Your Song“ gewürdigt. Er komponierte das romantische Lied 1969 angeblich in nur zehn Minuten.

Über 1800 Euro Spenden
Am Sonntag feierte Sänger Philipp Hofmann seinen 20. Geburtstag singend in seiner Truppe. Die laute Zugabe „Shout“ war auch ein Ständchen. “ Mit den Spenden der Konzertbesucher kamen 1 834,20 Euro zusammen. Der Teeniechor freut sich nun darauf dass er Ende Mai beim Katholikentag in Regensburg einen Gottesdienst in der Neumünsterkirche gestalten darf.

Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Schirmitz jagt für Lions-Hilfsprojekt durch den Kosmos der Pop- und Gospel-Klassiker

Neustadt/WN. (sei) „Applaus, Applaus“ von den „Sportfreunden Stiller“ war eines der neuesten Lieder des Teeniechores beim Benefizkonzert des Lionsclubs am Sonntag in der Stadthalle. Dafür gibt es noch nicht mal ein Chorarrangement. Also hat Leiter Wolfgang Ziegler selbst eines geschrieben.

Teeniechor Schirmitz Lions Club

Wenn’s sein muss, schreibt Chorleiter Wolfgang Ziegler selber ein Arrangement für seine Teenies. Deren Repertoire reicht mittlerweile von „Ave Maria“ bis Stevie Wonder. Bild: sei

Jede Menge Applaus in Form von Standing Ovations und Fußgetrampel waren der Lohn der 450 Zuhörer für die rund 70 Sänger und ihr zweistündiges Programm. Darüber freute sich auch Wilfried Forster, der Vizepräsident des Lionsclubs Neustadt. Denn den Erlös des Konzerts kommt dem Lions-Hilfsprojekt „Feuerkinder“ in Tansania zugute.

Dahinter steckt die medizinische Hilfe für Verbrennungen bei Kindern, die häufig passieren, da in tansanischen Dörfern an offenen Feuerstellen gekocht wird. Anästhesist Dr. Heinz Giering und Orthopädin Dr. Annemarie Schraml haben das Projekt ins Leben gerufen.

Ein Ärzteteam operiert kostenlos körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Eine Sängerin des Chores, Veronika Witt, erzählte, wie sie beruflich in Tansania war und dabei das Ärzteteam und seine Arbeit schätzen lernte. Das Konzertereignis hatte „Lion“ Christian Kick organisiert.

Nach dem stimmungsvollen „Adiemus“ legten die Sänger mit Cindy Laupers „Time after Time“ los. Das Publikum lehnte sich wie aufgefordert zurück und genoss den Abend. Ab und zu war rhythmisches Klatschen und Wippen ausdrücklich erwünscht, wie beim Partyhit „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez.

„Glory to God almighty“ und „Ave Maria“ zeigten, wo der Teeniechor seine Ursprünge hat, nämlich als Jugendchor der Pfarrei Schirmitz. Das Arrangement für das ruhige „Ave Maria“ stammte von Wolfgang Ziegler. Solistin Tine Steinhauser wurde vom ganzen Chor bei „Someone like you“ unterstützt. „Walking in Memphis'“ von Marc Cohn erzählt davon, wie der Sänger auf den Spuren von Elvis Presley wandelte und religiöse Inspiration durch die Gospelmusik der Schwarzen erfuhr.

Kansas und Kalifornien
Als Nachwuchssolistin präsentierte sich Katharina Binner mit „Some nights“ von der Band „Fun“. Schön waren auch die Ballade „Dust in the Wind“ von Kansas und der Evergreen „California Dreamin“ von The Mamas und Papas.

Im Publikum waren Kinder ebenso zu sehen wie ältere Herrschaften. Eine der ältesten Zuschauerinnen dürfte Traudl Forster, die Mutter von Vizepräsident Wilfried Forster gewesen sein. Sie feierte am Sonntag im Saal 88. Geburtstag.

Kräftig mitgesungen wurde bei Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“. Die Band mit Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an den E-Pianos, Gitarrist Florian Bösl, Schlagzeuger Werner Riedel und Sieglinde Ziegler an der Querflöte harmonierte mit dem Chor wunderbar. Klara Zanon begleitete Tine Steinhauser bei ihrem Solo „Turning Tables“, bei dem erst gespannte Stille herrschte und dann tosender Applaus die Sängerin belohnte. Bei „Hey Soulsister“ ging es um die Begegnung mit einem Seelenverwandten. Eine perfekte „Aretha Franklin“ legte Steinhauser beim Klassiker „Respect“ hin.

Wie Antonia Vogl erklärte, präsentierte der Chor zum Schluss noch etwas gaaaanz Altes: „Sir Duke“ von Stevie Wonder. „Als das Lied entstand, waren die Sänger des Teeniechores noch erotische Gedanken ihrer Eltern und von manchen Sängern sogar noch die Eltern die erotischen Gedanken der Großeltern.“

Mit Zugaben, Blumen und der Feststellung, dass im Publikum nicht nur eingefleischte Fans, sondern auch neue Gesichter zu sehen waren, ging ein gelungener frühlingshafter Konzertabend zu Ende.

Quelle: Der Neue Tag

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Über 500 Besucher feiern Teeniechor beim Jahreskonzert in Mehrzweckhalle

Teeniechor Schirmitz Jahreskonzert 2013

Zum krönenden Abschluss des Jahreskonzerts erklang als letzte Zugabe „An Tagen wie diesen“ von den „Toten Hosen“. Dem großartigen Konzert folgte die ebenso großartige gute Tat auf dem Fuß: Auf Anregung von Chorleiter Wolfgang Ziegler spendeten die Besucher beim Verlassen der Halle 2600 Euro. Das Geld bekommt Teenie-Chorsänger Matthias, der seit einem Radunfall querschnittsgelähmt ist und mit seinem Rollstuhl auf einem extra gebauten Podest in der hintersten Reihe mitsang.

Schirmitz. (du) „Applaus, Applaus“, das neueste Lied der bayerischen Band „Sportfreunde Stiller“, war einer der aktuellen Songs. Doch an „Tagen wie diesen“, nämlich am Samstag, bebte buchstäblich die Mehrzweckhalle, als der mittlerweile auf rund 70 Sänger und Musiker angewachsene Teeniechor unter der Leitung von Wolfgang Ziegler mit seinem neuen Programm „Das Beste“ gab.

Weit über 500 begeisterte Besucher feierten die Teenies für hervorragenden Leistungen mit Beifallsstürmen und am Schluss sogar mit stehenden Ovationen. Trotz Konkurrenzveranstaltungen in der Umgebung war die Halle sogar im letzten Winkel mit Zuhörern besetzt. Die Wertschätzung für das Ensemble macht ein Beispiel deutlich: Pfarrer Thomas Stohldreier war nach dem Abpfiff des 3:0-Sieges des FC Bayern gegen Augsburg aus der Allianz-Arena fast ein wenig zu schnell mit dem Auto nach Hause gefahren, um pünktlich um 19 Uhr zum Konzertbeginn da zu sein.

Charmante Moderation
„Sie dürfen sich heute über eine bunte Mischung aus vielen großen Hits der letzten Jahrzehnte, zeitlosen Balladen, aktuellen Songs und auch deutschsprachigen Liedern freuen,“ erklärte Antonia Vogl dem Publikum. Charmant und informativ führte sie durch das Programm.

Schon der Einstieg mit „Time after time“ war etwas Besonderes. Die nächsten zwei Lieder, „Glory to god almighty“ und „Ave Maria“, zeigten, dass der Teeniechor seinen Ursprung als Jugendchor in der Pfarrgemeinde hat. Das Arrangement für das ruhige „Ave Maria“ stammte von Chorleiter Ziegler. Bei „Some nights“ präsentierte der Chor seine Nachwuchs-Solistin Katharina Binner und bei „Someone like you“ unterstützten die Sänger ihre bewährte Solistin Tine Steinhauser. Nach dem Oldie „California Dreamin“ von Mamas & Papas verabschiedete sich die Truppe in den roten Poloshirts mit dem Partyhit „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez in die Pause. Eltern verkauften Zwiebelkuchen, Brezen und Getränke.

20 Minuten später ertönte der Titelsong des inzwischen 23. James- Bond-Films „Skyfall“, dann briliierte Steinhauser mit dem Solo „Turning Tables“. Es folgten „Your Song“ von Elton John und „Get on your Feet“ von Gloria Estefan sowie „Applaus, Applaus“, ehe die Sänger ihrem junggebliebenen Leiter den Oldie „Sir Duke“ in Erinnerung an seine Jugendzeit widmete.

Ziegler hatte danach ein dickes Lob für die Akteure parat und hob besonders die Leistungen von Jenny Spitzner und Clara Zanon an den Pianos, von Florian Bösl an der E-Gitarre, von Werner Riedl am Schlagzeug sowie Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte heraus. Letztere lobte er auch für die große Unterstützung bei der sechswöchigen Probenarbeit. Anerkennung zollte Ziegler ferner Tontechniker Gerd Schönig und Moderatorin Antonia Vogl.

Wolfgang ist ein Schatz
Die folgende Darbietung war eine einzige Hommage des Chors an seinen Leiter. Den Text aus dem Lied „Das Beste“ dichteten sie humorvoll um in die Sätze „Wir haben einen Schatz gefunden und das ist unser Wolfgang“, „Du bist das Beste, was uns je passiert ist“ und „Es ist schön, dass es Dich gibt“. Ziegler antwortete gerührt: „Ich bin auch dankbar und froh, dass es euch gibt, ich bleibe frisch, weil ich unter jungen Leuten bin.“

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Quelle: Der Neue Tag

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Dorffest SchirmitzTeeniechor setzt Glanzpunkt beim Dorffest  Geschätzte 500 Gäste hatten sich auf dem Vorplatz der Jakobskirche versammelt und ließen sich mit dem Song „Viva la Vida“ in Stimmung bringen. Nach einem viel beklatschtem „Bee-Gees-“Medley zog Solistin Tine Steinhauser mit „People help the people“ die Zuhörer mit ihrer brillanten Stimme in ihren Bann. Mit „Waka Waka“, „Shout“ und „Moviestar“ ging es flott weiter, bevor die Gruppe ihren gut einstündigen Auftritt mit dem „Queen“-Medley abschloss.

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Quelle: Der Neue Tag

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Teeniechor Schirmitz unterstützt mit Konzert der Stiftung „Engel für Kinder“ Bildungsprojekte in Laos

Weiherhammer. (sgb) Fast schon gewohnt professionell präsentierte sich der Teeniechor Schirmitz am Wochenende im Innovision-Center der BHS. Bereits zum achten Mal sang er für die Stiftung „Engel für Kinder“.

Teeniechor Schirmitz - Schöne Stimmen für SchulenDie Jugendlichen begeisterten mit Titeln wie „Jesus is my Rock“, “ Waka Waka“, „Big Yellow Taxi“ und einem mitreißenden Medley mit Hits von Queen. Tine Steinhauser sorgte mit ihrem Solo „People help the people“ wieder für Gänsehaut.

„Der Teeniechor ist mittlerweile eine feste Größe unserer Stiftungsarbeit“, lobte BHS-Geschäftssführer und Stiftungsrat Lars Engel. Mit den Spenden der Besucher sollen vor allem einige neue Projekte in Laos finanziert werden.

Inzwischen unterhält „Engel für Kinder“ zwei Schulen in Laos mit über 1000 Schülern und 20 Lehrern. Neben der schulischen Ausbildung soll den Kindern auch die Möglichkeit gegeben werden, sich musikalisch oder sportlich zu engagieren. Auch die Ausbildung der Lehrer, vor allem im didaktischen Bereich, wird von der Stiftung übernommen. Jetzt will eine Firma eine weitere Schule nach den Vorgaben der Stiftung ausbauen. Die soll dann natürlich genauso betrieben werden, wie die beiden anderen, um vor allem das Problem des Analphabetismus‘ zu bekämpfen. Auch dafür werden die über 2000 Euro, die der Teeniechor an diesem Abend ersungen hat, verwendet.

2000 Euro an Spenden

„Vielen Dank, Ihr könnt auch weiter immer mit unserer Unterstützung rechnen“, dankte Lars Engel den Sängern im Namen seiner Familie, die dem Chor regelmäßig finanziell unter die Arme greift. Chorleiter Wolfgang Ziegler weiß, was er am Publikum hatte: „Heute ist der erste schöne Tag. Danke, dass ihr trotzdem zu uns gekommen seid. Wir singen hier immer wieder gern, weil wir wissen, dass das Ganze einen Sinn hat.“

Die Gäste waren sichtlich begeistert vom Können der Teenies und belohnten sie mit Standing Ovations. Zum krönenden Abschluss sang der Chor dann den Hit „Angels“.

Quelle: Oberpfalz Netz

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Teeniechor der Pfarrei Schirmitz begeistert bei Auftritt in der Stadthalle Neustadt – 500 Besucher

Teeniechor Schirmitz - Konzert Stadthalle Neustadt

Mit einem derartigen Andrang hatte wohl niemand gerechnet. Massenweise mussten zusätzliche Stühle herangekarrt. Der Saal wurde sogar nach hinten geöffnet, weil sich die Besucher dicht an dicht zwängten. 500 Gäste erwarteten den Auftritt der mehr als 50 jungen Sänger und ließen sich vom harmonischen Dreiklang aus guter Musik, begeisterten Akteuren und einem guten Zweck berühren.

Nach dem hymnischen „Kayama“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins begrüßte Florian Schott, der Präsident des Lions-Clubs Neustadt die Besucher und stellte „Lukas II“ vor. Dabei handelt es sich um eine Maschine zur Erleichterung der Herz-Lungen-Wiederbelebung, deren Anschaffung sich der Lions-Club zur Aufgabe gemacht hat. Nach der Kreisstadt, die als erste Rettungswache in der Oberpfalz bereits damit ausgerüstet ist, soll nun Eschenbach als nächster Standort folgen. Schott dankte dem Teeniechor und Organisator Christian Kick.

Psalmen und Rock
Die Teenies und ihre Band legten unter der Leitung von Wolfgang Ziegler richtig los. Antonia Vogl führte durch das umfangreiche Programm, das wohl alle musikalischen Geschmäcker im Saal abdeckte und kaum einen Wunsch offen ließ. Ob rockiger Gospel oder getragener lateinischer Psalm, ob Friedenslied oder Liebeslied, der Teeniechor weckte immer die richtigen Emotionen. Und beim Klassiker „Shout“ aus „Sister Act“ ging so richtig die Post ab. Gesangssolistin Tine Steinhauser machte die Abwesenheit von Whoopi Goldberg zur Nebensache.

Bei den deutschsprachigen Songs „Solange man Träume noch leben kann“ und einem herzerweichend schönen „Dir gehört mein Herz“ konnte man jedes Wort verstehen. Da machte sich die intensive Probenarbeit des Chorleiters Ziegler voll bemerkbar. Seiner Begeisterungsfähigkeit ist es zu verdanken, dass 42 junge Damen und 12 junge Herren viel Zeit für ihren Teeniechor opfern. „Tu felix Schirmitz“ – du glückliches Schirmitz möchte man rufen, denn wie viele Pfarreien haben solch einen Jugendchor?

Mit einem fetzigen Medley der beliebtesten Songs der Band „Queen“, bei dem sich E-Gitarrist Jakob Rom von seiner besten Seite zeigte, schickten die Musiker das Publikum in die Pause. Dort konnten sich die Zuhörer die Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten von „Lukas II“ durch Mitglieder des BRK demonstrieren lassen.

„Waka Waka“ zum Einstieg in den zweiten Teil des Konzertes weckte so manche Erinnerung an die Fußball- WM 2010. Bei Robbie Williams „She’s the One“ schmachteten alle Besucher im Saal – zum Träumen schön gelang dieses Liebeslied. Ein besonderer Höhepunkt war der Soloauftritt von Tine Steinhauser mit Christina Aguileras „Hurt“, einfühlsam begleitet von Theresa Frischholz am E-Piano. „My Heart will go on“ aus dem bekannten Film „Titanic“ begann mit einer herrlich lyrischen Einleitung der Querflöte, gespielt von Wolfgang Zieglers Ehefrau Sieglinde.

Einen sehr differenzierten Umgang mit mehrstimmigen Chorsätzen in dichter Harmonik bewies der Teeniechor auch in „For the longest Time“. Mucksmäuschenstill lauschte das Publikum der Ballade „Das Beste“ aus der Feder der Band „Silbermond“.

Das umfangreiche Programm endete mit einem schwungvollen „Moviestar“ von Harpo. Doch das Publikum hatte noch lange nicht genug.

Teeniechor Schirmitz - Lions Club Neustadt

Vor den unverzichtbaren Zugaben bedankte sich Chorleiter Ziegler beim Lions-Club für die Einladung und bei allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne. Was kaum einer bemerkt hatte, verriet er erst zum Schluss: Zwei der Bandmitglieder waren kurzfristig eingesprungen und meisterten ihren Part mit kürzester Probenzeit. Und so galt ein besonderer Dank dem E-Gitarristen Jakob Rom und dem glänzenden Pianisten Michael Bertelshofer. Werner Riedl als rhythmisch unerschütterlicher und einfühlsamer Mann am Schlagzeug, Theresa Frischholz als Klangzauberin am Synthesizer und die hervorragende Querflötistin Sieglinde Ziegler rundeten das Quintett ab. Auch Gerhard Schönig, der Mann am Mischpult wurde nicht vergessen, sorgte er doch für einen differenzierten und nie zu lauten Klang in der auch akustisch gelungenen Stadthalle.

„Africa“ als Zugabe
Nach stehenden Ovationen beglückten Teeniechor und Band das Publikum mit „Africa“ und „Proud Mary“. Auch dafür gab es noch einmal Riesen- Beifall. Das Publikum strömte an den Spendenboxen vorbei ins Freie und bescherte den Veranstaltern einen Spendenerlös in Höhe von 2550 Euro – immerhin knapp ein Sechstel des Anschaffungspreises von „Lukas II“.

Quelle: Der Neue Tag

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Schirmitzer Mehrzweckhalle bebt

Über 500 Besucher beim Jahreskonzert


Schirmitz. (du) „Wir sind überwältigt. Ein Wahnsinn“, stellte Chorleiter Wolfgang Ziegler fest. Ungläubig blickte er am Samstagabend zu Beginn des Jahreskonzerts des Teeniechors vom Dirigentenpult aus in die mit über 500 Besuchern proppenvolle Mehrzweckhalle. Sie war bis in den letzten Winkel mit Zuhörern besetzt.
Sogar auf den Garderobenständern aus den Umkleiden nahmen die Fans des Ensembles Platz. Andere quetschten sich mit der Jacke in der Hand stehend in ein Eck, um zuhören zu können.
„Die Arbeit mit den 60 Sängern und fünf Instrumentalisten macht mir unheimlich viel Spaß“, bekannte der Chorleiter am Ende des zweistündigen neuen Programms, durch das Antonia Vogl führte. Die Zuhörer anerkannten das große Engagement Zieglers und die überragenden Leistungen seiner Truppe. Mit heftigem Fußgetrampel auf den bebenden Mehrzweckhallenboden und anhaltendem Beifall erklatschten sie sich zwei Zugaben.
Am Schluss dankte das Publikum mit stehenden Ovationen. „Wir können es uns inzwischen sogar leisten, einen Gitarristen aus Schottland zu unserem Konzert einzufliegen“, scherzte Ziegler. Tatsächlich hatte Florian Bösl sein Auslandsstudium in Edinburgh unterbrochen und flog für zwei Tage nach Hause.
Schon der Einstieg ins Programm war besonders. Der Chor bot eine fast zehnminütige Version des Stücks „Kayama“ aus Karl Jenkins Werk „Songs of Sanctuary“. Etwas rockiger ging es mit „Jesus is my rock“ weiter. Beim andächtigen „Dominus lux mea“ war es mucksmäuschenstill im Saal. Mit „Children of peace“ präsentierten die jungen Sänger eines ihrer fünf Lieblingslieder. „I say a little prayer for you“ und „Shout“ waren zwei bekannte Filmmelodien, die der Chor interpretierte. Beim letztgenannten Kultsong aus „Sister Act“ übernahm Tine Steinhauser gekonnt den Part von Whoopi Goldberg.
Mit „Solang man Träume noch leben kann“ von der „Münchner Freiheit“, „Big yellow taxi“, „Coming home“ und dem Lied „Dir gehört mein Herz“ aus dem Musical „Tarzan“ leiteten die Teenies zum Höhepunkt vor der Pause über, dem Medley der Band „Queen“. Mit großer Energie sangen sie Hymnen wie „Bohemian Rhapsody“, „We are the Champions“ und „We will rock you“.
Nach der kleinen schöpferischen Erholung, in der Eltern Zwiebelkuchen, Brezen und Getränke an die Besucher verkauften, wurden Erinnerungen an die Fußball-WM in Südafrika wach: Der Chor interpretierte „Waka Waka“, um gleich darauf vielen Zuhörern mit dem Lied „September“ ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Generationen Weidener Tanzschüler haben dazu den Chacha-cha gelernt. Das Liebeslied von Robbie Williams „She’s the one“ lud zum Träumen ein. Begeisterungsstürme löste Tine Steinhauser aus. Sie sang von Christina Aguilera „Heart“, und jeder Zuschauer im Saal wunderte sich wohl, wie die ausgesprochen zierliche Solistin eine Stimmvolumen wie Aretha Franklin aus sich herausholt. Mit „It’s raining men“ ging es schwungvoll weiter, gefolgt vom erfolgreichen Titel „Das Beste“ von der Band „Silbermond“. Das bekannte Lied „Moviestar“ aus den 70er Jahren und der Rocksong „Proud Mary“ der Sängerin Tina Turner beendeten das Programm.
Natürlich forderte das begeisterte Publikum Zugaben. Mit „Africa“ und Tubaklängen zu „Fürstenfeld“ klang der Abend heiter aus. Ziegler dankte Gerhard Schönig und Thomas Steinhilber für die Mischung von Licht und Ton und stellte die Leistungen von Werner Riedl am Schlagzeug, von Florian Bösl an der E-Gitarre, von Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an den Pianos sowie von Sieglinde Ziegler mit der Querflöte heraus.
Ein dickes Lob galt seiner Sängertruppe. Diese revanchierte sich. Steinhauser ließ im Auftrag des Chores an die Musiker Süßes und an das Ehepaar Ziegler Blumen und einen Koffer überreichen. Gefüllt war letzterer übrigens mit Baldrian, damit der Chorleiter vor dem nächsten Konzert hoffentlich ruhiger schlafen kann. „Kommt’s alle wieder, dann muss er sich nächstes Jahr keine Sorgen machen, dass die Halle voll wird“, scherzte Steinhauser.

Quelle: Der Neue Tag

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„Ave Maria“ trifft „Proud Mary“

Schirmitzer Teeniechor erweist sich am Sonntag als Publikums- und Spendenmagnet

Weiherhammer. (sei) 300 Stühlestanden im Innovision-Center in Weiherhammer für das Benefizkonzert des Teeniechors Schirmitz am Sonntag bereit. Doch die reichten längst nicht. Auf die Schnelle mussten noch weitere 150 Sitzgelegenheiten her.

Spendenrekord und Zuschauerrekord gab es am Sonntag im Innovision Center in Weiherhammer beim Benefizkonzert des Teeniechores Schirmitz unter Leitung von Wolfgang Ziegler. Die rund 60 Sänger bezauberten mit Gospels, Rocksongs, Musical-Melodien oder Bee-Gees-Liedern. Bild: sei

Die Teenies unter Leitung von Wolfgang Ziegler sangen zum sechsten Mal für die Stiftung „Engel für Kinder“. Sie öffneten mit ihren wunderbaren Stimmen nicht nur die Herzen, sondern auch die Geldbeutel der Besucher, die am Sonntag 1923 Euro in die Spendenboxen einwarfen.

Somit hat der Teeniechor auch die Spendenmarke von 10 000 Euro geknackt, die bei den bislang sechs Konzerten zusammenkamen.

„Alle Kinder der Welt sollten die gleichen Lebenschancen und Entfaltungsmöglichkeiten haben, egal wo sie geboren werden.“ So lautet das Motto der Familienstiftung. „Angels for Children“ verbessert zurzeit die Bildungschancen in den Dörfern Ban Sikeud und Ban Phang Heng in Laos.

Am 11. November 2011 übergab die Stiftung eine Schule mit zwölf Klassenzimmern und kleiner Lehrerküche. Für den Sportunterricht entstand dank einer Großspende eines deutschen Mittelständlers noch eine Mehrzweckhalle.

Neue Schule in Laos
Während des Konzertes lief eine Dia- Show von der Schuleinweihung. Die Besucher konnten sich an den Schautafeln über die Projekte informieren. Durch das Programm führte Laura Kormann. Bei „Adiemus“ denkt jeder Zuhörer an die lateinische Sprache. Die Gäste erfuhren aber, dass Komponist Karl Jenkins einfach erdachte Silben und Wörter aneinander gereiht hat. Die Sprache tritt in den Hintergrund, und die Stimme wird als Instrument wahrgenommen. In die Gospelszene entführte der Chor mit „I’ve got peace like a river“, „I will sing“ und „Order my Steps“. Eine neue Fassung für Gospelchöre präsentierte das Ensemble bei „Hail Holy Queen“ aus dem Film Sister Act. Aus Sister Act II stammte „Ain’t no mountain high enough“. Eine ruhige Seite von sich zeigte der Teeniechor mit „Ave Maria“ aus dem 16. Jahrhundert.

Die Zuhörer unternahmen mit den Teenies eine Reise ins Londoner West End oder an den Broadway. Alle waren begeistert vom Medley der Musicals von Andrew Lloyd Webber. Ein emotionaler Höhepunkt des Musical- Parts war das Lied „Memory“ aus „Cats“. Sehr rhythmisch war auch „Orinoco Flow“ von Enya. Einstimmig begann „Viva la Vida“ und teilte sich dann wieder stimmgewaltig in die verschiedenen Stimmlagen auf. Gut gefiel dem Publikum auch „Fields of Gold“, „Accidently in Love“ oder „True Colours“.

Von den Stammzuhörern schon mit Spannung erwartet war dann „Someone like you“, bei dem Tine Steinhauser als herausragende Solistin glänzte. Als weiterer talentierter Solist trat dann bei „Time of my life“ aus dem Film Dirty Dancing Thomas Ziegler in Aktion. In die 70er Jahre ging die Zeitreise mit dem Bee-Gees- Medley. Auch dabei kam Leben in die Zuhörer, wohl in Erinnerung an die eigene Jugend. Bei „Africa“ konnten die Gäste den Regen, den der Chor mit den Fingern, Händen und Füßen erzeugte, deutlich hören.

Perfekte Kombination
Der krönende Abschluss war „Time to say goodbye“. Beifallsstürme und „Standing Ovations“ führten zu den Zugaben „Proud Mary“ und dem in Weiherhammer üblichen Abschlusslied „Angels“.

Der Teeniechor Schirmitz hat schon jede Menge Fans, die ihm zu den Konzerten nachreisen, aber am Sonntag waren auch ganz viele neue Gäste da. Durch die teilweise nun schon jungen erwachsenen Sängerinnen und vor allem auch Sänger, die zusammen mit Heranwachsenden auftreten, ist der Chor zu einem absolut harmonischem Klangkörper zusammengewachsen.

Quelle: Der neue Tag

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Lieder für mehr Menschlichkeit

Teenie-Chor begeistert bei Benefizkonzert zu Gunsten notleidender Kinder und Frauen in Indien

Vohenstrauß. (dob) Notleidenden Kindern und Frauen in Indien zu helfen, ist das Ziel der Organisation „Hoffnung für Menschen“. „Menschen Hoffnung zu geben, ihnen Mut zuzusprechen und ihnen Perspektiven für die Zukunft zu geben, dafür setzen wir uns ein“, unterstrich Vorsitzender Thomas Ebnet zu Beginn des Benefizkonzerts am Freitag in der Stadthalle mit dem Teenie-Chor aus Schirmitz unter der Leitung von Wolfgang Ziegler.

Für den Verein „Hoffnung für Menschen“ gab der Schirmitzer Teenie-Chor unter der Leitung von Wolfgang Ziegler (rechts) ein begeisterndes Benefizkonzert. Vorsitzender Thomas Ebnet (links) und Bischöflich Geistlicher Rat Antony Soosai (Mitte) zeigten sich angesichts der Professionalität des Jugendchores überwältigt. Bilder: dob (2)

Mehr als 300 Zuhörer erlebten einen glanzvollen Abend für mehr Menschlichkeit in den Slums von Südindien. Geistliche Begleiter der jungen Sänger im Alter zwischen 13 und 23 Jahren waren außerdem der Schirmitzer Pfarrer Thomas Stohldreier und der Michldorfer Pfarrer Alfons Forster.

Der Appell blieb auch nicht ungehört und die Zuhörer legten gerne Geld in die Spendenkörbchen am Ausgang. Insgesamt kamen so 2100 Euro zusammen. Hinzu kommt noch der Erlös aus den CD-, Bücher- und Geschenkeverkauf des Vereins. „Ein überwältigendes Ergebnis“, freute sich Bischöflich Geistlicher Rat Antony Soosai.

Kostenlose Unterstützung
Die Sänger schenkten sich nichts, dem Publikum und dem guten Zweck aber alles: ihre Stimme und ihre Zeit – und das alles umsonst. In den Benefizgedanken reihte sich auch der Vohenstraußer Faschingsverein ein und stellte die Stadthalle kostenlos zur Verfügung. Außerdem unterstützten Licht- und Anlagentechniker des Vereins die Sänger schon bei den mehrstündigen Vorbereitungen.

Länger als zwei Stunden bewältigten die 60 Mitwirkenden ein anspruchsvolles Programm. Mit dem stimmungsvollen „Adiemus“ des walisischen Komponisten Karl Jenkins eröffnete der Teenie-Chor den Abend.

„I’ve Got Peace Like a River“ übermittelte eine tiefe Botschaft. „Wie ein tragender Fluss bringen Friede, Liebe und Freude unser Leben voran“, erklärte Constanze Kreuzer, die routiniert durch den Abend führte. Eine sehr ruhige Seite offenbarte der Chor beim „Ave Maria“ von Giulio Caccini aus dem 16. Jahrhundert. Noch einmal wechselte der Chor in den Gospelbereich mit „Order my Steps“. Der Filmklassiker „Sister Act“ lebte beim „Hail Holy Queen“ und „Ain’t no Mountain high enough“ in der Stadthalle auf.

Der Chor präsentierte eine neue Fassung, bevor sich die Sänger mit einem Musical-Medley aus den bekanntesten Stücken von Andre Lloyd Webber in eine kurze Pause verabschiedeten.

Der spanische Titel „Viva La Vida“ eröffnete den zweiten Teil des Abends, bevor der ruhige Song „Fields of Gold“ folgte. „Accidentally in Love“ ist bekannt aus dem Filmanfang „Shrek 2“. Hinter die Fassade der Menschen blickten die Sänger mit „True Colours“. „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ appellierten die Jugendlichen schließlich wie Bär Balu aus dem Dschungelbuch an die Zuhörer. Völlig in ihren Bann zog die Besucher Solistin Tine Steinhauser mit dem Lied „Someone like you“.

Kubanische Rhythmen ertönten bei „Time of my life“, in dem Thomas Ziegler mit einem Solobeitrag glänzte. Nach „Inside your Heaven“ und einem Bee-Gees-Medley bekannter Welthits folgte „Africa“ von der Rockband Toto.

Jeder noch so schöne Abend geht einmal zu Ende. Deswegen hieß es mit dem Erfolgshit „Time to say goodbye“ Abschied zu nehmen. Ziegler kündigte mit Tina Turners „Proud Mary“ eine Premiere des Chors als Zugabe an, bevor ein „grandioses, gefühlvolles und mitreißendes Konzert“ zu Ende ging, wie Hilfsverein-Vorsitzender Ebnet lobte.

In besten Händen
Großen Anteil am Erfolg hatten nicht zuletzt die Musiker Werner Riedl (Schlagzeug), Florian Bösl (Gitarre), Jenny Spitzner (Keyboard) und Theresa Frischholz (Piano) sowie Zieglers Ehefrau Sieglinde (Querflöte). Technisch war der Chor in den besten Händen von Gerd Schönig. Das größte Lob kam wohl von Pfarrer Antony Soosai, der sich auf oberpfälzisch ausdrückte: „Super schöi war’s.“

Quelle: Der Neue Tag

Bilder vom Konzert gibts hier: Galerie

 

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Jahreskonzert 2011

Jahreskonzert der 65 Sänger und  Musiker findet mit 500  Zuhörern überwältigende Resonanz

Schirmitz. (du) „Wir sind  überwältigt.“ Mit diesem kurzen Satz brachte es Chorleiter Wolfgang Ziegler auf den Punkte, als er am Samstagabend rund 500 Besucher in der Mehrzweckhalle willkommen hieß. Die zunächst 350 aufgestellten Stühle reichten bei weitem nicht aus.
Mit den 60 Teenies und fünf Instrumentalisten hatte er ein komplett neues Programm einstudiert. „DerTeenie-Chor ist für mich wie ein Jungbrunnen. Die Arbeit mit den 13 bis 23 Jahre alten Burschen und Mädchen macht mir unheimlich viel Spaß“, bekannte der Leiter am Ende. Die Zuhörer anerkannten das große Engagement  Zieglers und die überragenden Leistungen seiner Truppe beidem zweieinhalbstündigen Auftritt mit stehenden Ovationen.
Alexandra Lewerenz führte durch den Abend. Mit „Adiemus“stimmten Sänger und Musiker, begleitet von professionellen Lichteffekten, auf den besinnlich-religiösen ersten Teil ein. Nach zwei Gospelstücken setzten sie mit dem „Ave Maria“ von Giulio Caccini den ersten Glanzpunkt. Ein weiterer Lobpreis auf die Gottesmutter war das „Hail Holy Queen“, bekannt durch den Film „Sister Act“. Der Teenie-Chor präsentierte dabei eine neue Fassung für Gospel-Chöre.
Stürmischen Applaus erntete das Ensemble für das Musical-Medley mit Songs aus „Jesus Christ Superstar“, „Dont’ cry for me Argentina“. „Memory“ und „Phantom der Oper“.
Solistische Meisterleistung
Nach einer Pause, in der Eltern Zwiebelkuchen und Getränke verkauften, wurden die Darbietungen unter anderem mit den Songs „Orinoco Flow“, „Viva la Vida“, „Fields of Gold“ und „True Colours“ fortgesetzt. Das einzige deutsche Lied in der Versiondes Teenie-Chors beklatschten die Zuhörer beim „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ aus dem Disney-Film „Das Dschungelbuch“. Eine solistische Meisterleistung, die tosenden Beifall auslöste, vollbrachte Tine Steinhauser mit dem ausdrucksstark vorgetragenen Beziehungslied „Someone like you“.
In die Zeit der 70er Jahre wurdendie Zuhörer mit einem Zusammenschnitt der besten Stücke von den „Bee Gee’s“ zurückversetzt. Bei „Africa“ von der Rockband „Toto“ imitierten die Sänger mit Händen und Füßen Regentropfen und Donnergrollen. Am Ende sangen sie „Time to say Goodbye“. „Son of a preacher man“ war eine der beiden umjubelten Zugaben.
Chorleiter Ziegler stellte am Schluss neben dem Chor auch die Leistungen von Werner Riedl am Schlagzeug, von Jakob Rom an der Gitarre, von Jenny Spitzner und Theresa Frischholz an Keyboard und Piano sowie Ehefrau Sieglinde mit der Querflöte hervor. Außerdem dankte er Gerhard Schönig und Thomas Steinhilber für die Mischung von Licht und Ton sowie allen Helfern.
Dank der Sänger
„Du hast mit uns und für uns gekämpft“, dankte Solistin Steinhauser als Sprecherin des Chors den Einsatz von Ziegler. Sie überreichte zusammen mit Elena Krichenbauer an das Ehepaar Ziegler einen Blumenstrauß und einen Gutschein für einen Aufenthalt in der Therme Fichtelberg.

Stimmen zum Konzert:
Bürgermeister Karl Balk sprach von einem „Gänsehaut-Feeling“ und lobte die gute Weiterentwicklung des Chores. Für Pfarrer Thomas Stohldreier waren besonders Harmonie und Zusammenspiel von Sängern und Musikern überragend.„Der Sound war ganz toll.“ Schulleiterin Renate Weiß nannte ebenfalls die gute Abstimmung im gesamten Ensemble phantastisch und lobte das große Engagement von Chorleiter Ziegler. Sabine und Markus Prößl aus Weiden zeigten sich begeistert. „Die Melodien aus Sister Act hat der Teenie-Chor schöner gesungen als die Akteure im Film von 1992.“ Wolfgang Ziegler zeigte sich überrascht von der guten Akustik in der Mehrzweckhalle. Sie sei der richtige Veranstaltungsort für das überwiegend „weltliche Programm“. Er kündigte aber bald auch Auftritte des Teenie-Chors bei Gottesdiensten in der Pfarrkirche an. Weitere Gastspiele seien am „Schafferhof“, in Vohenstrauß und Weiherhammer geplant. (du)

Quelle: Der Neue Tag

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